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Universität Graz Neuigkeiten Zum Europatag: Mit Arqus internationale Kompetenzen stärken

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Freitag, 08.05.2026

Zum Europatag: Mit Arqus internationale Kompetenzen stärken

Die europäiche Flagge

Am 9. Mai feiert sich Europa selbst. Foto: MNStudios – stock.adobe.com

Am 9. Mai steht Europa im Mittelpunkt. An der Universität Graz wird europäische Zusammenarbeit auch im Studienalltag erlebbar – unter anderem durch die Hochschulallianz Arqus. Aktuell können sich Master- und Doktoratsstudierende für das Arqus Micro-Credential „Advanced Creative Thinking and Communication“ anmelden.

Der Europatag am 9. Mai erinnert an die Schuman-Erklärung von 1950 und steht für Zusammenarbeit, Frieden und Solidarität in Europa. Für Studierende der Universität Graz wird diese europäische Idee auch ganz konkret: Die Uni Graz ist Teil der Arqus European University Alliance, einem Netzwerk von neun Universitäten, das Forschung, Studium und Lehre sowie gesellschaftliches Engagement über Grenzen hinweg stärkt. Zur Allianz gehören die Universitäten Graz, Granada, Leipzig, Lyon 1, Maynooth, Minho, Padua, Vilnius und Wrocław.

Arqus eröffnet Studierenden vielfältige Möglichkeiten, internationale Erfahrungen zu sammeln, neue Kompetenzen zu erwerben und in europäischen Teams zusammenzuarbeiten. Ein aktuelles Angebot ist das englischsprachige Micro-Credential „Advanced Creative Thinking and Communication“. Das Programm vermittelt fortgeschrittene Kompetenzen in Kreativität, Innovation und überzeugender Kommunikation und verbindet wissenschaftliche Zugänge mit praxisorientiertem, erfahrungsbasiertem Lernen.

Das Micro-Credential richtet sich an Master- und Doktoratsstudierende. Es umfasst 5 ECTS und kombiniert Online-Elemente, internationale Teamarbeit, Praxisprojekte und einen Studienaufenthalt in Dänemark. Die Anmeldung ist noch bis 10. Mai 2026 möglich. Die Kosten für Reise und Aufenthalt in Dänemark. Für den Studienaufenthalt in Dänemark fallen Reise- und Aufenthaltskosten an, die von den Teilnehmenden selbst zu tragen sind.

Weitere Infos auf der Webseite von Arqus Uni Graz 

Erstellt von Konstantin Tzivanopoulos

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