Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Management im Tierreich

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Donnerstag, 13.12.2018

Management im Tierreich

Wie Ameisen, Bienen und Wespen ihr Zusammenleben managen, hat Thomas Schmickl erforscht. Foto: Shutterstock/Hurst Photo

Wie Ameisen, Bienen und Wespen ihr Zusammenleben managen, hat Thomas Schmickl erforscht. Foto: Shutterstock/Hurst Photo

BiologInnen der Universität Graz haben den „sozialen Magen“ als Kommunikationsdrehscheibe identifiziert

Wie funktioniert die perfekte Zusammenarbeit im Bienenschwarm? Wie wissen Ameisen, welche Arbeiten gerade dringend nötig sind? Wer beauftragt Wespen mit der Suche nach dem richtigen Baumaterial? Biologe Thomas Schmickl vom Artificial Life Lab der Universität Graz hat mit seinem Kollegen Istvan Karsai (USA) herausgefunden, wie soziale Insekten ihre Arbeitsteilung regeln.

„All diese Tiere verwenden denselben Trick in verschiedenen Ausprägungen: Sie verfügen über einen so genannten ‚Sozialmagen‘, einen Ort im Nest, an dem Informationen rasch ausgetauscht werden“, schildert Schmickl. Die Ausbeute der Sammlerinnen wird dort abgegeben, alles zum Arbeiten Benötigte entnommen. Der globale „Lagerbestand“ lässt sich daran erkennen, wie einfach eine Arbeiterin Gesammeltes dort loswird oder Material von dort erhält. „Der gemeinsame Magen ist für Ameisen, Bienen und Wespen eine wichtige Drehscheibe, wie wir mit unseren Computermodellen herausgefunden haben. Diese Entdeckung ist ein Beispiel für sogenannte ‚konvergente Evolution‘ im Tierreich: Die Natur hat hier offenbar mehrmals das Rad neu erfunden“, führt der Forscher aus.

Die Kommunikationszentrale funktioniert sehr präzise, ist stets an die aktuellen Bedürfnisse angepasst und benötigt keine große Infrastruktur. „Diese Eigenschaften lassen sich auch in der Technik umsetzen, was beispielsweise ideal für die Schwarmrobotik ist“, ergänzt der Forscher. Im Artificial Life baut Schmickl nach dem Vorbild von Tierschwärmen Roboter, die unter anderem die Wasserqualität in der Lagune von Venedig ermitteln.

Die Erkenntnisse, die in der aktuellen Ausgabe des international renommierten Fachmagazins PNAS publiziert wurden, können auch für weitere technische Anwendungen von Interesse sein, etwa für die Regelung bzw. Verteilung von Verkehrsströmen.

Publikation:
Thomas Schmickl, Istvan Karsai, „Integral feedback control is at the core of task allocation and resilience of insect societies“, PNAS online, Dezember 2018

 

Mehr zur Forschungsarbeit von Thomas Schmickl

ORF-Beitrag

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Passau - Wien: Drei Studierende radelten für den guten Zweck

Um herzkranken Kindern in Schwellenländern eine Chance auf eine lebensrettende Operation zu geben, setzten sich drei Grazer Studierende auf ihre Rennräder und bestritten die Strecke von Passau nach Wien in nur einem Tag. Bei großer Hitze, Schwitzen inklusive

Fit in den Ferien: Sommer-Sport am Campus der Uni Graz

Mit dem Kleeblattlauf ist das Fitness-Semester längst nicht beendet. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr bietet die Uni Graz auch heuer wieder Sommer-Sport am Campus. Vom 30. Juni bis 16. Juli 2026 gibt es ein kostenloses Bewegungsprogramm im Grünen. Auf der schattigen Südwiese (zwischen Hauptgebäude und Universitätsplatz 2) können Interessierte nachmittags den Körper mit Bodyworkout, Faszientraining und Yoga in Form bringen.

Es wird noch heißer: Klimaforscher prognostizieren bis 2027 globale Erwärmung von 1,7 Grad

Während Europa aktuell unter der Hitze stöhnt, entwickelt sich auch der weltweite Temperaturanstieg in Richtung beunruhigender Rekorde. 2026 liegt er voraussichtlich bei 1,62 Grad, 2027 sogar bei 1,71 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau. Auch der langfristige Temperaturanstieg – ein Mittelwert über einen Zeitraum von 20 Jahren – überschreitet bereits ab 2026 das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens. Diese Prognose gelang Forschenden der Universität Graz erstmals so weit im Voraus. Die anwachsende Klimaschwankung El Niño begünstigt die Vorhersagequalität und erleichtert dadurch eine zuverlässige Berechnung.

Waldbrand am Rosenhain: Freiwillige Feuerwehr probte Evakuierung des Jesuitenrefektoriums

Dichter Rauch im Stiegenhaus, Flammen am Waldrand, vermisste Personen im Jesuitenrefektorium der Uni Graz: Am Rosenhain probte die Freiwillige Feuerwehr Graz ein Szenario, das angesichts von Hitze und Trockenheit immer realistischer wird

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche