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Universität Graz Neuigkeiten Abgekühlte Stadtviertel heizen Mieten an: Studie warnt vor sozialen Auswirkungen in heißen Metropolen

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Montag, 21.08.2023

Abgekühlte Stadtviertel heizen Mieten an: Studie warnt vor sozialen Auswirkungen in heißen Metropolen

Blick auf New York City mit Central Park

Klima-Ökonom Lennart Vogelsang hat am Beispiel von New York den Zusammenhang von abgekühlten Stadtvierteln und höheren Wohnungspreisen untersucht. Foto: Leonhard Niederwimmer - pixabay

Der Klimawandel hat die Städte fest im Griff. Um der Hitze im urbanen Bereich entgegenzuwirken, werden mehr Grün- und Wasseranlagen zur Temperatursenkung errichtet. Doch mit der Aufwertung dieser Viertel steigen die Mieten. Das führt dazu, dass finanziell schwächer gestellte Bewohner:innen gezwungen sind, in heißere Gegenden umzuziehen. Damit verstärkt sich die soziale Kluft, wie eine Studie der Universität Graz festgestellt hat.

Betroffen sind vor allem jene, die in Gebieten mit viel Beton und wenig Grün wohnen“, weiß Studienautor Lennart Vogelsang. Der Nachwuchswissenschaftler im Doktoratskolleg „Climate Change Graz“ hat am Beispiel von New York die Analyse durchgeführt. So hat die US-Metropole Maßnahmen gesetzt, um Temperaturen in aufgeheizten Bezirken zu senken. „Es werden schattenspendende Parks und Alleen vergrößert, kühlende Wasseranlagen gebaut und Flussbereiche naturnaher und lebenswerter gestaltet. „Wohnungen in diesen Stadtvierteln werden mit derartigen Maßnahmen nachweislich kühler, durch die Attraktivierung aber gleichzeitig teurer“, bestätigt Vogelsang.

Green Gentrification

Die Folge: „Ärmere Bevölkerungsgruppen werden gezwungen in Gebiete mit günstigeren Mieten, aber höherer Temperatur umzusiedeln“, schildert der Klima-Ökonom. Und leiden so mehr unter der Hitze. Das geht wiederum Hand in Hand mit Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislaufproblemen. „Green Gentrification“ nennt sich das Phänomen in der Fachsprache. „Ein Aspekt, der bei der Städteplanung bislang viel zu wenig berücksichtigt wird“, beklagt Vogelsang.

Urbane Hitzeinseln

Die Herausforderung, so der Wissenschaftler, besteht darin, die dringend benötigte Abkühlung in urbanen Hitzeinseln zu erreichen, ohne wenig wohlhabende Bevölkerungsgruppen zu vertreiben. Dafür bräuchte es ein sorgfältig abgestimmtes Zusammenspiel von Stadtplanung, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit. Lennart Vogelsang denkt an gezielte Unterstützungen: „Diese sollten negative Auswirkungen von Maßnahmen zur Hitzebekämpfung, die gleichzeitig zu steigenden Mieten führen, abschwächen. Solche Schritte könnten beispielsweise Mietpreisdeckelungen in aufgewerteten Gebieten, spezielle Programme für einkommensschwache Familien oder Strategien zur Erhaltung bezahlbaren Wohnraums umfassen.“

Die Situation in den USA ist mit europäischen Großstädten vergleichbar, verweist Lennart Vogelsang auf vorangegangene Studien, darunter von Chakraborty, T., Hsu, A., Manya, D. & Sherif, G. (2019). Disproportionately higher exposure to urban heat in lower-income neighborhoods: A multi-city perspective. Environmental Research Letters 14, 105003

Erstellt von Andreas Schweiger

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