Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Unter Spannung

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 28.12.2020

Unter Spannung

Zagreb liegt nahe an einem Überschiebungsbereich von Erdplatten, daher kommt es immer wieder zu Erdbeben. Foto: Brett Hondow auf Pixabay

Spannungsgeladen: Zagreb liegt nahe an einem Überschiebungsbereich von Erdplatten, daher kommt es immer wieder zu Erdbeben. Foto: Brett Hondow auf Pixabay

Geologe Walter Kurz erklärt, warum Erdbeben rund um Zagreb passieren

Viele in Graz und der Südsteiermark fühlten sich an den vergangenen März erinnert, als Montag früh, den 28. Dezember 2020, Scheiben vibrierten und Möbel knarrten. Es war erneut ein Erdbeben, das sich in der Nähe von Zagreb ereignete. Muss das Gebiet rund um die kroatische Hauptstadt nun öfter mit diesem Naturphänomen rechnen? Walter Kurz, Professor am Institut für Erdwissenschaften, erläutert: „Es passiert immer wieder, dass Erdbeben gehäuft in einer Region auftreten. Dieser Zeitraum kann von mehreren Wochen bis hin zu einigen Monaten reichen.“
 
Der Geologe erklärt die Ursache der Erdbeben: „Es wurden und werden immer wieder Teile der Erdkruste der Adriatischen Platte abgeschert und entlang von Überschiebungen übereinandergestapelt, was auch zur Bildung des heutigen Balkangebirges führte. Durch diese sogenannte Subduktion der Adriatischen Platte werden Spannungen auf die darüberliegende Platte und somit auch auf die Überschiebungen im Bereich des Balkangebirges übertragen. Dies führt dazu, dass diese Bewegungsflächen immer wieder aktiviert werden, was wiederum Erdbeben auslöst.“
Zagreb liege relativ nahe an einem dieser großen Überschiebungsbereiche. Die Erdbeben kommen erst zum Erliegen, wenn die tektonische Spannung komplett abgebaut ist. „Beziehungsweise es entstehen neue Beben, wenn wieder genügend Spannung aufgebaut wird“, so der Erdwissenschafter.
Dieser gesamte Prozess – aus geologischer Sicht nichts Außergewöhnliches – dauere, so Kurz, immerhin schon über 25 Millionen Jahre an.
 
Dass derartig starke Beben mit einer Magnitude von 5 über weite benachbarte Bereiche spürbar sind, ist laut Walter Kurz plausibel, da sich die Erdbebenwellen durch die Erdkruste weit ausbreiten können. Eine tektonische Verbindung in die Steiermark bestehe nicht unmittelbar, sondern vielmehr in Richtung Süden. Kurz: „Die letzten teilweise schweren Beben in Albanien im Herbst 2019 hatten eine ganz ähnliche Ursache, genauso wie viele Beben in Westgriechenland.“

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

Elektrisierend: Forschende filmen die ersten Augenblicke auf dem Weg von Licht zu Strom

Physikern der Universität Graz ist gemeinsam mit Kolleg:innen der Universität Marburg und des Forschungszentrums Jülich ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen. Erstmals konnte die Geburt von elektrischer Energie aus Licht gefilmt und theoretisch beschrieben werden. Die Arbeit ist von weitreichender Bedeutung, unter anderem für die Optimierung nachhaltiger Energiegewinnung aus Photovoltaik. Denn sie liefert fundamentale Bausteine für das Verständnis der physikalischen Prozesse, wie sie etwa in organischen Solarzellen stattfinden. Das Paper wurde in der Fachzeitschrift Physical Review X, einem der weltweit renommiertesten Journale für Physik, publiziert.

Uni Graz: Gemeinsam für einen zukunftsfähigen Wissensstandort Steiermark

Runder Tisch fordert tragfähige Finanzierung für die Leistungsvereinbarungsperiode 2028–2030 der fünf steirischen Universitäten mit dem Bund.

Wie unterrichten mit youtube und KI? Uni Graz stärkt Mediendidaktik in der Schule

Die Reise durch die Blutgefäße mit der VR-Brille veranschaulicht den Biologie-Unterricht. Ein interaktives Quiz macht Physik lebendiger. Das youtube-Video erklärt den Ersten Weltkrieg. Das Handy wird zwar vermehrt aus dem Klassenzimmer verbannt, dafür übernehmen in der Schule zunehmend soziale Plattformen, Apps sowie KI eine Rolle in der Wissensvermittlung. Doch wie gelingt der Unterricht mit Medien noch besser? Wo liegen die mediendidaktischen Herausforderungen? An der Universität Graz tauschen sich dazu Wissenschaftler:innen bei einer Tagung aus, die zum ersten Mal in Österreich stattfindet.

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche