Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Geschichten, die das Leben schreibt

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 02.03.2018

Geschichten, die das Leben schreibt

Lesen, schreiben, forschen: Jennifer Reimer wird als Lise-Meitner-Stipendiatin 2 Jahre in Graz arbeiten. Foto: Uni Graz/Leljak. ©Uni Graz/Leljak
©Uni Graz/Leljak

Lesen, schreiben, forschen: Jennifer Reimer wird als Lise-Meitner-Stipendiatin 2 Jahre in Graz arbeiten. Foto: Uni Graz/Leljak.

Lise-Meitner-Stipendiatin erforscht den Einfluss von Migration auf die transnationale amerikanische Literatur

Jennifer Reimer, PhD, ist selbst schon viel in der Welt herumgekommen. Die gebürtige Kalifornierin lebte schon in der Türkei, Dänemark, Zypern, Deutschland und ist vorigen wenigen Wochen nach Graz gezogen. Hier wird die Postdoc-Stipendiatin in den kommenden zwei Jahren am Institut für Amerikanistik der Karl-Franzens-Universität im Rahmen des Lise-Meitner-Programms tätig sein. „Für GeisteswissenschafterInnen ist es schwer, dieses Stipendium zu bekommen. Umso mehr freuen wir uns, dass der Projektantrag seitens des österreichischen Wissenschaftsfonds genehmigt wurde“, schildert Ass.-Prof. Dr. Silvia Schultermandl, unter deren Betreuung Jennifer Reimer das Projekt „Forms of Migration“ bearbeitet.

Hauptsächlich geht es darin um Geschichten der transnationalen amerikanischen Literatur. Damit sind Werke von AutorInnen gemeint, die ihre Heimat in einer Außenperspektive beobachten und beschreiben. Speziellen Fokus legte Jennifer Reimer dabei auf Geschichten, die herausfordern, bekämpfen, Widerstand leisten oder Neues schaffen. „Migration bringt nicht nur neue Einsichten und Themen ans Tageslicht, sondern auch innovative Formen des Schreibens sowie progressive Stile hervor“, erklärt die Wissenschafterin. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbindung der Gemeinschaft vor Ort in das Forschungsprojekt: „Wir möchten im Rahmen von Workshops jenen Personen eine Stimme geben, die Flucht- oder Migrationserfahrung haben und ihre Geschichten in ihrer Muttersprache mit uns teilen möchten. Uns beschäftigt dabei vor allem auch die Frage, wie sie an den Schreibprozess herangehen und welche Techniken sie verwenden.“ Minderheiten sichtbar zu machen ist der 37-Jährigen ein außerdem großes Anliegen: „Die Frage nach der sozialen Gerechtigkeit ist ein essenzieller Punkt des Projekts. Wir versuchen durch diesen Aspekt über die konkrete Arbeit hinaus eine gesellschaftliche Wirkung zu erzielen.“

Das Lise-Meitner-Stipendium
Das Lise-Meitner-Programm des österreichischen Wissenschaftsfonds FWF fördert hoch qualifizierte WissenschafterInnen aller Fachdisziplinen. Postdocs aus dem Ausland haben die Möglichkeit, für 24 Monate an einer österreichischen Forschungsstätte an einem Projekt zu arbeiten. Benannt ist das Stipendium nach der bedeutenden österreichischen Kernphysikerin Lise Meitner (1878-1968).

Erstellt von Gerhild Leljak

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche