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Universität Graz Neuigkeiten 10 Jahre ACIPSS

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Mittwoch, 25.06.2014

10 Jahre ACIPSS

Bernd Michaelsen, ACIPSS-Gründer Siegfried Beer, Cees Wiebes, Laszlo Ritter und Emil Bobi (v.l.) diskutierten auf dem Podium.

Bernd Michaelsen, ACIPSS-Gründer Siegfried Beer, Cees Wiebes, Laszlo Ritter und Emil Bobi (v.l.) diskutierten auf dem Podium.

Vizerektor Peter Scherrer verwies auf die wichtigen Aufgaben des ACIPSS.

Vizerektor Peter Scherrer verwies auf die wichtigen Aufgaben des ACIPSS.

Lobte das ACIPSS: Prof. Harald Heppner, Leiter des Instituts für Geschichte, (auf Vorwärts-Pfeil klicken)

Lobte das ACIPSS: Prof. Harald Heppner, Leiter des Instituts für Geschichte, (auf Vorwärts-Pfeil klicken)

ebenso wie Prof. Gabriele Haug-Moritz, die die Gründung des ACIPSS unterstützt hat.

ebenso wie Prof. Gabriele Haug-Moritz, die die Gründung des ACIPSS unterstützt hat.

Vertreter der zukünftigen Kooperation der Stadt Graz mit dem ACIPSS: Werner Miedl ...

Vertreter der zukünftigen Kooperation der Stadt Graz mit dem ACIPSS: Werner Miedl ...

... und Gemeinderat Armin Sippel

... und Gemeinderat Armin Sippel

Das Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies lud zur Jubiläumskonferenz

Die Methoden des US-Geheimdienstes NSA haben in jüngster Vergangenheit durch die Enthüllungen Edward Snowdens für negative Schlagzeilen und breites öffentliches Interesse gesorgt. Der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem spannenden Themenfeld rund um die Arbeit von Nachrichtendiensten, Propaganda und Sicherheitspolitik widmet sich seit 2004 das ACIPSS – Austrian Center for Intelligence, Propaganda and Security Studies. Das Zentrum, das am Institut für Geschichte der Uni Graz angesiedelt ist, feierte am 25. Juni 2014 sein zehnjähriges Bestehen mit einer Jubiläumskonferenz im Meerscheinschlössl.

 

„Schon bei Homer spielten das Sammeln von Nachrichten und Spionage eine wichtige Rolle“, warf Univ.-Prof. Dr. Peter Scherrer, Vizerektor für Forschung und Nachwuchsförderung, bei seiner Begrüßung einen Blick zurück in die Antike. Und ACIPSS-Gründer Univ.-Prof.i.R. Dr. Siegfried Beer nannte es „das zweitälteste Gewerbe der Welt“: Geheimdienste üben eine Faszination auf die Menschen aus und ihre Aktivitäten betreffen die gesamte Gesellschaft. Doch nur wenig ist über sie bekannt. Das zu ändern, hat sich das ACIPSS zum Ziel gesetzt.

Siegfried Beer zog Bilanz über das erste Jahrzehnt der Einrichtung, die ihre Aufgaben sowohl in der Wissenschaft und Forschung als auch in der Lehre und Weiterbildung sieht. „Zum einen befassten wir uns mit der Analyse und Interpretation gegenwärtiger Probleme, zum anderen betreiben wir Öffentlichkeitsarbeit im Sinne von Aufklärung, um das Wissen über die Tätigkeit von Nachrichtendiensten in der Bevölkerung zu erhöhen“, fasste Beer zusammen.

 

Ein zentrales Anliegen des ACIPSS war und ist auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. So sind zahlreiche junge talentierte ForscherInnen mit großen Engagement am Zentrum tätig und wesentlich für den Erfolg der Einrichtung mitverantwortlich, die auch international viel Beachtung und Anerkennung erfährt.

Dazu tragen nicht zuletzt der wöchentliche Newsletter mit über 600 AbonnentInnen und das Magazin JIPSS, von dem seit 2007 fünfzehn Ausgaben mit Artikeln in Deutsch und Englisch erschienen sind, bei. Insgesamt 3000 Seiten haben die Beiträge des Journals, herausgegeben von Siegfried Beer und Univ.-Doz. Dr. Martin Moll, bereits gefüllt. Zielgruppe ist neben der Scientific Community auch die interessierte Öffentlichkeit.

In Planung ist eine zukünftige Kooperation mit der Stadt Graz: Die ExpertInnen des ACIPSS sollen die Politik in Fragen der Sicherheit beraten.

 

Das Konferenz-Programm eröffnete eine Diskussion über „das globale geheimdienstliche Geschäft nach 9/11 und Edward Snowden sowie die Notwendigkeit, darüber Studien zu betreiben“ – auf dem Podium die Tagungsreferenten Cees Wiebes (Amsterdam), Laszlo Ritter (Budapest), Emil Bobi (Wien) und Bernd Michaelsen (Erfurt). Nach den Vorträgen am Nachmittag lud das ACIPSS zur Jubiläumsparty.

Erstellt von Gudrun Pichler

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