Gut aufgewärmt: mit den Welcome Weeks ins Studium starten

Graz zieht 750 Physiker:innen magnetisch an: internationaler Kongress am Campus

Ob im Handy, in medizinischen Geräten oder in PV-Anlagen: Physikalische Phänomene begleiten unseren Alltag. Das riesige Spektrum dieser Disziplin deckt ein großer Kongress ab, der vom 20. bis 25. September 2026 an der Universität Graz stattfindet. Mehr als 750 Wissenschaftler:innen machen den Campus zum europäischen Hotspot der Physik.

Analyse von Ökonomen: die Rolle der Universitäten für die öffentlichen Finanzen

Markus Ruhs und Maik T. Schneider vom Institut für Volkswirtschaftslehre beleuchten auf dem Graz Economics Blog ausführlich, welche ökonomischen Effekte und Folgen für die öffentlichen Finanzen die in Aussicht gestellten Budgetkürzungen bei Universitäten haben könnten. In einer Kurzversion fassen die beiden Wissenschaftler die Eckpunkte zusammen.

Neustart, Berufung, Ferien: Was Quereinsteiger:innen in die Schule zieht

Früher entwickelten sie Software, heute vermitteln sie Mathematik im Klassenzimmer. Quereinsteiger:innen sollen den Mangel an Fachkräften in Österreichs Schulen abfangen. Wie die Neo-Lehrer:innen ihre neue berufliche Rolle wahrnehmen, haben sich Melanie Gürentz und Claudia Mair in ihren Dissertationen am Institut für Bildungsforschung und Pädagog:innenbildung der Universität Graz angesehen.

Talent Talks schließen Lücke in der Berufsorientierung

Die WKO Steiermark, die Arbeiterkammer Steiermark und AMS bündeln ihre Kräfte, wenn es um die Ausbildung von jungen Menschen geht und schaffen mit den „Talent Talks“ einen durchgängigen Weg zur Berufsorientierung. Damit wird die Vorbereitung und Nachberatung – pünktlich zum Semesterstart und dem Zehn-Jahres-Jubiläum der Einrichtung – auf ein neues Level gehoben. Wie wichtig diese Weiterentwicklung ist, das zeigt eine neue Umfrage, die das Talentcenter anlässlich des Jubiläums unter 2.687 ehemaligen Teilnehmern durchgeführt hat. Von den Jugendlichen mit schulischer Nachbereitung des Talentreports gaben 74,6 Prozent an, ihre eigenen Stärken und Talente nach dem Talentcheck gut gekannt zu haben. Ohne Nachbereitung waren es 66,5 Prozent - ein signifikanter Unterschied von 8,1 Prozentpunkten.