Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Lerntage 22.-26.06.2026
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Studienangebot: Anmeldung ab 15. Juni möglich
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Harte Realitäten

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 11.05.2022

Harte Realitäten

Expertenrunde zur Energieversorgung: Mag. Christian Knill, Univ.-Prof. Karl Rose, Dr. Horst Brandlmaier, Univ.-Prof. Alfred Gutschelhofer und Univ.-Prof. Thomas Krautzer (v.l.n.r.). Foto: Uni Graz/Leljak.

Expertenrunde zur Energieversorgung: Mag. Christian Knill, Univ.-Prof. Karl Rose, Dr. Horst Brandlmaier, Univ.-Prof. Alfred Gutschelhofer und Univ.-Prof. Thomas Krautzer (v.l.n.r.). Foto: Uni Graz/Leljak.

Wie sich der Westen und Österreich selbst mit Energie versorgen können, diskutierten Experten bei den Grazer Wirtschaftsgesprächen

Woher bekommen wir eigentlich unseren Strom? Wie kann sich der Westen möglichst bald selbst mit möglichst viel Energie versorgen? Und wie schaffen wir die notwendige Wende, um den Klimawandel abzubremsen?

Diese brandaktuellen Fragen diskutierte ein Experten-Panel gestern im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Grazer Wirtschaftsgespräche“, organisiert vom Zentrum für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre der Universität Graz. Zentrumsleiter Alfred Gutschelhofer sowie Wirtschaftsexperte Thomas Krautzer begrüßten am Podium den OMV-Aufsichtsrat Karl Rose, den Obmann des Fachverbands der Metalltechnischen Industrie, Christian Knill, sowie Horst Brandlmaier, Vorstand der Abwicklungsstelle für Ökostrom.

Die Veranstaltung mit dem Untertitel „Mythen und harte Realität“ räumte mit ersteren auf und brachte letzteren dem interessierten Publikum näher. So machte Karl Rose klar, dass die Zeit des billigen Gases „für immer vorbei“ sei. Damit der Westen sich selbst gut versorgen und auch die erneuerbaren Energieträger ausbauen kann, sei die richtige Bildungspolitik dringend gefragt: „Wenn wir in naher Zukunft fachkundige IngenieurInnen haben möchten, müssen wir deren Ausbildung jetzt vorantreiben. Zu wenig ausreichend qualifizierte Personen in diesem Bereich zu haben, ist unsere größte Hürde.“ Der OMV-Aufsichtsrat ist aber davon überzeugt, dass die aktuelle Krise die Energiewende befeuern wird.  

In dieselbe Kerbe schlug auch Ökostrom-Experte Horst Brandlmaier, der feststelle, dass das Interesse an Photovoltaik-Anlagen bei privaten Haushalten derzeit so groß ist wie kaum zuvor: „Es ist beinahe eine Hysterie, und die Anträge steigen kontinuierlich.“ Brandlmaier betonte aber auch, dass wir bis 2030 zusätzlich 27 Terawattstunden an erneuerbarer Energie erzeugen müssen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. „Das ist eine Herausforderung, aber schaffbar!“, so die Einschätzung des Experten.

Christian Knill wiederum unterstrich, dass Österreich als Netto-Importeur trotz aller Anstrengungen aller Voraussicht nach auch in Zukunft in der Energieversorgung von anderen Ländern abhängig sein werde. „Die Frage ist: Von wem wollen wir abhängig sein?“, brachte es der Fachverband-Obmann auf den Punkt.  

Erstellt von Gerhild Leljak

Weitere Artikel

Was am Ende zählt: Moraltheologe zieht Bilanz zum assistierten Suizid

Seit 1. Jänner 2022 ist der assistierte Suizid in Österreich unter bestimmten Voraussetzungen straffrei. Möglich wurde das durch ein Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofs, der das ausnahmslose Verbot der Hilfeleistung zur Selbsttötung aufgehoben hatte. Vier Jahre später zeigt sich: „Der gesetzliche Rahmen ist zwar vorhanden, doch in der praktischen Umsetzung bleiben viele dringliche Fragen offen“, so Johann Platzer, Moraltheologe an der Universität Graz.

Rauschen ist das Signal: Neue Simulationsmethode ermöglicht abhörsichere Kommunikation

Forschende aus Graz, Wien und München haben eine neue Simulationsmethode entwickelt, die Quantenlicht mit klassischen Programmen berechenbar macht – ein Schritt hin zu abhörsicherer Quantenkommunikation.

Krieg und Gedächtnis: Uni Graz arbeitet Wunden der Geschichte auf

Eine Tagung am 12. und 13. Juni 2026 im Jesuitenrefektorium beschäftigt sich mit Trauma in Ost- und Südosteuropa.

Uni Vibes: Open-Air-Bühne für Wissenschaft und Straßenkunst

Beim dritten Uni Vibes der Universität Graz erlebten Besucherinnen und Besucher Wissenschaft, Musik und Performances am Campus. Führungen zu Demokratie, Bildungswissenschaften und Graz Center of Physics zeigten, wie Forschung Zusammenleben, Stadtentwicklung und Kultur prägt.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche