Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Beziehungsarbeit

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Donnerstag, 03.11.2016

Beziehungsarbeit

Das Projekt „Naturally Hypernatural“ untersucht das Verhältnis zwischen Natur und Kunst. Objekt: Suzanne Anker, Biota 2011.

Das Projekt „Naturally Hypernatural“ untersucht das Verhältnis zwischen Natur und Kunst. Foto/Objekt: Suzanne Anker, Biota 2011.

Kunstgeschichte-Projekt an der Uni Graz untersucht Verhältnis zwischen Natur und Kunst

Der dramatische Wolkenhimmel auf einem Gemälde, die theatralische Landschaft auf einer Grafik oder der raue Stein als Skulptur – Natur und Kunst führen eine wechselvolle und traditionsreiche Beziehung. Im Forschungsprojekt „Naturally Hypernatural“ ordnet Univ.-Prof. Dr. Sabine Flach, Kunsthistorikerin an der Uni Graz, in Kooperation mit der School of Visual Arts in New York dieses Verhältnis neu. Sie setzt sich mit Konzepten und Phänomenen von Natur auseinander, die nicht in die Kunst übertragen werden, sondern selbst das Kunstwerk stellen. Aktuelle Ergebnisse werden nun im Österreichischen Kulturform in New York sowie bei einer Tagung in einer Grazer Galerie präsentiert.

Die „Wiederentdeckung“ der Natur und ihrer Bedeutung für die Kunst bildeten den Ausgangspunkt für das Projekt „Naturally Hypernatural“, das die Professorin für Moderne und Gegenwartskunst initiierte. Einen Ansatz stellt der Prozess der Wahrnehmung von Natur dar. „Es wird nicht mehr zwischen einem beobachteten Naturphänomen und dem Beobachter unterschieden, sondern es werden beide als Teil eines Gesamtprozesses verstanden“, führt die Kunsthistorikerin aus.

Präsentationen in New York und Graz
Ihre Interpretationen hat Sabine Flach in zwei brandneuen Publikationen „Naturally Hypernatural I. Concepts of Nature“ und „Naturally Hypernatural III. Hypernatural Landscapes in the Anthropocene“ dokumentiert. Beide Bücher werden zum einen am 9. November 2016 im Österreichischen Kulturforum in New York sowie am 13. November 2016 am Institute for Critical Studies (New York), zum anderen am 25. und 26. November 2016 in der Galerie Zimmermann – Kratochwill in Graz vorgestellt. Bei letzteren Termin handelt es sich um eine Tagung von NachwuchsforscherInnen. Masterstudierende und DoktorandInnen präsentieren in der Galerie ihre Arbeiten zum Thema Variationen der Natur und diskutieren mit internationalen WissenschafterInnen.

New Yorker Präsentationen „Naturally Hypernatural“
WANN: 9. November 2016, 19.30 Uhr
WO: Österreichisches Kulturforum, 11 East 52nd Street, New York >> Mehr Info

WANN: 13. November 2016, 180 Uhr
WO: Critical Practices Institute, New York

Grazer Präsentation „Naturally Hypernatural“
WANN: 25. und 26. November 2016
WO: Galerie Zimmermann – Kratochwill, Opernring 7, 8010 Graz

>> Mehr zum Projekt

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

NS-Eliteschule Napola: Historikerin sucht nach Erinnerungen und persönlichen Unterlagen

Sie sollten zur künftigen Elite des Nationalsozialismus erzogen werden: Buben und Mädchen ab zehn Jahren, die nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich eine sogenannte Napola (kurz für Nationalpolitische Lehranstalt; auch bekannt als NPEA, Nationalpolitische Erziehungsanstalt) besuchten. Neun solcher Einrichtungen gab es zwischen 1939 und 1945 auf dem Gebiet des heutigen Österreich.

Hitzefest: Eva Preinfalk beschreibt, wie Städte ihre Bewohner:innen schützen können

Einige Bevölkerungs- und so manche Berufsgruppen sind den hohen Temperaturen ausgeliefert. Es braucht unterschiedliche Maßnahmen, um alle zu entlasten, schildert die Klimaökonomin Eva Preinfalk.

Baby-Gesundheit: Uni Graz sucht Studien-Teilnehmende um frühe Risikofaktoren zu erforschen

Warum entwickelt sich die Körperzusammensetzung von Babys so unterschiedlich? Manche Kinder legen innerhalb weniger Wochen deutlich an Fettmasse zu, bei anderen verändert sich im selben Zeitraum kaum etwas. „Gleichzeitig deuten erste Beobachtungen darauf hin, dass die Fettverteilung bei allen Babys einem ähnlichen Muster folgen könnte, unabhängig davon, wie viel Körperfett sie insgesamt besitzen“, erklärt Marco Höfler vom Institut für Bewegungswissenschaften, Sport und Gesundheit der Universität Graz. Er koordiniert das Forschungsprojekt „Kleine Körper – Große Fragen“, für das aktuell noch Teilnehmende gesucht werden: Schwangere und Babys bis zur vierten Lebenswoche.

Wenn Nachwuchsforschung konkrete Lösungen liefert

Drei Forschungsstipendien der Wirtschaftskammer gehen an Studierende der Universität Graz, der Hauptpreis sogar an Theresa Schwaiger vom Institut für Molekulare Biowissenschaften. Ihre Arbeiten reichen von neuen Wirkstoffen gegen resistente Keime bis zur Analyse globaler Lieferketten – und machen sichtbar, was universitäre Forschung für Gesundheit, Wirtschaft und gesellschaftliche Krisenfestigkeit leisten kann.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche