Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Erde im Fieber

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 18.09.2019

Erde im Fieber

Volkswirt Karl Steininger, die Philosophin Laura Siggelkow und die Biologin Kristina Sefc (v.l.) gaben im von Franz Hirschmugl moderierten Gespräch Einblicke in ihre Forschungsthemen. Foto: Uni Graz/Pichler ©Uni Graz/Pichler
©Uni Graz/Pichler

Volkswirt Karl Steininger, die Philosophin Laura Siggelkow und die Biologin Kristina Sefc (v.l.) gaben im von Franz Hirschmugl moderierten Gespräch Einblicke in ihre Forschungsthemen. Foto: Uni Graz/Pichler

Die Universität Graz präsentierte ihren Profilbereich „Climate Change Graz“

Wie viel Fieber hat die Erde und wie stoppen wir es? Diese Frage beschäftigt über hundert ForscherInnen an der Universität Graz, die sich in verschiedenen Fachbereichen mit dem Klimawandel befassen. Sie untersuchen, welche Veränderungen für eine nachhaltige Transformation hin zu einer nahezu emissionsfreien Wirtschaft und Gesellschaft notwendig sind. Die interdisziplinäre Klimaforschung bildet einen Profilbildenden Bereich der Universität Graz. Am 17. September 2019 wurde er EntscheidungsträgerInnen aus Politik, Wirtschaft und Bildung im Styria Media Center präsentiert.
„Universitäten haben eine gesellschaftliche Verantwortung. Das Wissen, das durch Forschung gewonnen wird, muss der Gesellschaft zugute kommen“, unterstrich Rektorin Christa Neuper im Gespräch mit Moderator Franz Hirschmugl.

Der Profilbereich Climate Change Graz zeichnet sich durch exzellente, international bestens vernetzte Forschung aus. Die umfassende Expertise in vielen Fachbereichen hat sich über Jahrzehnte entwickelt. „Die intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit, die international Vorbildcharakter hat, ermöglicht es, tragfähige Strategien für die Zukunft zu erarbeiten“, hob Neuper hervor.
Volkswirt Karl Steininger, die Biologin Kristina Sefc und die Philosophin Laura Siggelkow gaben Einblicke in ihre Forschungsthemen und machten dabei deutlich, dass sich so komplexe Fragen, wie sie der Klimawandel aufwirft, nur in der Zusammenschau vieler verschiedener Fachrichtungen beantworten lassen.

Gottfried Kirchengast machte anhand der Erkenntnisse aus der Physikalischen Klimaforschung klar, wie dramatisch die globale Erwärmung voranschreitet und dass es, um diese Entwicklung zu stoppen, einer radikalen Neuorientierung in Gesellschaft und Wirtschaft bedarf. Der unumgängliche Weg, die Treibhausgasemissionen bis 2050 im Einklang mit den Pariser Klimazielen auf mindestens 90 Prozent zu senken, laute: „VdH – Verbrauch die Hälfte“. Das gelte für Organisationen, Unternehmen, Haushalte und jede einzelne Person.

Nach den ForscherInnen waren Carina Kerschbaumer aus der Chefredaktion der Kleinen Zeitung, Rainer Will, Geschäftsführer des Österreichischen Handelsverbands, und der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl zu „VdH“ in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich am Wort.
Dabei wurde deutlich, dass es bereits begrüßenswerte Initiativen gibt, für die Notwendigkeit einer tiefgreifenden Neuorientierung scheint jedoch die Einsicht noch zu fehlen. Ein Auftrag für die Universität, neben der Forschung auch die Bewusstseinsbildung voranzutreiben.

>> Videobotschaft von Bundespräsident Alexander Van der Bellen

 

>> mehr Informationen über „Climate Change Graz“

>> Verbrauch die Hälfte

Rektorin Christa Neuper berichtete über die Entwicklung des Profilbereichs "Climate Change Graz". Foto: Uni Graz/Pichler ©Uni Graz/Pichler
©Uni Graz/Pichler
Rektorin Christa Neuper berichtete über die Entwicklung des Profilbereichs "Climate Change Graz". Foto: Uni Graz/Pichler
Klimaforscher Gottfried Kirchengast zeigte auf, warum es keine Alternative zu "Verbrauch die Hälfte" gibt. Foto: Uni Graz/Pichler ©Uni Graz/Pichler
©Uni Graz/Pichler
Klimaforscher Gottfried Kirchengast zeigte auf, warum es keine Alternative zu "Verbrauch die Hälfte" gibt. Foto: Uni Graz/Pichler
Rainer Will, Siegfried Nagl und Carina Kerschbaumer (v.l.) berichteten, welche Initiativen im Handel, in der Grazer Stadtpolitik und in der Kleinen Zeitung für mehr Nachhaltigkeit gesetzt werden. Foto: Uni Graz/Pichler ©Uni Graz/Pichler
©Uni Graz/Pichler
Rainer Will, Siegfried Nagl und Carina Kerschbaumer (v.l.) berichteten, welche Initiativen im Handel, in der Grazer Stadtpolitik und in der Kleinen Zeitung für mehr Nachhaltigkeit gesetzt werden. Foto: Uni Graz/Pichler
Erstellt von Gudrun Pichler

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche