Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Was macht perfekte Fußballspieler:innen aus?

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Donnerstag, 13.06.2024

Was macht perfekte Fußballspieler:innen aus?

Ein Fußball hinter einem Tornetz auf einem Fußballfeld

"FUSSBALLLIEBE" − der offizielle Matchball der UEFA EURO 2024. Foto: adidas

Am Freitag startet die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland. Uni-Graz-Forscher:innen beleuchten das Großereignis von den Sportwissenschaften bis hin zu den Rechtswissenschaften.

Macht der Videobeweis den Fußball gerechter? Vereint der Fußball die europäischen Nationen tatsächlich? Und profitieren die austragenden und teilnehmenden Länder wirtschaftlich von einem Großereignis? Diese Fragen beantworten Wissenschaftler:innen ab jetzt jede Woche während der Europameisterschaft 2024.

Aber wer schafft im Fußball am meisten? Uni-Graz-Sportwissenschaftler Markus Tilp erklärt, wie man einen guten Fußballer/ eine gute Fußballerin definiert:

„Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Fußball ist von den Leistungsanforderungen eine sehr komplexe Sportart. Allgemein ist ein sehr gut ausgeprägter Mix von allen motorischen Fähigkeiten wie Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und mit Einschränkungen Beweglichkeit notwendig. Zudem benötigen Fußballspieler:innen ausgezeichnete koordinative Fähigkeiten und eine perfekte Technik, um den eigenen Körper und den Ball zu kontrollieren.“

Unterschiede entstehen vor allem aufgrund der Positionen, Torwärter:innen müssen natürlich nicht so viel laufen wie etwa Mittelfeldspieler:innen. Dazu gibt konkrete Studien:

„Die Laufleistung, also die gelaufenen Meter oder die Anzahl der Sprints, variieren auch auf den verschiedenen Positionen der Feldspieler:innen. So legen zentrale Mittelfeldspieler:innen insgesamt die größten, zentrale Verteidiger:innen hingegen die geringsten Wegstrecken zurück. Die Spieler:innen an den Flügeln haben wiederum den höchsten Anteil an Sprints innerhalb eines Teams. Dasselbe gilt für die Körperkonstitution. Für eine:n Tormann/frau oder Verteidiger:in spielt eine hohe Körpergröße für die Abwehr von hohen Bällen eine wichtigere Rolle als für Mittelfeldspieler:innen.“

Aber nicht nur der Körperbau entscheidet beim Fußball. Fußball-Legenden wie der portugiesische Cristiano Ronaldo können beispielweise in Sekundenschnelle eine Situation analysieren und darauf reagieren. „Eine ausgeprägte Antizipationsfähigkeit ist dabei für alle Spieler:innen essenziell. Zudem zeigen Spielmacher:innen und Stürmer:innen ein hohes Maß an Kreativität“, erläutert der Sportwissenschaftler.

Letztendlich ist laut Tilp eine breite Ausbildung notwendig, die individuelle Stärken fördert und Schwächen verringert, denn „im modernen Fußball können sich auch hochtalentierte Spieler:innen keine Schwächen in einzelnen Bereichen leisten.“

Ein Mann sitzt alleine auf einer Tribüne. ©Tzivanopoulos
©Tzivanopoulos
Markus Tilp im Stadion Liebenau, Graz. Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos
Erstellt von Michael Angele

Weitere Artikel

Arktis hautnah: ORF-Schwerpunkt zur Uni-Graz-Forschungsstation im Sermilik-Fjord

Studierende der Universität Graz verbringen zwei Wochen an der Forschungsstation der Universität Graz im Sermilik-Fjord in Grönland, die seit drei Jahren in Betrieb ist. Sie messen Gletscherabflüsse, tracken Eisschmelze in Echtzeit und installieren Wetterstationen. Der ORF begleitet die Expedition und berichtet ab 20. Juli auf den unterschiedlichen Kanälen zum Schwerpunktthema Abenteuer Arktis.

Chemischer Crash: Forscher der Uni Graz untersuchen erstmals Reaktionen im Detail

Matthew Timm und Leonhard Grill konnten erstmals entschlüsseln, wie grundlegende chemische Prozesse ablaufen und neue Moleküle entstehen. Die Ergebnisse dieser Studie sind soeben im Journal Science erschienen.

Was soll „Dr. KI“ entscheiden, Giovanni Rubeis?

Röntgenbilder auswerten, Diagnosen verschriftlichen, Datenbanken durchforsten: künstliche Intelligenz unterstützt bereits deutlich in Administration und bei Routine-Aufgaben im Gesundheitswesen. Wie weit darf sie inhaltlich, also bei Therapie-Empfehlungen oder Behandlungs-Entscheidungen, eingebunden sein? Wie verhindern wir eingebaute Vorurteile, die nachteilig für bestimmte Personen sein können?

Kassenschlager Campus-Kino und sportliches Spektrum

Die Studierenden machen Ferien, die Uni Graz nicht. Campus-Kino und Sportkurse unter freiem Himmel sorgten im Juli für „Full House“.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche