Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
    • Lerntage 22.-26.06.2026
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Abgekühlte Stadtviertel heizen Mieten an: Studie warnt vor sozialen Auswirkungen in heißen Metropolen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Montag, 21.08.2023

Abgekühlte Stadtviertel heizen Mieten an: Studie warnt vor sozialen Auswirkungen in heißen Metropolen

Blick auf New York City mit Central Park

Klima-Ökonom Lennart Vogelsang hat am Beispiel von New York den Zusammenhang von abgekühlten Stadtvierteln und höheren Wohnungspreisen untersucht. Foto: Leonhard Niederwimmer - pixabay

Der Klimawandel hat die Städte fest im Griff. Um der Hitze im urbanen Bereich entgegenzuwirken, werden mehr Grün- und Wasseranlagen zur Temperatursenkung errichtet. Doch mit der Aufwertung dieser Viertel steigen die Mieten. Das führt dazu, dass finanziell schwächer gestellte Bewohner:innen gezwungen sind, in heißere Gegenden umzuziehen. Damit verstärkt sich die soziale Kluft, wie eine Studie der Universität Graz festgestellt hat.

Betroffen sind vor allem jene, die in Gebieten mit viel Beton und wenig Grün wohnen“, weiß Studienautor Lennart Vogelsang. Der Nachwuchswissenschaftler im Doktoratskolleg „Climate Change Graz“ hat am Beispiel von New York die Analyse durchgeführt. So hat die US-Metropole Maßnahmen gesetzt, um Temperaturen in aufgeheizten Bezirken zu senken. „Es werden schattenspendende Parks und Alleen vergrößert, kühlende Wasseranlagen gebaut und Flussbereiche naturnaher und lebenswerter gestaltet. „Wohnungen in diesen Stadtvierteln werden mit derartigen Maßnahmen nachweislich kühler, durch die Attraktivierung aber gleichzeitig teurer“, bestätigt Vogelsang.

Green Gentrification

Die Folge: „Ärmere Bevölkerungsgruppen werden gezwungen in Gebiete mit günstigeren Mieten, aber höherer Temperatur umzusiedeln“, schildert der Klima-Ökonom. Und leiden so mehr unter der Hitze. Das geht wiederum Hand in Hand mit Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislaufproblemen. „Green Gentrification“ nennt sich das Phänomen in der Fachsprache. „Ein Aspekt, der bei der Städteplanung bislang viel zu wenig berücksichtigt wird“, beklagt Vogelsang.

Urbane Hitzeinseln

Die Herausforderung, so der Wissenschaftler, besteht darin, die dringend benötigte Abkühlung in urbanen Hitzeinseln zu erreichen, ohne wenig wohlhabende Bevölkerungsgruppen zu vertreiben. Dafür bräuchte es ein sorgfältig abgestimmtes Zusammenspiel von Stadtplanung, Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit. Lennart Vogelsang denkt an gezielte Unterstützungen: „Diese sollten negative Auswirkungen von Maßnahmen zur Hitzebekämpfung, die gleichzeitig zu steigenden Mieten führen, abschwächen. Solche Schritte könnten beispielsweise Mietpreisdeckelungen in aufgewerteten Gebieten, spezielle Programme für einkommensschwache Familien oder Strategien zur Erhaltung bezahlbaren Wohnraums umfassen.“

Die Situation in den USA ist mit europäischen Großstädten vergleichbar, verweist Lennart Vogelsang auf vorangegangene Studien, darunter von Chakraborty, T., Hsu, A., Manya, D. & Sherif, G. (2019). Disproportionately higher exposure to urban heat in lower-income neighborhoods: A multi-city perspective. Environmental Research Letters 14, 105003

Erstellt von Andreas Schweiger

Weitere Artikel

In zwei Semester Frieden lernen: ein Plus für Masterstudierende

Ukraine, Iran, Naher Osten oder Sudan – weltweit herrscht Krieg, kein Ende ist in Sicht. Wie Frieden tatsächlich gelingen kann, und was Studierende der Universität Graz dazu beitragen können, lernen sie im Masterstudium plus „International Peacebuilding and Conflict Transition“. Das Modul wertet das jeweilige Hauptstudium auf und erweitert die Chancen am Arbeitsmarkt. Die nächste Ausgabe startet im Herbst und dauert zwei Semester. Bis 30. Juni 2026 kann man sich dafür anmelden.

Juni ist Pride-Monat: Wie geht Erben in Regenbogen-Familien?

Mutter, Vater, Kind. Daran orientiert sich das geltende österreichische Erbrecht. Doch die klassische Kernfamilie gilt heute nur noch als eine von vielen Familienformen. Es gibt nicht verheiratete Paare, gleichgeschlechtliche Beziehungen, Regenbogen- sowie Patchwork-Familien. Welche Anpassungen braucht es, damit Gesetze zeitgemäße Lebensrealität abbilden? Gregor Christandl, Institut für Zivilrecht, Ausländisches und Internationales Privatrecht, sowie Klaus Kraemer, Institut für Soziologe, haben dazu ein Forschungsprojekt.

Auf die Plätze, fertig, los: Als vor 100 Jahren an der Uni die Sportwissenschaft startete

2000 Uni-Angehörige feiern beim Kleeblattlauf am 19. Juni 2026 wieder den Sport. Und sie feiern heuer gleichzeitig 100 Jahre Sportwissenschaft an der Uni Graz. Denn im Studienjahr 1926/27 wurde Turnen als vollwertiges Hochschulfach anerkannt und erstmalig dazu ein Institut an der Universität Graz eingerichtet.

Zehn Jahre, sechs Räume, ein Institut: das Fundament der Rechtswissenschaften

Gesetze regeln unser Zusammenleben – von der Antike bis heute. Diesen Bogen von rund 2000 Jahren spannt das Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen der Uni Graz. Seit genau zehn Jahren sorgen die Wissenschaftler:innen vom Römischen Recht über Mediation bis hin zur digitalen Welt für das juristische Fundament in Studium und Forschung. Grund genug, das erste Jahrzehnt mit einem Blick in die Zukunft zu begehen.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche