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Universität Graz Neuigkeiten Grenzenlos

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Mittwoch, 24.02.2021

Grenzenlos

In den Erasmus+-Bildungsprojekten ist grenzüberschreitende Teamarbeit gefragt. Foto: geralt/pixaybay.com

In den Erasmus+-Bildungsprojekten ist grenzüberschreitende Teamarbeit gefragt. Foto: geralt/pixaybay.com

Die genehmigten Erasmus+ Projekte aus dem Call 2020 im Kurzportrait - Teil 1

Das Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission fördert neben Mobilitätsaktivitäten auch internationale Kooperationsprojekte im Bildungsbereich. Seit Beginn des Programms im Jahr 2014 konnte die Universität Graz Fördermittel für zahlreiche Projekte in verschiedenen Erasmus+ Unteraktionen akquirieren. Die Umsetzung von Bildungsprojekten mit Partnereinrichtungen aus unterschiedlichen Ländern trägt zur internationalen Sichtbarkeit der Universität bei und fördert den grenzüberschreitenden Dialog und Austausch zu bildungsrelevanten Themen sowie die Entwicklung und den Transfer von innovativen Bildungsansätzen.

Mit zwölf genehmigten Projekten kann die Universität Graz infolge der Erasmus+ Antragsrunde 2020 an den Erfolg aus dem Vorjahr anschließen, als mit ebenfalls zwölf Projekten die höchste Erfolgsquote seit Beginn des Programms verzeichnet wurde. Die Universität Graz koordiniert vier der zwölf genehmigten Projekte, in den anderen ist sie Partnerin.  

Im ersten Teil einer dreiteiligen Serie zu den Erasmus+ Projekten aus der Antragsrunde 2020 widmen wir uns vier Projekten, in denen die Universität Graz Partnerin ist und die in vier verschiedenen Unteraktionen des Programms gefördert werden. Besonders ist dabei, dass die Universität Graz mit den Projekten SPINTeams und HAND:ET erstmals an einer sogenannten Knowledge Alliance bzw. an einem Projekt in der Aktion „Support for Policy Reform“ beteiligt ist. Dabei handelt es sich um zwei sehr kompetitive Aktionen im Programm.

 

Projekttitel: European Latin American Network in Support of Social Entrepreneurs (ELANET)
Koordination: Vrije Universiteit Brussel
Projektleitung an der Uni Graz: Arijit Paul, Institut für Systemwissenschaften, Innovations- und Nachhaltigkeitsforschung
Webseite: https://www.elanet-se.org

Das in der Aktion "Capacity Building in Higher Education" geförderte Projekt hat das Ziel, eine führende Plattform zur Unterstützung von Social Entrepreneurs zu schaffen. Dazu werden die Partnereinrichtungen im Projekt eine IT-basierte Plattform umsetzen, die bereits bestehende Werkzeuge, Ressourcen und Coaching-Materialien im Bereich Social Entrepreneurship konsolidiert. Das Projektkonsortium, das sich aus 17 Partnereinrichtungen – sechs europäischen und elf lateinamerikanischen – zusammensetzt und auch mit 35 assoziierten Institutionen kooperiert, möchte den Austausch bewährter Verfahren zur Unterstützung von Social Entrepreneurs und die Internationalisierung in diesem Bereich fördern, um so Lösungen für soziale Herausforderungen anzuregen. Die Universität Graz hat in dem dreijährigen Projekt eine beratende Funktion. 

 

Projekttitel: University Spin-offs Alliance: From the idea to the market through mentoring and transnational entrepreneurial teams (SPINTeams)
Koordination: Chamber of Commerce, Industry and Services of Terrassa, Spanien
Projektleitung an der Uni Graz: Michaela Stock, Institut für Wirtschaftspädagogik

Jährlich werden zahlreiche Start-Ups von europäischen Hochschulen ausgehend gegründet. Ein großer Anteil scheitert jedoch innerhalb von drei Jahren. Die Ursache liegt oft in den mangelnden Entrepreneurship-Kompetenzen der GründerInnen. Das SPINTeams Projekt, das als Knowledge Alliance im Erasmus+ Programm gefördert wird, spricht genau dieses Problem an. Ziele sind unter anderem die Entwicklung von Webinaren, um Entrepreneurship-Kompetenzen unter Studierenden und Forschenden zu fördern, sowie von Trainings-Webinaren für designierte Entrepreneurship Coaches. Am Projekt beteiligt sind zehn europäische Hochschulen bzw. Institutionen aus Spanien, Lettland, Italien, Kroatien und Österreich.

 

Projekttitel: Sports organizations matching social inclusion issues (SmatchS)
Koordination: CEPE - Sports Council of Pla de l’Estany, Spanien
Projektleitung an der Uni Graz: Gerd Oberleitner, UNI-ETC
>> SmatchS auf Twitter 

Das Projekt SmatchS – ein Collaborative Partnership im Bereich Sport – bringt sechs Institutionen aus den Bereichen Sport, Soziales und Wissenschaft aus sechs europäischen Ländern zusammen. Es hat das Ziel, die soziale Inklusion und Chancengleichheit von vulnerablen Gruppen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen mit Migrations- bzw. Fluchtgeschichte, in lokalen Sportorganisationen bzw. -vereinen zu fördern. Das Europäische Trainings- und Forschungszentrum für Menschenrechte und Demokratie (UNI-ETC) und das Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit der Universität Graz entwickeln in Kooperation mit den ProjektpartnerInnen eine Methodologie und einen menschenrechtlichen Rahmen für das Projekt. Projektergebnisse werden anhand von erarbeiteten Indikatoren evaluiert, um Erfahrungen aus dem Projekt fundiert zur Verfügung stellen zu können. 
 

Projekttitel: HAND IN HAND: Empowering Teachers across Europe to deal with Social, Emotional and Diversity related Career Challenges (HAND:ET)
Koordination: Educational Research Institute, Ljubljana
Projektleitung an der Uni Graz: Lisa Paleczek, Institut für Bildungsforschung und PädagogInnenbildung

In ihrem Berufsalltag ist es für Lehrpersonen notwendig, täglich kompetent auf neue Herausforderungen zu reagieren. Das Projekt HAND:ET, das in der Aktion Support for Policy Reform gefördert wird, entwickelt von März 2021 bis Februar 2024 ein innovatives, universelles Programm, das darauf abzielt, sozial-emotionale Kompetenzen und Diversitätsbewusstsein bei Lehrkräften zu fördern. Erprobt wird das Programm anhand eines quasi-experimentellen Designs mit Kontrollgruppen bei Primar- und Sekundarstufenlehrpersonen in Slowenien, Kroatien, Schweden, Österreich und Portugal. Die Ergebnisse werden in Guidelines zusammengefasst und sollen als EU- und länderspezifische Empfehlungen aktuelle strukturelle Herausforderungen des LehrerInnenberufes ansprechen. 
 

Erstellt von Elisabeth Kirchner-Zingl & Gerhild Leljak

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