Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Punktgenau

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 14.09.2022

Punktgenau

Darstellung eines Halos auf der SARS-CoV-2-Spike-Rezeptorbindungsdomäne (RBD). Am vom Halo abgedeckten Bereich findet die Bindung zwischen der Spike-Rezeptorbindungsdomäne und dem menschlichen Rezeptor hACE2 statt. Die Eigenschaften in diesem Bereich sind daher besonders wichtig für die Bindung. Foto: © Innophore, Verena Resch

Darstellung eines Halos auf der SARS-CoV-2-Spike-Rezeptorbindungsdomäne (RBD). Am vom Halo abgedeckten Bereich findet die Bindung zwischen der Spike-Rezeptorbindungsdomäne und dem menschlichen Rezeptor hACE2 statt. Die Eigenschaften in diesem Bereich sind daher besonders wichtig für die Bindung. Foto: © Innophore, Verena Resch

Grazer ForscherInnen entwickeln Technologie zur präzisen Einschätzung der Gefährlichkeit von Virus-Varianten

Eine der größten Schwierigkeiten in der Bekämpfung von viralen Infektionskrankheiten ist die exzellente Anpassungsfähigkeit der Viren. „Bei SARS-CoV-2 haben wir gesehen, wie schnell sich ständig neue Varianten bilden, die unterschiedliche Eigenschaften mit sich bringen. Deshalb ist es wichtig, dass es uns in Zukunft gelingt, rascher und präziser vorherzusagen, wie gefährlich ein Virus werden kann“, erklärt Christian Gruber, Geschäftsführer des Bioinformatik-Start-ups Innophore, einem Spin-off der Universität Graz und des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib).

Der Wissenschafter präsentiert nun in Zusammenarbeit mit KollegInnen des acib und der Universität Graz eine neue, auf künstlicher Intelligenz basierende Technologie, die die Gefährlichkeit von Virusvarianten zuverlässig klassifiziert. Dazu fließen globale und lokale Daten, wie zum Beispiel aus Abwasserproben, die rasch und umfassend auf ausgeschiedene Viren getestet werden, in die Berechnungen ein. Die Ergebnisse der Kooperation, die auf die Simulationsleistung von Amazon Web Services zurückgreift, sind kürzlich im Fachjournal „Scientific Reports“ aus dem Publikationshaus Nature erschienen. 

Bisherige Klassifizierungssysteme von Virusvarianten benötigten viel Zeit. Christian Gruber und sein Team nutzen dafür jetzt die von Innophore entwickelte Punktwolkentechnologie. Im ersten Schritt werden strukturelle Modelle der aktuellsten Virusvarianten erstellt. Aus diesen Modellen berechnen die ForscherInnen so genannte Punktwolken. „Diese geben uns Aufschluss darüber, wie stark die SARS-CoV-2-Spike-Rezeptorbindungsdomäne (RBD) mit dem menschlichen Rezeptor hACE2 interagiert. Das wiederum ist ein wichtiger Indikator für die Infektiosität“, erklärt Christian Gruber. 

Ein wesentlicher Vorteil der Punktwolkentechnologie ist außerdem, dass die Methode auf künstlicher Intelligenz beruht und mit großen Datensätzen trainiert wird. Das erhöht die Genauigkeit und verbessert die Zuverlässigkeit der Vorhersagen. Das Einbinden von Simulationsleistung von Amazon Web Services erhöht die Geschwindigkeit der von Innophore durchgeführten Berechnungen zusätzlich um ein Vielfaches. Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen ist im Rahmen der Initiative zur Entwicklung von Diagnostika (DDI) entstanden und zu einer stabilen Kooperation gewachsen. 

Publikation: Gruber et.al., Structural bioinformatics analysis of SARS-CoV-2 variants reveals higher hACE2 receptor binding affinity for Omicron B.1.1.529 spike RBD compared to wild type reference. Scientific Reports volume 12, Article number: 14534 (2022). https://doi.org/10.1038/s41598-022-18507-y 
 

>> Zum Nature Health Blog 

Erstellt von Gerhild Leljak

Weitere Artikel

Elektrisierend: Forschende filmen die ersten Augenblicke auf dem Weg von Licht zu Strom

Physikern der Universität Graz ist gemeinsam mit Kolleg:innen der Universität Marburg und des Forschungszentrums Jülich ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen. Erstmals konnte die Geburt von elektrischer Energie aus Licht gefilmt und theoretisch beschrieben werden. Die Arbeit ist von weitreichender Bedeutung, unter anderem für die Optimierung nachhaltiger Energiegewinnung aus Photovoltaik. Denn sie liefert fundamentale Bausteine für das Verständnis der physikalischen Prozesse, wie sie etwa in organischen Solarzellen stattfinden. Das Paper wurde in der Fachzeitschrift Physical Review X, einem der weltweit renommiertesten Journale für Physik, publiziert.

Uni Graz: Gemeinsam für einen zukunftsfähigen Wissensstandort Steiermark

Runder Tisch fordert tragfähige Finanzierung für die Leistungsvereinbarungsperiode 2028–2030 der fünf steirischen Universitäten mit dem Bund.

Wie unterrichten mit youtube und KI? Uni Graz stärkt Mediendidaktik in der Schule

Die Reise durch die Blutgefäße mit der VR-Brille veranschaulicht den Biologie-Unterricht. Ein interaktives Quiz macht Physik lebendiger. Das youtube-Video erklärt den Ersten Weltkrieg. Das Handy wird zwar vermehrt aus dem Klassenzimmer verbannt, dafür übernehmen in der Schule zunehmend soziale Plattformen, Apps sowie KI eine Rolle in der Wissensvermittlung. Doch wie gelingt der Unterricht mit Medien noch besser? Wo liegen die mediendidaktischen Herausforderungen? An der Universität Graz tauschen sich dazu Wissenschaftler:innen bei einer Tagung aus, die zum ersten Mal in Österreich stattfindet.

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche