Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Trojanische Tragödie im Jetzt

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 23.05.2018

Trojanische Tragödie im Jetzt

Elemente einer griechischen Tragödie vermischen sich in "Trojan Barbie" mit aktuellen Debatten um Flucht und Vertreibung. Alle Fotos: Nicolas Galani. ©Photo @Nicolas Galani
©Photo @Nicolas Galani

Elemente einer griechischen Tragödie vermischen sich in "Trojan Barbie" mit aktuellen Debatten um Flucht und Vertreibung. Alle Fotos: Nicolas Galani.

Die unbedarfte Lotte wollte eigentlich nur einen entspannten Single-Urlaub in Griechenland verbringen - doch plötzlich findet sie sich in einem antiken Flüchtlingslager wieder. ©Photo @Nicolas Galani
©Photo @Nicolas Galani

Die unbedarfte Lotte wollte eigentlich nur einen entspannten Single-Urlaub in Griechenland verbringen - doch plötzlich findet sie sich in einem antiken Flüchtlingslager wieder.

Die Pennyless Players bringen seit vielen Jahren mit viel Engagement und Motivation unterschiedliche Stücke zur Aufführung. Der Erlös wird stets gespendet. ©Photo @Nicolas Galani
©Photo @Nicolas Galani

Die Pennyless Players bringen seit vielen Jahren mit viel Engagement und Motivation unterschiedliche Stücke zur Aufführung. Der Erlös wird stets gespendet.

Die Pennyless Players bringen „Trojan Barbie“ auf die Bühne - noch zu sehen am 23. und 24. Mai

Eigentlich wollte Lotte einen Singleurlaub machen, sich ein bisschen aus ihrer Komfortzone bewegen. Doch dann landet sie im mythologischen Griechenland – in einem Kriegsgefangenenlager, in dem die trojanischen Frauen auf ihr Schicksal warten. Die Pennyless Players behandeln im Theaterstück „Trojan Barbie“ von Christine Evans, das auf Euripides‘ „Die Troerinnen“ basiert, aktuelle Themen wie Krieg, Flucht und Verdrängung. Das Stück fragt unter anderem nach weiblicher Solidarität und zeigt diese in einem antiken Gefangenenlager – oder doch im Heute?

Moderne Soldaten bewachen das Lager, in dem griechische Heldinnen mit ihrem Schicksal ringen. Darunter Hecuba, die einst Königin war und nun zusehen muss, wie ihre Stadt und ihre Kinder untergehen. Auch Helena, die nach Troja entführt worden war – was als Rechtfertigung für den trojanischen Krieg herangezogen wurde –, befindet sich im Lager. Und dazwischen irrt Lotte umher; in ihrer leicht naiven Art ist sie verwirrt von den Geschehnissen und spiegelt dabei vielleicht das Unverständnis wieder, mit dem wir als Außenstehende den Themen Krieg und Verdrängung manchmal begegnen.

Verwirrend ist das Stück durchaus. Viele verschiedene Handlungsstränge wechseln einander ab; sie sind durch die Gestaltung auf der Bühne gut voneinander zu unterscheiden, manchmal aber in Dialogen ineinander verschränkt. Mitunter wird eine Metaebene eingeführt. „Trojan Barbie“ erscheint als Tragödie, in die immer wieder komische Elemente eingewebt werden. Und so hinterlässt das Stück einen unklaren Gefühlszustand, der zwischen aufgewühlt, unterhalten, verstört, beeindruckt und nachdenklich pendelt. Wie jedes Jahr spenden die Pennyless Players den Erlös an karitative Einrichtungen, zum Thema passend sind das diesmal der Verein SOMM und ZEBRA.

Weitere Aufführungen von „Trojan Barbie“ gibt es noch am 23. und 24. Mai im Volkshaus Graz.

Im AirCampus der Grazer Universitäten gibt es einen Premieren-Nachbericht zu hören.




Erstellt von Johanna Trummer

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche