Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Lerntage 19.-30.01.2026
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
  • Spotlight
Jetzt aktuell
  • Masterstudium plus: Jetzt anmelden!
  • Crowdfunding entdecken
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Chemiker lösen Rätsel um Anordnung von Molekül-Kristallen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 22.04.2025

Chemiker lösen Rätsel um Anordnung von Molekül-Kristallen

Johannes Hoja, Daniel Boese und Alexander List (v. l.)

Das Chemiker-Team der Universität Graz beim Cambridge Crystallographic Data Centre: Johannes Hoja, Daniel Boese und Alexander List (v. l.) Foto: Uni Graz/Boese

Molekül-Kristalle bilden sich beispielsweise in Wasser-Eis, kommen in Zucker und Schokolade oder in Medikamenten vor. Deswegen sind ihr Aufbau und ihre Anordnung auch für die Forschung wichtig. Bei einem internationalen Wettbewerb konnten Daniel Boese, Johannes Hoja und ihr Team die Strukturen besonders gut vorhersagen.

Aus welchen Atomen ein Zuckermolekül oder Aspirin besteht, ist hinlänglich bekannt. Wie genau sich die Moleküle dann aber untereinander zu einem Kristall verbinden, kann ganz unterschiedlich sein. „Sie können sich verknäueln, flach übereinanderliegen, in T-Form aneinandergereiht sein – es gibt viele Varianten“, erklärt Daniel Boese. Welche Struktur die stabilste und damit am wahrscheinlichsten zu finden ist, stellt die Wissenschaftler:innen oftmals vor ein Rätsel. Insgesamt gibt es Millionen von verschiedenen Möglichkeiten, die Moleküle anzuordnen. An der Universität Graz wurden Methoden entwickelt, um die Anordnung von Molekülen im Kristall vorhersagen zu können. Das Thema ist unter anderem für die Pharma-Industrie relevant. „Unterschiedliche Strukturen haben auch unterschiedliche Löslichkeiten, zerfallen also beispielsweise schon im Mund oder erst im Magen“, führt Boese aus.

Beste Prognosen

In einem internationalen Wettbewerb des Cambridge Crystallographic Data Centre, der bereits das siebte Mal stattfand, konnten das Grazer Team seine entwickelten Methoden höchst erfolgreich testen. Die 25 teilnehmenden Gruppen aus 20 Ländern mussten aus 500 vorgegebenen Strukturen die jeweils stabilsten herausfinden. „Wir waren die einzigen, denen das in vier von fünf Fällen gelang“, freut sich Boese. Die Ergebnisse des Wettbewerbs wurden nun auch publiziert. Das Interesse an dem wissenschaftlichen Artikel ist groß: So wurde der sechste Wettbewerb bereits 650-mal zitiert – nicht nur seitens der Forschung, auch seitens der Wirtschaft. „Unsere erfolgreichen Vorhersagen am Computer ersparen aufwändige und teure Experimente“, erklärt der Chemiker.

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Antiker Alltag: Matthias Grawehr spürt Geschichten aus längst vergangener Zeit nach

Dem „Indiana Jones“-Image, das der Archäologie im besten Fall anhaftet, kann er nicht viel abgewinnen. „Der Forschungsalltag schaut ganz anders aus“, schmunzelt Matthias Grawehr.

Unis Graz und Klagenfurt zur gemeinsamen Zukunft

Bei einer gemeinsamen Strategieklausur im Benediktinerstift St. Paul trafen sich am 12. Jänner 2026 die Rektorate, Universitätsrät:innen und zentrale Leitungspersonen der Universitäten Graz und Klagenfurt, um Zukunftsthemen zu diskutieren und die weitere Zusammenarbeit zu stärken. Die Anreise erfolgte bewusst klimafreundlich mit der Koralmbahn – ein Symbol für die engere Verbindung zwischen den beiden Universitätsstandorten.

Wie gelingt Frieden? Maximilian Lakitsch treibt Forschung voran

Donald Trump rasselt immer lauter mit seinem sprichwörtlichen Säbel, Unruhen im Nahen Osten eskalieren, der Krieg in der Ukraine wütet weiter. Welche politischen Maßnahmen zur Versöhnung beitragen könnten, weiß Maximilian Lakitsch. Er ist Koordinator einer EU-weiten Initiative zur Stärkung der Friedensforschung.

Einsatz für die Zukunft: Simon Benal absolviert an der Uni Graz das Freiwillige Umweltjahr

Sich für den Planeten engagieren, dabei spannende Tätigkeitsfelder kennenlernen und mögliche Wege in die eigene Zukunft entdecken – diese Chancen bietet das Freiwillige Umweltjahr (FUJ). Einer, der sich dafür entschieden hat, ist Simon Benal. Er arbeitet seit September 2025 an der Uni Graz im Umweltmanagement-Team.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche