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Universität Graz Neuigkeiten Was willst du werden?

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Montag, 07.03.2016

Was willst du werden?

Auf dem Whatchado-Profil der Uni Graz gibt es viel zu entdecken: zum Beispiel die unterschiedlichen Jobmöglichkeiten an einer Hochschule. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos.

Auf dem Whatchado-Profil der Uni Graz gibt es viel zu entdecken: zum Beispiel die unterschiedlichen Jobmöglichkeiten an einer Hochschule. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos.

Uni Graz auf Job-Dating-Plattform „Whatchado“ vertreten

Von Bundespräsident Heinz Fischer bis Songcontest-Gewinnerin Conchita Wurst: Viele Persönlichkeiten aus Österreich und Deutschland geben das Geheimnis ihres erfolgreichen Werdegangs auf der Berufsorientierungsplattform „Whatchado“ preis. Der Name kommt aus dem amerikanischen Slang für die Frage: “What do you do?”. Als erste Universität ist nun auch die Karl-Franzens-Universität Graz mit einem eigenen Profil auf der international bekannten Webseite für Jobsuchende vertreten. Quer durch die Berufssparten hindurch – von Rektorin Christa Neuper über B2B-Managament-Professor Vishal Kashyap bis hin zu Gärtnerlehrling Mario Marx – erzählen in 31 Kurzvideos Universitätsbedienstete aus Wissenschaft und Management über ihren Karriereweg sowie auch Studierende über ihre Studienwahl an der zweitgrößten Hochschule Österreichs. Mit dabei sind Die verschiedenen Berufsbilder, die an einer Universität mit rund 4.300 MitarbeiterInnen und 32.500 StudentInnen beheimatet sind, wirken von außen meist unsichtbar und unbekannt.

„Wir versuchen mit dieser Initiative zu zeigen, wie breit gefächert die Jobmöglichkeiten an der Universität Graz sind. Außerdem möchten wir auf diesem Wege neue, internationale ForscherInnen und Studierende für die Uni Graz begeistern“, erklärt Mag. Ralph Duschek, Projektleiter „Whatchado“ an der Universität Graz. „Employer-Branding“ – auf Deutsch „Arbeitgebermarkenbildung“ – in Sozialen Netzwerken wird immer stärker von BewerberInnen genutzt. Unternehmen wie auch Universitäten müssen auch in diese Richtung für die richtige Werbung sorgen“, sagt Renate Dworczak, Vizerektorin für Personal, Personalentwicklung und Gleichstellung.

Sieben Fragen und ein Matching
Das Prinzip, mit dem Whatchado arbeitet, ist schnell erklärt: Jede Person bekommt dieselben sieben Fragen in einem Interview gestellt. Für die NutzerInnen gibt es die Möglichkeit über ein „Matching“ – Abgleichfunktion – auf der Webseite www.whatchado.com die eigenen Interessen und Wünsche mit jenen der InterviewpartnerInnen zu vergleichen. Das System schlägt dann passende Videos vor, die zum Suchprofil passen. Neben der Uni Graz sind bereits zahlreiche größere österreichische und deutsche Unternehmen auf der Plattform vertreten.

Weitere Informationen unter: https://www.whatchado.com/de/channels/uni-graz

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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