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Universität Graz Neuigkeiten China hautnah

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Freitag, 23.09.2016

China hautnah

BesucherInnen können sich in Kalligraphie und Scherenschnitt versuchen.

BesucherInnen können sich in Kalligraphie und Scherenschnitt versuchen.

Ausgesuchte chinesische Musikstücke werden am Konfuzius-Tag auf traditionellen Instrumenten dargeboten. Alle Fotos: Konfuzius-Institut Uni Graz.

Ausgesuchte chinesische Musikstücke werden am Konfuzius-Tag auf traditionellen Instrumenten dargeboten. Alle Fotos: Konfuzius-Institut Uni Graz.

Uni Graz feiert am 29. September den Tag der Konfuzius-Institute

Am Donnerstag, 29. September 2016, feiert das Konfuzius-Institut der Karl-Franzens-Universität am Grazer Hauptplatz den jährlich weltweit zelebrierten Tag der Konfuzius-Institute. Ein buntes und vielfältiges Programm bietet BesucherInnen von 11 bis 18 Uhr die Möglichkeit, China hautnah zu erleben und auch selbst aktiv zu werden. Vorgeführt werden unter anderem chinesische Kampf- und Schnitzkunst, dazu wird als kulinarische Spezialität Mondkuchen und Tee gereicht. Wer möchte, kann sich selbst in Kalligraphie und Scherenschnitt versuchen, oder bereits die ersten chinesischen Wörter üben. Umrahmt wird das Programm durch Live-Performance ausgesuchter chinesischer Musikstücke, dargebracht auf traditionellen Instrumenten.


Einen Höhepunkt dieses besonderen Tages stellt eine gemeinsame Pop-up-Fotoausstellung der Städte Zhenjiang und Graz dar. BewohnerInnen von Zhenjiang werden anwesend sein, um den BesucherInnen Einblicke in „ihre“ Stadt zu geben. Ergänzt wird die Ausstellung durch Fotos von SchülerInnen der BHAK/BHAS-Grazbachgasse, die im Sommer zwei Wochen China bereist hatten. Die Reise war mit Unterstützung des Grazer Konfuzius-Institutes zustande gekommen.

Über das Konfuzius-Institut
Das seit 2010 an der Karl-Franzens-Universität Graz bestehende Konfuzius-Institut versteht sich als regionales Zentrum für die chinesische Sprache, Fenster für die chinesische Kultur und Brücke zwischen der chinesischen und österreichischen Bevölkerung. Weltweit bestehen bereits rund 500 Institute, etwa 160 davon in Europa. Die Grazer Einrichtung ist – neben einem Pendant in Wien – die zweite in Österreich, und bündelt die China-Expertise in der Steiermark. Das universitäre Institut ist schwerpunktmäßig in den Bereichen Lehre, Forschung und Kulturaustausch aktiv. Seit 2015 fungiert Dr. Wan Jie Chen, B.A. als Direktor.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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