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Universität Graz Neuigkeiten Impulse

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Mittwoch, 08.03.2023

Impulse

Mireille van Poppel, Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung, will Mehrsprachigkeit am Campus stärken. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Mireille van Poppel, Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung, will Mehrsprachigkeit am Campus stärken. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Mireille van Poppel, Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung, über ihre Schwerpunkte

Bewegung bestimmt ihre Forschungsarbeit. Ebenso ihre Tätigkeit als Vizerektorin der Universität Graz. Was Mireille van Poppel als Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung bewegen möchte, schildert sie im Interview.

Welche Schwerpunkte werden Sie im Bereich Internationalisierung setzen?
Mireille van Poppel: Mir ist es sehr wichtig, die Präsenz unserer Universität weiter zu erhöhen. Das geht Hand in Hand mit dem Bekanntheitsgrad des gesamten Standorts. Viele wissen nicht, wo die Stadt Graz liegt. Dabei schwärmen alle, sobald sie einmal hier gewesen sind. Das muss sich noch mehr herumsprechen.

Wie lässt sich das verbessern?
Van Poppel: Zum Beispiel, in dem wir mehr große Veranstaltungen an die Universität Graz holen. So können wir sowohl unseren wunderschönen Campus, um den uns viele beneiden, als auch die Stadt herzeigen. Und das bedeutet, aktiv Werbung für Uni und Standort zu machen.

Nach drei Jahren Pandemie ist nun die Mobilität der Studierenden und Wissenschaftler:innen nun wieder angelaufen. Gibt es bestimmte Regionen, denen Sie mehr Augenmerk schenken möchten?
Van Poppel: Die Mobilität erholt sich tatsächlich wieder, hier passiert schon sehr viel. Abhängig vom Studium, wollen wir künftig spezifische Regionen und Länder ansprechen, um Interessierte zu erreichen. Doch wenn wir weitere internationale Studierende und Forscher:innen gewinnen möchten, müssen wir den mehrsprachigen Campus ausbauen. Das heißt vor allem Englisch überall an der Universität von Lehrveranstaltungen über Web bis hin zu Formularen verankern.

Wie haben Sie selbst die Uni Graz erlebt, als sie 2015 von der Niederlande als Professorin am Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit an die Universität Graz gekommen sind?
Van Poppel: Die Sprache hat mich zu Beginn eingeschränkt, denn ich wollte alles auf Deutsch machen. Grundsätzlich habe ich ein sehr positives Umfeld vorgefunden, das ich bis heute sehr schätze.  

Ihr anderes Kernthema als Vizerektorin betrifft die Gleichstellung. Welche Akzente planen Sie hier?
Van Poppel: Bei der Gleichstellung ist die Universität Graz gut aufgestellt. Auch wenn es noch nicht in allen Bereichen so ist, wie es sein sollte. Darüber hinaus ist es mir wichtig, die Frage breiter zu denken, nicht nur auf Gleichstellung von Männern und Frauen zu beschränken. Mehr Bewusstsein möchte ich für das Thema sexuelle Belästigung schaffen, außerdem geht damit oft Machtmissbrauch einher. Wir werden daher eine Initiative der Stadt Graz an unserer Universität einrichten. „Luisa ist da“ richtet sich an Frauen, die sich aus einer unangenehmen Situation befreien möchten und unmittelbar Hilfe bekommen. Gleichstellung betrifft ebenso den barrierefreien Zugang des Campus, darauf werden wir während des Baus das Graz Center of Physics besonders achten. Dieses einzigartige Vorzeigeprojekt wird den Standort ebenfalls enorm aufwerten.

Erstellt von Interview: Andreas Schweiger

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