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Universität Graz Neuigkeiten Sechs Richtige: mit einem Zusatzmodul sein Masterstudium aufwerten

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Montag, 03.06.2024

Sechs Richtige: mit einem Zusatzmodul sein Masterstudium aufwerten

zwei Studierende ©Uni Graz/Tzivanopoulos
©Uni Graz/Tzivanopoulos

Studierende können mit einem Zusatzmodul zu aktuellen Themen ihr Masterstudium aufwerten. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Über den Tellerrand des Studiums blicken. Die Perspektiven und Karrierechancen erweitern. Das Masterstudium mit einem Zusatzmodul aufwerten, zu einem „Masterstudium Plus“ machen: Konkret bedeutet das, dass sich Studierende der Universität Graz in zwei Semestern intensiv mit einem Zukunftsthema ihrer Wahl beschäftigen können.

Sechs Module gibt es mittlerweile: von Digitalisierung, Entrepreneurship über Peace-Building bis hin zu Klimawandel. Es gibt dafür 24 ECTS-Punkte sowie ein Zertifikat.

Kommunizieren – Intervenieren – Kooperieren

Ein Blick in Stellenausschreibungen zeigt‘s: In der Arbeits- und Berufswelt sind kommunikative, teamfähige und konfliktverständige Mitarbeiter:innen gefragt. Das Modul „Kommunizieren – Intervenieren – Kooperieren“ bietet die Möglichkeit, sozial-kommunikative Kompetenzen schon während des Studiums zu erweitern. ► mehr erfahren www.uni-graz.at/de/studium/rund-ums-studium/masterstudium-plus/kommunizieren-intervenieren-kooperieren/

Unternehmerisch denken und Ideen umsetzen

Ganz unter Motto „Unternimm was“ lernen Studierende im Modul Entre- und Intrapreneurship, was es heißt, ein Unternehmen zu gründen, eine Organisation zu führen und zu positionieren und eigenverantwortlich und lösungsorientiert innerhalb eines Unternehmens zu handeln. ► mehr erfahren www.uni-graz.at/de/studium/rund-ums-studium/masterstudium-plus/entre-und-intrapreneurship/

Den Klimawandel und seine gesellschaftlichen Folgen verstehen

Aufs Rad oder die Öffis umsteigen, Strom sparen, Müll vermeiden, bewusster einkaufen und Vieles mehr – Klimaschutz fängt im Privaten an und betrifft uns alle auf dem Globus! Angesichts der drohenden Klimakrise sind nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen gefragter denn je – dazu braucht es, mehr denn je, viele kluge Köpfe! ► mehr erfahren

Big Data verstehen und einsetzen lernen

Digitalisierung ist für sehr viele Berufsgruppen relevant. In diesem Modul erwerben Studierende digitale Schlüsselkompetenzen: Big Data Analytics, Künstliche Intelligenz, Internet of Things oder Datenvisualisierung. ► mehr erfahren

Konflikte verstehen und zu Frieden beitragen

Im Modul International Peacebuilding and Conflict Transition lernen Studierende, wann welche Art von Frieden möglich ist, welche Rolle die Umstände vor Ort für Konflikte spielen und warum sie manchmal durch Eingriffe von außen verschärft werden. Du erfährst, wie du dazu beitragen kannst, dass Frieden gelingt. ► mehr erfahren

Wie Medien und Öffentlichkeiten funktionieren

Wie Bilder, Texte, Ton und deren Kombinationen eingesetzt werden, um Menschen anzusprechen – das steht im Fokus eines weiteren Moduls. Studierend befassen sich praktisch damit, welchen Einfluss Gesellschaft, Kultur sowie das Zielpublikum auf die Gestaltung von Inhalten hat. ► mehr erfahren

Die Module des Masterstudiums Plus werden immer im Sommersemester angeboten. Die Bewerbungsfrist für den nächstmöglichen Start beginnt daher im Oktober 2024.

Erstellt von Andreas Schweiger

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Das Umweltbundesamt hat heute die Zahlen zu den Treibhausgasemissionen Österreichs 2025 veröffentlicht. Während in den Jahren 2022 bis 2024 der CO2-Ausstoß im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr stark gesunken ist, stieg er 2025 um knapp 0,7 Prozent wieder an. Forschende der Universität Graz haben analysiert, inwieweit dafür strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft verantwortlich waren und welchen Anteil externe, kaum beeinflussbare Faktoren beigetragen haben. „2025 führte der im Vergleich zu 2024 kältere Winter zu einer Zunahme der Emissionen um 0,81 Prozent, die schwache Konjunktur hingegen ließ sie um 0,38 sinken. Rechnet man diese Einflüsse heraus, beobachten wir 2025 einen Anstieg um 0,26 Prozent relativ zum Vorjahr“, berichtet Volkswirt und Klimaökonom Karl Steininger. „Damit ist Österreich eindeutig nicht am richtigen Kurs, um seine Klimaziele – eine signifikante Emissionsminderung bis 2030 – zu erreichen“, so der Forscher.

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