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Universität Graz Neuigkeiten Im Zeitrad: Absolvent:innen der Uni Graz aus vier Jahrhunderten

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Montag, 15.09.2025

Im Zeitrad: Absolvent:innen der Uni Graz aus vier Jahrhunderten

das Zeitrad, ein Kasten aus Metall mit einem Okular, einem Rad zum Drehen an der Seite, zwei Knöpfen und einem Display vorne ©Uni Graz / Pichler

Im Zeitrad finden sich die Namen der Absolvent:innen der Uni Graz aus vier Jahrhunderten samt Informationen über ihre Herkunft. Foto: Uni Graz / Pichler

Was wäre die Uni Graz ohne die Menschen, die hier studiert, gewirkt, gearbeitet haben? Einige von ihnen waren berühmt oder sind es später geworden, andere gerieten in Vergessenheit – beinahe. In den Matrikelbüchern im Universitätsarchiv überdauerten ihre Namen die Jahrhunderte. Nun werden sie wieder ans Licht geholt: in einem „Zeitrad“ im Foyer des Hauptgebäudes der Uni Graz. Erstmals präsentiert am 12. September 2025, ist das Projekt eine Hommage an die Vielfalt und den Reichtum menschlicher Erfahrungen, die die Universität seit über 400 Jahren zu einem einzigartigen Ort des Lernens und der Inspiration machen.


Ein Kasten mit einem Okular, einem Rad zum Drehen, zwei Knöpfen und einem Computer im Inneren – die „Maschine“, die seit Kurzem im Eingangsbereich des Hauptgebäudes am Universitätsplatz 3 steht, ist eine seltsame Mischung aus Alt und Neu. Das hat sie mit der Universität gemeinsam. Wer einen Blick hinein wirft, dreht und drückt, findet darin die Namen der Absolvent:innen der Uni Graz aus vier Jahrhunderten samt Informationen über ihre Herkunft. Nach und nach sollen weitere Personen hinzukommen, auch jene, die hier geforscht und gelehrt haben oder in anderer Weise tätig waren.

„Von den frühen Studierenden und Wissenschaftler:innen bis zu jenen, die heute an der Uni Graz arbeiten und neues Wissen erwerben – immer fanden hier Menschen aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammen. Das Zeitrad ist ihnen allen gewidmet und lädt dazu ein, diese Vielfalt zu entdecken“, so Rektor Peter Riedler über die Idee hinter dem Projekt. 

Die Initiative kam von Kurt-Martin Lugger, Leiter des Personalressorts: „Das Time Wheel Project soll zeigen, dass die wahre Stärke der Universität Graz vor allem in der Gemeinschaft von Menschen liegt, die sich für Wissen, Innovation und Kooperation engagieren.“ 

Gebaut wurde die „Hardware“ der einzigartigen Maschine in den Feinmechanischen Werkstätten der Uni Graz, aufgesetzt mit einer Software vom Team der HR Applications des Personalressorts und gefüttert mit Daten aus dem Universitätsarchiv.

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Das Zeitrad und das Team hinter dem Projekt: Kurt-Martin Lugger, Robert Holzapfel, Andreas Golob, Franz-Thomas Stelzel und Christine Rigler (v.l.) mit Rektor Peter Riedler ©Uni Graz / Pichler
©Uni Graz / Pichler
Das Team hinter dem Zeitrad (v.l.) – Kurt-Martin Lugger (Personalressort), Robert Holzapfel (Feinmechanische Werkstätte), Andreas Golob (Universitätsarchiv), Franz-Thomas Stelzel (HR Applications), Christine Rigler (Universitätsarchiv) – mit Rektor Peter Riedler. Foto: Uni Graz / Pichler
Erstellt von Gudrun Pichler

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