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Universität Graz Neuigkeiten Superti-Furga wird Gründungsdirektor des Grazer CORI-Instituts

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Donnerstag, 30.04.2026

Superti-Furga wird Gründungsdirektor des Grazer CORI-Instituts

In einem holzgetäfelten Innenraum steht links im Vordergrund ein mittelalter Mann mit grauen Haaren, frontal zur Kamera, die Arme vor der Brust verschränkt, im grünen Anzug mit hellblauem Hemd, roter Krawatte und Armbanduhr; sein Gesicht ist weichgezeichnet. Hinter ihm füllt ein großes Roll-Up den Hintergrund, oben mit mehreren Logos und der gut lesbaren Aufschrift „CORI Institute of Molecular and Computational Metabolism“, darunter ein schwarz-weißes Laborfoto mit zwei teilweise weichgezeichneten Personen. ©Helmut Lunghammer

Giulio Superti-Furga wird wissenschaftlicher Gründungsdirektor des CORI-Instituts für Stoffwechselforschung in Graz Foto: Uni Graz/Lunghammer

Die ÖAW errichtet gemeinsam mit den drei Grazer Universitäten ein neues Flaggschiff zur Erforschung von Stoffwechselerkrankungen. Neuartiger Forschungsansatz verbindet Mathematik und experimentelle Biologie mit KI.

Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) hat Giulio Superti-Furga zum wissenschaftlichen Gründungsdirektor des CORI-Instituts für Stoffwechselforschung in Graz ernannt. Das Institut entstand in einer einzigartigen Partnerschaft der ÖAW mit der Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der Technischen Universität Graz. CORI strebt an, Europas führendes interdisziplinäres Zentrum für Metabolismusforschung zu werden: Stoffwechselprozesse in Zellen werden systematisch, experimentell und molekularbiologisch untersucht und mithilfe mathematischer Methoden modelliert – mit dem Ziel, gezielt in diese Prozesse einzugreifen, sie zu verändern und neue therapeutische und technologische Lösungen zu entwickeln.

Exzellenter Forscher, erfahrener Gestalter

Giulio Superti-Furga ist einer der renommiertesten biomedizinischen Wissenschaftler Europas mit langjähriger Führungserfahrung in Forschungsinstitutionen. Als Gründungsdirektor des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der ÖAW in Wien, das er zwei Jahrzehnte lang als Direktor leitete, baute er ein international anerkanntes Institut an der Schnittstelle von Biologie, Medizin und Datenwissenschaft auf. Der vierfache ERC-Preisträger ist Professor für Medizinische Systembiologie an der Medizinischen Universität Wien, Mitglied in fünf wissenschaftlichen Akademien sowie Mitbegründer von fünf Biotechnologieunternehmen. Zuletzt war Superti-Furga aufgrund seiner Expertise am Aufbau des Forschungszentrums der Ri.MED Foundation in Palermo beteiligt.

Menschliche Gesundheit im Fokus

Das CORI-Institut ist nach Gerty und Carl Cori benannt, die als Ikonen der Stoffwechselforschung gelten und 1947 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet wurden. CORI wird sich mit großen Herausforderungen der menschlichen Gesundheit befassen und soll das führende Zentrum für stoffwechselorientierte Wissenschaft werden, das Vorhersagemodelle für Gesundheit und Krankheit sowie neue Strategien zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Menschen ermöglicht. Durch die Kombination experimenteller Ansätze mit künstlicher Intelligenz und mathematischen Verfahren zielt das Institut darauf ab, umfassende Modelle des menschlichen Stoffwechsels zu entwickeln und diese in neue Therapien zu übersetzen sowie metabolische Systeme gezielt zu entwerfen, zu modulieren und technisch nutzbar zu machen. Am Institut werden Forschende aus Biologie, Medizin, Mathematik, Informatik und Ingenieurwesen in Teams zusammenarbeiten.

ÖAW-Partnerschaft mit Grazer Unis

CORI wird eng mit der Universität Graz, der Medizinischen Universität Graz und der Technischen Universität Graz kooperieren. Für die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter ist, soweit möglich, eine Zweitaffiliation an einer der Partneruniversitäten vorgesehen, um ihre wissenschaftliche Integration von Beginn an mitzuprägen und aktiv zu gestalten. Die Rekrutierung der ersten Gruppenleitungen und der administrativen Leitung startet ab sofort, die ersten wissenschaftlichen Aktivitäten sollen bereits im September 2026 beginnen. Das Institut wird zunächst in provisorischen Räumlichkeiten arbeiten und anschließend in die beiden eigens eingerichteten Forschungsgebäude in der Grazer Leechgasse einziehen. Bei voller Auslastung wird das CORI bis zu 150 international rekrutierte Wissenschaftler:innen beschäftigen.

Giulio Superti-Furga, Gründungsdirektor des CORI-Instituts: „Es ist mir eine Ehre und ein Privileg, das CORI-Institut in Graz aufzubauen und die Grazer Exzellenz in der Stoffwechselforschung zu nutzen, um einen neuen internationalen Leuchtturm zu schaffen. Metabolismus ist nicht nur ein Forschungsfeld unter vielen: Er ist die ordnende Logik des Lebens. Unser Ziel ist es, eine neue Art von Institut zu schaffen, das Mathematik, Künstliche Intelligenz und experimentelle Biologie verbindet, um den Stoffwechsel verständlich und vorhersagbar zu machen und ihn darüber hinaus aktiv zu gestalten, zu steuern und für technologische Anwendungen zu erschließen. Bei CORI sehe ich die Chance, meine Erfahrung im Aufbau und in der Gestaltung von Forschungseinrichtungen einzubringen, um ein Institut zu schaffen, das die attraktivsten und zukunftsweisendsten Elemente der modernen biomedizinischen Wissenschaft vereint.“

https://www.youtube.com/watch?v=M4E1WJW7tOs

ÖAW-Präsident Heinz Faßmann: „Metabolismus hat sich zu einem der zentralen Zukunftsfelder der modernen Biomedizin entwickelt. Mit Giulio Superti-Furga haben wir einen international herausragenden Wissenschaftler und ausgewiesenen Gestalter wissenschaftlicher Institutionen gewonnen, um das CORI-Institut aufzubauen. Er bringt ein starkes internationales Netzwerk mit sowie enge Verbindungen zu den Life-Science-Instituten der Akademie und zur ÖAW insgesamt. Durch diese Konstellation rückt Graz noch stärker in den Mittelpunkt unseres Engagements in der Steiermark und festigt seine Stellung als führender Standort für biomedizinische Forschung in Österreich und darüber hinaus.“

Peter Riedler, Rektor der Universität Graz: „Die Universität Graz steht für eine exzellente Forschung, die disziplinäre Grenzen überwindet und Antworten auf grundlegende Fragen zum Verständnis von Mensch, Natur und Gesellschaft gibt. Mit BioTechMed Graz haben wir eine starke interuniversitäre Basis geschaffen, die Biomedizin, Technologie und Medizin verbindet und die Stoffwechselforschung stärkt. Das CORI-Institut knüpft nahtlos an den Exzellenzcluster MetAGE und unseren Profilbereich BioHealth an. Dass sich mit Giulio Superti-Furga eine international herausragende Persönlichkeit für die Leitung in Graz entschieden hat, unterstreicht die Attraktivität unseres Universitätsstandorts im Süden Österreichs. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, Graz weiter international zu positionieren.“ 

Andrea Kurz, Rektorin der Medizinischen Universität Graz: „Der Stoffwechsel und das kardiovaskuläre System gehören zu den zentralen Zukunftsfeldern der Forschung an der Med Uni Graz und stehen in engem Zusammenhang mit der Frage eines gesunden Alterns. Mit Giulio Superti-Furga gewinnen wir einen international renommierten Wissenschafter, der sowohl wissenschaftliche Exzellenz in diesem Bereich als auch umfassende Erfahrung im Aufbau leistungsfähiger Forschungsstrukturen mitbringt. Besonders wertvoll ist die internationale Verankerung seiner wissenschaftlichen Arbeit sowie die enge Zusammenarbeit mit führenden Partnerinstitutionen im Life-Science-Bereich, die neue Impulse für die Weiterentwicklung dieses Forschungsfeldes ermöglichen. Mit der Etablierung des CORI-Instituts stärken wir gezielt unsere Forschung an der Schnittstelle von Stoffwechsel, Kreislauf und Healthy Aging.“

Horst Bischof, Rektor der Technischen Universität Graz: „Der breite interdisziplinäre Ansatz, der die konsequente Integration modernster Technologien der Artificial Intelligence und Datenwissenschaft umfasst, macht das CORI-Institut zu einem unverwechselbaren Zentrum der internationalen Stoffwechselforschung. Die Leitung durch den weltweit anerkannten Spitzenforscher Giulio Superti-Furga garantiert den Erfolg des Instituts. Das CORI-Institut hat die besten Voraussetzungen, ein Magnet für junge, internationale Forschungstalente zu werden und somit den Forschungsstandort nachhaltig zu stärken.“

Christine Moissl-Eichinger, Director BioTechMed-Graz: „In Graz leben wir Wissenschaftskooperation. Dies wird in BioTechMed-Graz durch die Bündelung der wissenschaftlichen Stärke der drei BioTechMed-Graz Partneruniversitäten sichtbar.  Vor allem Stoffwechselforschung ist ein zentraler multidisziplinärer Forschungsbereich in BioTechMed-Graz, deshalb fügt sich das Cori Institut perfekt in die Grazer Forschungslandschaft ein. Mit diesem neuen Leuchtturm wird der Standort Graz gezielt gestärkt und die gemeinsame Vision wissenschaftlicher Exzellenz weiter vorangetrieben. Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit!“

Willibald Ehrenhöfer, Landesrat für Wissenschaft und Forschung: „Das CORI-Institut für Stoffwechselforschung ist ein weiterer Meilenstein für die Steiermark. Wir können damit unsere Position als Standort mit hoher wissenschaftlicher Exzellenz unterstreichen und darüber hinaus auch das wirtschaftliche Stärkefeld der Humantechnologie weiter ausbauen. Ein wesentlicher Schlüssel zu diesem Erfolg ist eine steirische Kernkompetenz – die enge Zusammenarbeit. In diesem Fall von drei heimischen Universitäten mit der ÖAW. Die Referenzen von Giulio Superti-Furga sprechen für sich und werden die internationale Sichtbarkeit der Steiermark als Forschungsland deutlich steigern, die Möglichkeiten für ein gesundes Altern in unserem Land erhöhen sowie die Chancen für unsere Wirtschaft in diesem Sektor stark verbessern.“

Wer wissen will, wie genau der Stoffwechsel von Zellen oder unseren Körper funktioniert, kann das im Bachelorstudium Molekularbiologie erlernen. 

 

In einem holzgetäfelten Saal stehen acht erwachsene Personen, überwiegend mittleren Alters, hinter und neben einem runden, weiß gedeckten Stehtisch, auf dem in einer transparenten Vitrine ein detailliertes weißes Gebäudemodell steht. Links vorne steht ein Mann im dunklen Anzug mit roter Krawatte, rechts vorne eine Person im grauen Blazer mit weißem Oberteil und Halskette mit grünem Anhänger. Dahinter tragen mehrere Personen dunkle Anzüge, eine Person ein pinkfarbenes Oberteil. Links ist ein großes Roll-Up mit der Beschriftung „CORI Institute of Molecular and Computational Metabolism“. An den Wänden hängen gerahmte Porträts. ©Helmut Lunghammer
©Helmut Lunghammer
Zum Antritt des Cori-Direktors Giulio Superti-Furga gab es einen kleinen Empfang in der Uni Graz. Im Bild: Uni-Graz-Rektor Peter Riedler, ÖAW-Präsident Heinz Faßmann, Wissenschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer, Cori-Direktor Giulio Superti-Furga, TU-Graz-Rektor Horst Bischof, Bio-Tech-Med-Direktorin Christine Moissl-Eichinger und Med-Uni-Graz-Rektorin Andrea Kurz. Foto: Uni Graz/Lunghammer
In einem holzvertäfelten Saal stehen drei Männer mittleren bis höheren Alters an zwei runden, weiß gedeckten Stehtischen. Im Vordergrund links greift ein Mann im dunklen Anzug nach einer transparenten Abdeckung über einem weißen Gebäudemodell, das in einer rechteckigen Box auf dem Tisch steht. Dahinter in der Mitte steht ein Mann im Anzug mit Krawatte, rechts ein weiterer Mann im Anzug mit verschränkten Armen. Vor dem Gebäudemodell sind mehrere Mikrofone mit weißen Windschutzen platziert. Links im Hintergrund steht ein großes Roll-Up mit der Aufschrift „CORI Institute of Molecular and Computational Metabolism“. ©Helmut Lunghammer
©Helmut Lunghammer
Beim Empfang wurde auch ein Modell des zukünftigen Cori-Instituts gezeigt, das aktuell noch in der Renovierungsphase ist. Im Bild: Cori-Direktor Giulio Superti-Furga, Wissenschaftslandesrat Willibald Ehrenhöfer und ÖAW-Präsident Heinz Faßmann. Foto: Uni Graz/Lunghammer
Erstellt von Gerlinde Tuscher

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