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Universität Graz Neuigkeiten Lohnender Austausch

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Mittwoch, 28.05.2014

Lohnender Austausch

Stefan Schneider mit Kolleginnen aus Rumänien

Stefan Schneider mit Kolleginnen aus Rumänien

Der Romanist Stefan Schneider nutzte das Mobilitäts-Programm für MitarbeiterInnen und reiste nach Rumänien

EU-weite Mobilitätsprogramme werden nicht nur von Studierenden genutzt, sondern auch von MitarbeiterInnen der Uni Graz: Stefan Schneider lehrt und forscht am Institut für Romanistik und war zu Gast an der Universitatea "Alexandru Ioan Cuza" in Iași (Rumänien).


1. Aufenthalt
"Mein Aufenthalt dauerte vom 21. April 2013 bis zum 3. Mai 2013"

 

2. Gastinstitution
"Die Gastinstitution war die Universitatea "Alexandru Ioan Cuza" in Iași (Rumänien), mit der unser Institut für Romanistik seit kurzem ein Erasmus-Abkommen im Bereich der romanischen Sprachen hat."

 

3. Zweck der Reise und konkrete Ergebnisse, die erzielt wurden (z.B. Publikation, Projektantrag, Planung einer gemeinsamen Tagung, Lehre, etc…)
"Der unmittelbare Zweck des Aufenthaltes war die Lehre. Ich hielt zehn Unterrichtsstunden für Bachelor- und Masterstudierende und einen sprachwissenschaftlichen Vortrag. Daneben konnte ich mit den Kollegen und Kolleginnen in Iași die Details zu zwei weiteren Mobilitäten im Studienjahr 2013/2014 vereinbaren. Diese haben sich inzwischen konkretisiert. Eine Kollegin aus Iași soll außerdem demnächst nach Graz kommen, um an einer Studie teilzunehmen, die in eine gemeinsame Publikation münden soll. Die Mitarbeit an einem Berufungsverfahren der Universität Iași wurde ebenfalls besprochen."

4. Welchen Tipp haben Sie für Uni Graz Angehörige, die auch in dieses Land reisen möchten?
"Ich empfehle, wie vor allen Erasmusaufenthalten, eine sorgfältige Planung im Vorfeld. Bei einem Lehraufenthalt sind genaue Informationen über das Niveau und den Wissensstand der Studierenden absolut notwendig. Dabei ist der Kontakt zu einer konkreten Bezugsperson vor Ort hilfreich, auch wenn an der Universität Iași beispielsweise die zentrale Verwaltung schnell und effizient ist. Wenn möglich, sollte man ein paar Reservetage einplanen, einerseits wegen der teils schwierigen Verkehrsverbindungen, andererseits weil man bei Terminverschiebungen flexibler ist."


5. Sonstiges, das Sie gerne in Zusammenhang mit Ihrer Reisetätigkeit erwähnen möchten!
Meine persönliche Beurteilung dieses Aufenthaltes und auch der nachfolgenden in Iași ist sehr positiv. Insgesamt ist Rumänien, nicht nur für Romanisten und Sprachwissenschaftler, ein lohnendes und interessantes Land. Diese Erfahrung konnte ich universitär und auch privat, anlässlich einer zehntägigen Kammwanderung in den Südkarpaten im Sommer 2013, machen.

Erstellt von Stefan Schneider & Konstantinos Tzivanopoulos

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