Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Zellen auf den Grund gehen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Donnerstag, 27.11.2014

Zellen auf den Grund gehen

Laborleiter Tobias Eisenberg, NAWI Graz Vizerektor Bernhard Hofmann-Wellenhof, NAWI Graz Vizerektorin Renate Dworczak, Gracia-Initator Günther Koraimann, Laborleiter Harald Pichler und Frank Madeo vom Institut für Molekulare Biowissenschaften (vlnr). Fo

Laborleiter Tobias Eisenberg, NAWI Graz Vizerektor Bernhard Hofmann-Wellenhof, NAWI Graz Vizerektorin Renate Dworczak, Gracia-Initator Günther Koraimann, Laborleiter Harald Pichler und Frank Madeo vom Institut für Molekulare Biowissenschaften (vlnr). Fotos: Nawigraz

Gut besucht - Die Eröffnungsfeier des Central Labs Gracia.

Gut besucht - Die Eröffnungsfeier des Central Labs Gracia.

Eröffnung des NAWI Graz Central Labs Gracia

Auf das Sortieren und Analysieren von Zellen, sowie die Archivierung umfangreicher Analysedaten ist das NAWI Graz Central Lab ‚Graz Cell Analyses and Informatics, kurz „Gracia“  ausgerichtet, das am 19.11.2014 im ZMB feierlich aus der Taufe gehoben wurde. Geleitet wird dieses NAWI Graz Central Lab von Dr. Tobias Eisenberg (Institut für Molekulare Biowissenschaften, Uni Graz) und Dr. Harald Pichler (Institut für Molekulare Biotechnologie, TU Graz).

 

Ausgestattet mit modernsten Zell-Analysegerät und einem high-end Zell-Sortiergerät können unterschiedlichste Fluoreszenz-basierte Analysen wie auch Sortierungen auf technisch höchstem Niveau durchgeführt werden. Dank eines High-Throughput-Sampling Systems können Zellproben äußerst rasch im Hochdurchsatz gemessen werden. Das Central Lab bietet außerdem die Nutzungsmöglichkeit eines Probenvorbereitungslabors, sowie Geräte zur Zellkultur von Mikroorganismen. Diese sind insbesondere auf eine Kultivierung und Probenaufbereitung im 96-well Maßstab ausgelegt und ermöglichen damit Fluoreszenz-basierte Screenings. In seinem Einführungsvortrag unterstrich Tobias Eisenberg die gute etablierte Kooperation der Biowissenschaften und freut sich auf neue Kollaborationen. Die Infrastruktur kann auch für andere Fächer sehr interessant sein, da über Zellen hinaus auch andere Partikel ähnlicher Größe untersucht werden können.

 

Renate Dworczak und Bernhard Hofmann-Wellenhof betonten im Rahmen ihrer Einführung, wie wichtig Kooperation ist: „NAWI Graz ist nach der gut gemeisterten Einführung gemeinsamer Bachelor- und Masterstudien einen großen Schritt weitergegangen. Denn gerade in der Forschung ist Kooperation unerlässlich, da so große Geräte nur mit vereinten Kräften angeschafft werden können. Mit solchen Erfolgen im Gepäck können die beiden Universitäten gut gewappnet mit dem Ministerium verhandeln.“

Erstellt von Thomas Schweitzer & Konstantinos Tzivanopoulos

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche