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Universität Graz Neuigkeiten Nobel Lecture 2025: Wie Evolution in die Chemie kommt

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Montag, 01.12.2025

Nobel Lecture 2025: Wie Evolution in die Chemie kommt

Eine Frau in einem Business-Kostüm steht vor einem großen Hörsaal mit moderner Beleuchtung, gefüllt mit einer Vielzahl von Menschen. ©© Helmut Lunghammer

Frances H. Arnold bei ihrer Nobel-Lecture an der Medinzinischen Universität Graz

Die Nobelpreisträgerin für Chemie, Frances H. Arnold, gab bei der Nobel Lecture von BioTechMed-Graz Einblick in ihre Forschung zur gerichteten Evolution von Enzymen.

Am 1. Dezember 2025 lud BioTechMed-Graz, eine Forschungskooperation der Universität Graz, der Technischen Universität Graz und der Medizinischen Universität Graz zur alljährlichen Nobel Lecture, die dieses Jahr am Campus der Med Uni Graz stattgefand. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe geben Nobelpreisträger:innen abwechselnd an der Med Uni Graz, der Universität Graz und der TU Graz Einblicke in ihre wissenschaftliche Arbeit. Die Nobel Lecture fand dieses Jahr zum sechsten Mal statt und hat sich mittlerweile als Fixpunkt im akademischen Jahr etabliert, der bereits tausende Zuhörer:innen in die Hörsäle der Grazer Universitäten gelockt hat.

Gerichtete Evolution als Innovationsschub

Dieses Jahr war die Nobelpreisträgerin für Chemie aus dem Jahr 2018 – Frances H. Arnold – zu Gast und hat über ihre bahnbrechende Forschung im Bereich der gerichteten Evolution von Enzymen gesprochen, welche das Verständnis biologischer und chemischer Prozesse grundlegend verändert hat.

Die gerichtete Evolution erlaubt es, Enyzyme, die für bestimmte Aufgaben maßgeschneidert sind, schnell zu entwickeln. Diese können in der Medizin, der Chemie, der Energie- oder der Materialwissenschaft eingesetzt werden. Durch diese zielgerichtete Entwicklung können Prozesse nachhaltiger gestaltet oder Medikamente noch präziser hergestellt werden.

Unter dem Titel „Innovation by Evolution: Bringing New Chemistry to Life” hat die Forscherin aufgezeigt, wie die Prinzipien der natürlichen Evolution genutzt werden können, um innovative Lösungen für einige der größten Herausforderungen unserer Zeit zu schaffen.

Das Interesse war groß: Ein Hörsaal reichte für die Vielzahl an interessierten Zuhörer:innen nicht aus, binnen kürzester Zeit konnten über 700 Anmeldungen verzeichnet werden. Forscher:innen, Studierende und weitere Freuende der Wissenschaft konnten sich im Anschluss an die Nobel Lecture austauschen und im direkten Gespräch mehr über den Werdegang von Frances H. Arnold erfahren.

 

Erstellt von Gerald Auer

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