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Universität Graz Neuigkeiten Schräg und schlagfertig

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Donnerstag, 30.03.2017

Schräg und schlagfertig

Wissenschaft mit Witz: Laurent Bègue, Kees Moeliker, Elisabeth Oberzaucher und Marc Abrahams (v.l.) Foto: Uni Graz/Schweiger

Wissenschaft mit Witz: Laurent Bègue, Kees Moeliker, Elisabeth Oberzaucher und Marc Abrahams (v.l.) Fotos: Uni Graz/Schweiger

„Science Buster“ Elisabeth Oberzaucher erklärte, ob ein marokkanischer Herrscher in 30 Jahren tatsächlich 888 Kinder zeugen konnte.

„Science Buster“ Elisabeth Oberzaucher erklärte, ob ein marokkanischer Herrscher in 30 Jahren tatsächlich 888 Kinder zeugen konnte. Im Hintergrund der Studierenden-"Stoppuhr".

Forschung buchstäblich hautnah: Kees Moeliker schilderte den ersten Fall einer homosexuellen nekrophilen Ente.

Forschung buchstäblich hautnah: Kees Moeliker schilderte den ersten Fall einer homosexuellen nekrophilen Ente.

Laurent Bègue fasste seine Studie, dass alkoholisierte Menschen sich nachweislich für attraktiver halten, auch musikalisch zusammen.

Laurent Bègue fasste seine Studie, dass alkoholisierte Menschen sich nachweislich für attraktiver halten, auch musikalisch zusammen.

Die Show der Ig-Nobelpreis-GewinnerInnen begeisterte mit kurioser Forschung

Wissenschaft hat Witz: Das bewiesen drei GewinnerInnen des Ig-Nobelpreises am 29. März 2017 in der vollen Aula der Uni Graz. Die Award-Tour, die international für Begeisterungsstürme und ausverkaufte Säle sorgt, machte unter dem Titel „Sex, Ducks & Alcohol“ zum ersten Mal in Österreich Station.

Marc Abrahams warnte augenzwinkernd das Publikum vor „allergischen Reaktionen auf Fakten“ und präsentierte drei Ig-NobelpreisträgerInnen, die eindrucksvoll dem Motto des – an der Universität Harvard vergebenen – Preises folgten: „Die Menschen zuerst zum Lachen und dann zum Nachdenken bringen.“ Knackig sowohl das Thema als auch das 15-minütige Zeitlimit pro Vortrag, an das ein launiger Studierendenchor mit Ziegengemecker erinnerte.

„Science Buster“ Elisabeth Oberzaucher, Ig-Nobelpreis-Gewinnerin 2015, erklärte, ob ein marokkanischer Herrscher in 30 Jahren tatsächlich 888 Kinder zeugen konnte. Laurent Bègue, Ig-Nobelpreis-Gewinner 2013, belegte anhand einer Studie, dass alkoholisierte Menschen sich nachweislich für attraktiver halten.
Kees Moeliker, Ig-Nobelpreis-Gewinner 2003, schilderte den ersten Fall einer homosexuellen nekrophilen Ente.

Der nächste Ig-Nobelpreis („ig“ steht für ignoble, also „unwürdig“) wird am 14. September 2017 an der Universität Harvard wiederum in zehn Kategorien vergeben. www.improbable.com

Die Veranstaltung fand im Rahmen der 7. fakultät, des Zentrums für Gesellschaft, Wissen und Kommunikation, statt.


Erstellt von Andreas Schweiger

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