Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Hitzefest: Eva Preinfalk beschreibt, wie Städte ihre Bewohner:innen schützen können

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 07.07.2026

Hitzefest: Eva Preinfalk beschreibt, wie Städte ihre Bewohner:innen schützen können

Klimaökonomin Eva Preifalk im Porträt sitzend vor einer Palme ©MICHAELA BEGSTEIGER
©MICHAELA BEGSTEIGER

Klimaökonomin Eva Preinfalk schildert, welche Maßnahmen helfen würden, um Bewohner:innen von Städten besser vor Hitze zu schützen. Foto: Uni Graz/Begsteiger

Einige Bevölkerungs- und so manche Berufsgruppen sind den hohen Temperaturen ausgeliefert. Es braucht unterschiedliche Maßnahmen, um alle zu entlasten, schildert die Klimaökonomin Eva Preinfalk.

Die letzten Tage haben eine kurze Verschnaufpause gebracht, doch der Sommer nimmt wieder Fahrt auf. Und in vielen schlecht isolierten Wohnungen oder solchen im Dachgeschoß hat es kaum abgekühlt. Wie gut sich die Bewohner:innen gegen die Hitze schützen können, hängt wesentlich von ihrem Einkommen und ihrem Gesundheitszustand ab. Die öffentliche Hand muss alle Bedürfnisse im Auge behalten, fordert Eva Preinfalk. 
„Mehr Bäume, entsiegelte Plätze oder zusätzliche Wasserflächen sorgen nicht nur an Hitzetagen für angenehmere Aufenthaltsorte. Sie verbessern das Stadtklima das ganze Jahr über und schaffen wertvolle Erholungsflächen für die Bevölkerung“, nennt sie mögliche Maßnahmen. Freilich helfen sie nur jenen, die ihr Zuhause verlassen können. Für mobilitätseingeschränkte Personen und im sozialen Wohnbau müsse auf bessere Dämmung geachtet werden: „Das schützt nicht nur die Gesundheit, sondern senkt auch den Energieverbrauch.“ Mobile Pflegedienste und Nachbarschaftsnetzwerke, die auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr und sinnvolles Lüften bzw. Verdunkeln achten, wären eine weitere, rasch organisierbare Unterstützung. „Auch Wohnungslose dürfen nicht vergessen werden“, mahnt Preinfalk. Die Bahnhofsmission der Caritas bietet ihnen in Graz beispielsweise einen kühlen Rückzugsort, Getränke und Mahlzeiten an.

Betroffene Berufe
„Wer am Bau arbeitet, in der Pflege, Gastronomie oder im Lieferdienst, kann sich während einer Hitzewelle nicht einfach zurückziehen. Deshalb braucht es strukturelle Lösungen: kühlere Orte, mehr Schatten, angepasste Arbeitszeiten und leicht zugängliche Möglichkeiten zur Abkühlung“, beschreibt die Forscherin. Die Klimaanpassung sei aber nicht nur eine Frage der Stadtplanung: „Wenn mehr Menschen Unterstützung benötigen und gleichzeitig das ohnehin knappe Pflegepersonal unter extremer Hitze arbeitet, braucht es eine bessere Ausstattung und angepasste Einsatzkonzepte.“

Eva Preinfalk forscht am Wegener Center der Uni Graz unter anderem zu staatlichen Investitionen zur Klimawandelanpassung >> mehr dazu in der Unizeit. Wie Städte - nicht nur im Sommer - lebenswert bleiben, untersucht auch Geographin Anke Strüver >> dazu ebenfalls ein Unizeit-Artikel.

 

Erstellt von Dagmar Eklaude

Weitere Artikel

Baby-Gesundheit: Uni Graz sucht Studien-Teilnehmende um frühe Risikofaktoren zu erforschen

Warum entwickelt sich die Körperzusammensetzung von Babys so unterschiedlich? Manche Kinder legen innerhalb weniger Wochen deutlich an Fettmasse zu, bei anderen verändert sich im selben Zeitraum kaum etwas. „Gleichzeitig deuten erste Beobachtungen darauf hin, dass die Fettverteilung bei allen Babys einem ähnlichen Muster folgen könnte, unabhängig davon, wie viel Körperfett sie insgesamt besitzen“, erklärt Marco Höfler vom Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit der Universität Graz. Er koordiniert das Forschungsprojekt „Kleine Körper – Große Fragen“, für das aktuell noch Teilnehmende gesucht werden: Schwangere und Babys bis zur vierten Lebenswoche.

Wenn Nachwuchsforschung konkrete Lösungen liefert

Drei Forschungsstipendien der Wirtschaftskammer gehen an Studierende der Universität Graz, der Hauptpreis sogar an Theresa Schwaiger vom Institut für Molekulare Biowissenschaften. Ihre Arbeiten reichen von neuen Wirkstoffen gegen resistente Keime bis zur Analyse globaler Lieferketten – und machen sichtbar, was universitäre Forschung für Gesundheit, Wirtschaft und gesellschaftliche Krisenfestigkeit leisten kann.

Es wird noch heißer: Klimaforscher prognostizieren bis 2027 globale Erwärmung von 1,7 Grad

Während Europa aktuell unter der Hitze stöhnt, entwickelt sich auch der weltweite Temperaturanstieg in Richtung beunruhigender Rekorde. 2026 liegt er voraussichtlich bei 1,62 Grad, 2027 sogar bei 1,71 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau. Auch der langfristige Temperaturanstieg – ein Mittelwert über einen Zeitraum von 20 Jahren – überschreitet bereits ab 2026 das 1,5-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens. Diese Prognose gelang Forschenden der Universität Graz erstmals so weit im Voraus. Die anwachsende Klimaschwankung El Niño begünstigt die Vorhersagequalität und erleichtert dadurch eine zuverlässige Berechnung.

Uni-Graz-Studie zeigt: Öffentliches Geld für Klimaschutz zahlt sich aus

Um das Budgetloch zu stopfen, dreht der Staat derzeit jeden Euro zweimal um. Geht es um die Anpassung an den Klimawandel, hilft allerdings Investieren beim Sparen. Das zeigt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Wegener Centers der Universität Graz. „Unsere Analysen zeigen, dass sich Schutzmaßnahmen mittelfristig mehr als auszahlen“, fasst Erstautorin Eva Preinfalk zusammen.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche