Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Bombenkrieg in Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 05.12.2016

Bombenkrieg in Graz

Ein Gedenkstein in Straßgang erinnert an dort verübte Fliegerlynchjustiz. Dieses Denkmal soll neu gestaltet werden. Foto: Hoffmann.

Ein Gedenkstein in Straßgang erinnert an dort verübte Fliegerlynchjustiz. Dieses Denkmal soll neu gestaltet werden. Foto: Hoffmann.

Die SchülerInnen der KLEX mit den Historikerinnen Georg Hoffmann und Nicole-Melanie Goll (hintere Reihe, 1. und 2.v.l.). Foto: KLEX.

Die SchülerInnen der KLEX mit den Historikerinnen Georg Hoffmann und Nicole-Melanie Goll (hintere Reihe, 1. und 2.v.l.). Foto: KLEX.

SchülerInnen gestalten mit HistorikerInnen der Uni Graz Ausstellung; Eröffnung morgen, 6. Dezember 2016

Mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind die alliierten Bombenangriffe gegen das nationalsozialistische Deutsche Reich nach wie vor ein umstrittenes, emotional diskutiertes Thema. „Bis heute prägen konstruierte Feindbilder sowie Zuschreibungen von Opfern und Tätern die Debatte und sorgen für vermeintliche Unversöhnlichkeiten zwischen den Generationen“, erklärt Dr. Georg Hoffmann vom Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz. Den Bombenkrieg in Graz haben SchülerInnen der KLEX-Schule (Klusemann Extern) nun mit Unterstützung von Hoffmann und dessen Kollegin Dr. Nicole-Melanie Goll neu aufgerollt. Im Rahmen einer Ausstellung, die morgen, am 6. Dezember 2016, um 10 Uhr in der Stadtbibliothek eröffnet wird, zeichnen die SchülerInnen Spuren und Erinnerungszeichen nach, die der Bombenkrieg in der steirischen Landeshauptstadt hinterlassen hat.

Im Dialog mit ZeitzeugInnen diskutierten die SchülerInnen, warum der Bombenkrieg noch heute ein emotional aufgeladenes Thema ist und wie an diesen erinnert wird. Dabei wurde auch die Entstehung von Gewalt, wie etwa die Lynchjustiz an alliierten Flugzeugbesatzungen, untersucht. „Auch die Frage, wie diese Gewalt über die Erinnerung an den Bombenkrieg bis heute legitimiert wird, war Teil des Projekts“, erklärt Hoffmann. Mit ehemaligen amerikanischen Fliegern tauschten sich die Jugendlichen mittels Videobotschaften aus. Die Ergebnisse wurde auf sieben Schautafeln komprimiert: „Dabei wird der Bogen vom Schloßbergstollen – als Schutz-, Flucht- aber auch Ausgrenzungsort im Bombenkrieg – bis hin zur Ermordung amerikanischer Flieger in Graz-Straßgang gespannt“, fasst Goll zusammen. Das Schicksal afro-amerikanischer Crew-Mitglieder, die aufgrund der Rassentrennung in den USA ausgegrenzt und nach dem Abschuss ihrer Maschinen auf besonders brutale Weise Opfer nationalsozialistischer Gewalt wurden, ist ebenfalls ein Schwerpunkt der Ausstellung. „Ziel des Projekts ist die Analyse gesellschaftlicher Erinnerungskultur zum Bombenkrieg und die Untersuchung der Frage, wie sich diese Erinnerung als Konfliktfeld im kollektiven Gedächtnis niederschlägt“, unterstreichen die beiden HistorikerInnen.

Hintergrund und Basis der Ausstellung ist das Forschungsprojekt „Gedächtnisort Bombenkrieg“, das am Institut für Geschichte der Uni Graz angesiedelt ist und vom Land Steiermark sowie vom Zukunftsfonds der Republik Österreich finanziert wird.

Ausstellung „BiG – Bombenkrieg in Graz“
Eröffnung: Dienstag, 6. Dezember 2016, um 10 Uhr
Ort: Stadtbibliothek Graz, Kernstockgasse 2, 8020 Graz
Dauer der Ausstellung: 6. Dezember 2016 bis 22. Dezember 2016

 

Freier Eintritt

Erstellt von Gerhild Kastrun

Weitere Artikel

Uni Graz: Gemeinsam für einen zukunftsfähigen Wissensstandort Steiermark

Runder Tisch fordert tragfähige Finanzierung für die Leistungsvereinbarungsperiode 2028–2030 der fünf steirischen Universitäten mit dem Bund.

Wie unterrichten mit youtube und KI? Uni Graz stärkt Mediendidaktik in der Schule

Die Reise durch die Blutgefäße mit der VR-Brille veranschaulicht den Biologie-Unterricht. Ein interaktives Quiz macht Physik lebendiger. Das youtube-Video erklärt den Ersten Weltkrieg. Das Handy wird zwar vermehrt aus dem Klassenzimmer verbannt, dafür übernehmen in der Schule zunehmend soziale Plattformen, Apps sowie KI eine Rolle in der Wissensvermittlung. Doch wie gelingt der Unterricht mit Medien noch besser? Wo liegen die mediendidaktischen Herausforderungen? An der Universität Graz tauschen sich dazu Wissenschaftler:innen bei einer Tagung aus, die zum ersten Mal in Österreich stattfindet.

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche