Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Unis retten
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Grünes unter der Sonne: Wie sich Pflanzen vor zu viel UV-Licht schützen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 26.07.2024

Grünes unter der Sonne: Wie sich Pflanzen vor zu viel UV-Licht schützen

Ulli Grube

"Nur junge Sonnenblumen richten sich nach der Sonne aus, um ein Maximum an Licht für ihr Wachstum zu nutzen“, erklärt Ulli Grube. Foto: Uni Graz /Elisabeth Helmberger

Ohne Sonne geht gar nichts bei Pflanzen. Doch zu viel davon, tut auch nicht gut. Daher haben einige Blumen und Bäume Strategien entwickelt, um sich vor zu viel Licht zu schützen. Der Botanische Garten der Universität Graz lädt zur Recherche vor Ort ein.

Wir spannen einen Sonnenschirm auf. Die Silberlinde (Tilia platyphyllos) hingegen kehrt die silbrig behaarte Unterseite ihrer Blätter ein Stück nach oben, sobald dem Baum die Sonneneinstrahlung zu stark wird. Außerdem kann eine starke „Behaarung“ Licht reflektieren und so die empfindlichen Zellen schützen, weiß Ulli Grube vom Botanischen Garten der Uni Graz: „Gut sichtbar etwa bei der Königskerze (Verbascum sp.), die als typische Sonnenpflanze gilt.“
Härchen können zudem helfen, die Verdunstung und damit den Wasserverlust der Pflanze zu verringern, wie zahlreiche alpine Gewächse beweisen. Dabei hilft es auch, wenn etwa die Silberwurz (Dryas octopetala) Blattflächen reduziert. Sukkulente Pflanzen, also solche mit Wasserspeichergeweben, haben diese Strategie besonders stark ausgeprägt und sind Meisterinnen der Anpassung an Trockenheit.

Sonnenbrand bei Pflanzen

„Selbst Pflanzen können einen Sonnenbrand bekommen“, erzählt Grube. Das zeige sich dann etwa an braunen Flecken auf den Blättern. Grube berichtet über ein weiteres grünes Phänomen: „Wenn zu viel Photosynthese betrieben wird, entstehen reaktive Sauerstoffverbindungen, die die Lichtsysteme der Blattzellen schädigen können. Die Pflanze kann hier sehr rasch überschüssige Energie in Form von Wärme ableiten.“
Andere Gewächse wiederum drehen sich im Tagesrhythmus der Sonne zu: Bekanntestes Beispiel ist die Sonnenblume (Helianthus annuus) . „Das machen allerdings nur junge Pflanzen, um ein Maximum an Licht für ihr Wachstum zu nutzen“, schildert Ulli Grube.

Flora aus dem Mittelmeerraum

Dass die aktuelle Hitze sowie der Klimawandel den Pflanzen zu schaffen macht, bestätigt Jonathan Wilfling, technischer Leiter im Botanischen Garten. So wird seit drei Jahren der Baumbestand bewässert. „Besonders Buchen leiden unter den hohen Temperaturen“, erklärt Wilfling. Auch die Gewächshäuser heizten sich zunehmend auf. Angepasst an die Klimaveränderung laufen derzeit im Freiland Versuche, mehr Flora aus Südosteuropa und dem Mittelmeerraum anzusiedeln. Wilfling: „Der Arboretum des Botanischen Gartens wird in 50 Jahren sicher anders aussehen als heute, da die Lebenserwartung von Bäumen in der Stadt sinkt.“

► Botanischer Garten der Uni Graz

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

„fit2invest education“: Finanzbildung im Schulunterricht

Die Raiffeisen-Landesbank (RLB) Steiermark hat gemeinsam mit der Universität Graz das Finanzbildungstool „fit2invest education“ für Schulen entwickelt. Begleitet von der Bildungsdirektion Steiermark wurde der Simulator intensiv unter anderem in Schulen getestet und ist nun kostenlos verfügbar.

Rechtswissenschaftlerin Clarissa Groß über europäische Werte an EU-Außengrenzen

Die angespannte Lage in der spanischen Exklave Ceuta sorgt seit Wochen für Schlagzeilen. Die Flucht tausender Marrokaner:innen hat die Migrations- und Grenzpolitik erneut ganz oben auf die Agenda der EU gesetzt. Clarissa Groß, Universitätsassistentin am Institut für Europarecht, beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), der Ausgestaltung und praktischen Durchführung der neuen Grenzverfahren und deren Vereinbarkeit mit dem Recht auf persönliche Freiheit. Kürzlich war sie auf der griechischen Insel Lesbos, nach wie vor ein Migrations-Hotspot, um sich die Lage vor Ort anzusehen.

Graz zieht 750 Physiker:innen magnetisch an: internationaler Kongress am Campus

Ob im Handy, in medizinischen Geräten oder in PV-Anlagen: Physikalische Phänomene begleiten unseren Alltag. Das riesige Spektrum dieser Disziplin deckt ein großer Kongress ab, der vom 20. bis 25. September 2026 an der Universität Graz stattfindet. Mehr als 750 Wissenschaftler:innen machen den Campus zum europäischen Hotspot der Physik.

Analyse von Ökonomen: die Rolle der Universitäten für die öffentlichen Finanzen

Markus Ruhs und Maik T. Schneider vom Institut für Volkswirtschaftslehre beleuchten auf dem Graz Economics Blog ausführlich, welche ökonomischen Effekte und Folgen für die öffentlichen Finanzen die in Aussicht gestellten Budgetkürzungen bei Universitäten haben könnten. In einer Kurzversion fassen die beiden Wissenschaftler die Eckpunkte zusammen.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche