Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Wüstensand, Mikroplastik, Krebszellen: David Clases erhält ERC-Grant für Analyse-Methode

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 30.06.2026

Wüstensand, Mikroplastik, Krebszellen: David Clases erhält ERC-Grant für Analyse-Methode

David Clases vor dem Mensa Space der Uni Graz an ein breites Beton-Stiegengeländer gelehnt ©Uni Graz/Angele
©Uni Graz/Angele

Wie die Wüste Gobi an den Nordpol gelangt, kann David Clases dank eines von ihm neu entwickelten Analyseverfahrens für Nanopartikel untersuchen. Dieses adaptiert er nun für Teilchen im Mikro-Maßstab. Foto: Uni Graz/Angele

Im Pol-Eis eingeschlossene Nano-Teilchen können viel über das Klima vor 100.000 Jahren verraten. Chemiker David Clases entwickelt einzigartige Verfahren, um sie bis ins Detail zu bestimmen. Diese wird er nun für größere Partikel nutzbar machen, um noch mehr Informationen aus der Erdgeschichte zu erhalten. Die Methode kann für vielfältige weitere Zwecke eingesetzt werden – beispielsweise für die medizinische Diagnostik oder die Untersuchung von Umweltbelastungen. Clases wurde dafür vom Europäischen Forschungsrat ERC mit einem Proof-of-Concept-Grant ausgezeichnet.

Staub, Vulkan-Asche und sogar Sandspuren aus der Wüste Gobi: All das findet sich in Eis-Bohrkernen von den Polen. Sie geben Aufschluss über die klimatischen Bedingungen und Veränderungen auf der Erde vor zehntausenden Jahren. Die Größe, Form, Anzahl und chemische Zusammensetzung der kleinsten Partikel können erst seit kurzem erforscht werden. Neue Techniken, die das bewerkstelligen, entwickelt David Clases im Rahmen des Projekts NanoArchive, für das er mit einem ERC-Starting-Grant ausgezeichnet wurde. Das Verfahren wird der Forscher nun für größere Teilchen im Mikro-Maßstab anpassen. „Aus solchen können wir noch mehr Informationen über ihre Eigenschaften und Herkunft gewinnen“, erklärt Clases. Dafür erhält er eine weitere Förderung des Europäischen Forschungsrats, den mit 150.000 Euro dotierten Proof-of-Concept-Grant.

Der Wissenschaftler verbindet erstmals verschiedene Analysemethoden, um einzelne Partikel zu erfassen und wesentlich rascher und genauer zu beschreiben als bisher möglich. Das Verfahren kann dann auch für zahlreiche andere Anwendungen genutzt werden. „Damit lassen sich etwa Mikroplastik oder einzelne Zellen effizient und präzise untersuchen“, nennt Clases Beispiele. „In der Analytische Chemie werden wir oft zu einem Brückenkopf, der die verschiedensten Disziplinen miteinander verbindet. Der Proof-of-Concept Grant ist ein tolles Beispiel dafür: Während wir neue Technologien und neues Know-how vorantreiben, sind wir in der privilegierten Situation, mit Experten und Expertinnen anderer Bereiche zusammenzukommen“, beschreibt er seine Rolle. 

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Passau - Wien: Drei Studierende radelten für den guten Zweck

Um herzkranken Kindern in Schwellenländern eine Chance auf eine lebensrettende Operation zu geben, setzten sich drei Grazer Studierende auf ihre Rennräder und bestritten die Strecke von Passau nach Wien in nur einem Tag. Bei großer Hitze, Schwitzen inklusive

Fit in den Ferien: Sommer-Sport am Campus der Uni Graz

Mit dem Kleeblattlauf ist das Fitness-Semester längst nicht beendet. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr bietet die Uni Graz auch heuer wieder Sommer-Sport am Campus. Vom 30. Juni bis 16. Juli 2026 gibt es ein kostenloses Bewegungsprogramm im Grünen. Auf der schattigen Südwiese (zwischen Hauptgebäude und Universitätsplatz 2) können Interessierte nachmittags den Körper mit Bodyworkout, Faszientraining und Yoga in Form bringen.

Es wird noch heißer: Klimaforscher prognostizieren bis 2027 globale Erwärmung von 1,7 Grad

Während Europa aktuell unter der Hitze stöhnt, entwickelt sich auch der weltweite Temperaturanstieg in Richtung beunruhigender Rekorde. 2026 liegt er voraussichtlich bei 1,62 Grad, 2027 sogar bei 1,71 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau. Auch der langfristige Temperaturanstieg – ein Mittelwert über einen Zeitraum von 20 Jahren – überschreitet bereits ab 2026 das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens. Diese Prognose gelang Forschenden der Universität Graz erstmals so weit im Voraus. Die anwachsende Klimaschwankung El Niño begünstigt die Vorhersagequalität und erleichtert dadurch eine zuverlässige Berechnung.

Wie war das Klima vor 100.000 Jahren? Chemiker untersucht Partikel im ewigen Eis

Sie sind winzig klein, tragen aber eine große Geschichte in sich. Kleinste Staubteilchen, die seit Jahrtausenden an den Polkappen sowie in den Alpen im Eis eingeschlossen sind. Bis heute. Chemiker David Clases findet und analysiert sie mit einer eigens entwickelten Methode und hochsensiblen Geräten und kann mit den Informationen aus der Nano-Welt die Erdgeschichte rekonstruieren.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche