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Universität Graz Neuigkeiten Rettung für die Bienen

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Mittwoch, 30.04.2014

Rettung für die Bienen

Bienen werden häufig von der Amerikanischen Faulbrut befallen. ForscherInnen der Uni Graz haben einen Schutzmechanismus gegen die tödliche Krankheit gefunden. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Bienen werden häufig von der Amerikanischen Faulbrut befallen. ForscherInnen der Uni Graz haben einen Schutzmechanismus gegen die tödliche Krankheit gefunden. Foto: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

WissenschafterInnen der Uni Graz finden Schutzmechanismus gegen tödliche Krankheit

Die Amerikanische Faulbrut ist eine der tödlichsten Bienenkrankheiten, die weltweit auftritt und mitunter ganze Völker dahinrafft. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz haben nun eine Methode gefunden, die Seuche zu bekämpfen. Die neuesten Erkenntnisse haben sie heute, Mittwoch, im renommierten Fachjournal „Proceedings of the Royal Society“ publiziert.

Bienenvölker, die von der Amerikanischen Faulbrut befallen sind, müssen derzeit in der EU verbrannt werden, da es – außer der verbotenen Gabe von Antibiotika – keine Möglichkeiten gibt, die Krankheit zu bekämpfen. Diese drastische Maßnahme bringt auch enorme wirtschaftliche Verluste für die ImkerInnen mit sich. Ein Team am Institut für Zoologie der Uni Graz sucht daher nach Alternativen und ist bereits fündig geworden: Eine geimpfte Königin kann ihre Resistenz gegen die Krankheit an die Nachkommen weitergeben, stellte der Molekularbiologe Javier Hernández López in seiner Dissertation fest.

Mutter schützt Kind
Im Labor haben die WissenschafterInnen Larven aufgezogen und mit den Sporen des Faulbrut-Erregers infiziert. Rund die Hälfte der Tiere ging an der Krankheit zu Grunde. Impfte man allerdings die Königin vor der Eiablage mit einer Suspension von abgetöteten Bakterien, erkrankten signifikant weniger Larven „Ganz offensichtlich bekommen sie also über die Eier einen Schutz mit“, erläutert Dr. Ulrike Riessberger-Gallé, Leiterin der Forschungsgruppe Bienengesundheit.
Dieses Phänomen der generationenübergreifenden Immunisierung ist aus dem Reich der Wirbeltiere bekannt. Auch beim Menschen kann die Mutter während Schwangerschaft oder Stillzeit Antikörper an den Nachwuchs weitergeben, die ihn eine gewisse Zeit lang vor Krankheiten schützen. Insekten haben allerdings keine Antikörper, dennoch funktioniert dieses Prinzip. Den genauen Vorgängen, die hinter dieser so genannten Epigenetik stecken, will das Team nun auf die Spur kommen.
„Wir vermuten – und dafür gibt es auch Hinweise aus der Literatur –, dass die Bienenkönigin gewisse Gene markieren kann, die sich dann während der Entwicklung der Larven schneller entfalten“, erklärt Hernández López.
Biologisch betrachtet, macht diese Fähigkeit durchaus Sinn. „Die Königin wird vier bis fünf Jahre alt. Arbeiterbienen hingegen leben nur etwa vier Wochen und sind als Individuen im Volk nicht wichtig. Für sie zahlt es sich daher auch nicht aus, ein Immunsystem aufzubauen“, schildert Riessberger-Gallé. Es ist also eine effiziente Schutzmethode, wenn die Mutter ihren Nachkommen, die den gleichen Umwelteinflüssen ausgesetzt sind wie sie selbst, bestimmte Abwehrmechanismen „vererbt“.

Erstellt von Dagmar Eklaude

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