Rund um Astrid Veronig, Leiterin des Observatoriums für Sonnen- und Umweltforschung Kanzelhöhe der Universität Graz, und Astrophysikerin Manuela Stadlober-Temmer stand ein Team von insgesamt 15 Wissenschaftler:innen, darunter zahlreiche Doktorand:innen, für viele Fragen der Beesucher:innen zur Verfügung. Mit Hilfe von Teleskopen und Schutzbrillen konnten hunderte einen Blick auf die vom Mond abgedeckte Sonne werfen. Auch wenn das Ereignis nur knapp eine halbe Stunde dauerte, die Sonne verschwand kurz vor 20 Uhr hinter dem Plabutsch, gab es begeisterten Schlussapplaus.
Die nächste Gelegenheit, eine partielle Sonnenfinsternis zu erleben, gibt es in Graz schon am 2. August 2027. Am späten Vormittag wird sich erneut der Mond vor die Sonne schieben und diese bis zu 40 Prozent verdunkeln.