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Universität Graz Neuigkeiten Modul mit Mehrwert: Masterstudium plus „Klimawandel und Nachhaltige Transformation“

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Donnerstag, 19.10.2023

Modul mit Mehrwert: Masterstudium plus „Klimawandel und Nachhaltige Transformation“

Stdudentinnen mit Rad vor dem RESOWI-Zentrum ©Uni Graz/Kanizaj
©Uni Graz/Kanizaj

Kluge Köpfe sind zur Lösung der Klimakrise gefragt. Die Uni Graz hat dafür Studienangebote. Foto: Uni Graz/Kanizaj

Sein Masterstudium mit einem „Plus“ versehen: Das können Studierende der Uni Graz bereits seit dem Vorjahr – durch vertiefende Module in verschiedenen Bereichen wie zum Klimawandel.

Wer sich zu den Themen Nachhaltigkeit und Klimawandel eine fundierte Zusatzausbildung holen möchte, wählt das Modul „Klimawandel und Nachhaltige Transformation“.

Das Angebot mit hoher Arbeits- und Berufsrelevanz bereitet auf einen „grünen“ Job vor, egal in welchem Bereich: Wirtschafts-, Rechts-, Finanz-, Sozial- oder im Kreativbereich. Denn angesichts der drohenden Klimakrise sind nachhaltige und zukunftsfähige Lösungen gefragter denn je – dazu braucht es, mehr denn je, viele kluge Köpfe!

Eine intensive Auseinandersetzung mit den Herausforderungen in der Umwelt und deren Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft bieten die Bachelor- und Masterstudien Umweltsystemwissenschaften – mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Darunter das Masterstudium Environmental Systems Sciences / Climate Change and Transformation Science

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Das Umweltbundesamt hat heute die Zahlen zu den Treibhausgasemissionen Österreichs 2025 veröffentlicht. Während in den Jahren 2022 bis 2024 der CO2-Ausstoß im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr stark gesunken ist, stieg er 2025 um knapp 0,7 Prozent wieder an. Forschende der Universität Graz haben analysiert, inwieweit dafür strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft verantwortlich waren und welchen Anteil externe, kaum beeinflussbare Faktoren beigetragen haben. „2025 führte der im Vergleich zu 2024 kältere Winter zu einer Zunahme der Emissionen um 0,81 Prozent, die schwache Konjunktur hingegen ließ sie um 0,38 sinken. Rechnet man diese Einflüsse heraus, beobachten wir 2025 einen Anstieg um 0,26 Prozent relativ zum Vorjahr“, berichtet Volkswirt und Klimaökonom Karl Steininger. „Damit ist Österreich eindeutig nicht am richtigen Kurs, um seine Klimaziele – eine signifikante Emissionsminderung bis 2030 – zu erreichen“, so der Forscher.

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