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Universität Graz Neuigkeiten Welt aus den Fugen

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Montag, 25.03.2019

Welt aus den Fugen

"Gesellschaften driften weiter auseinander“, bestätigt Soziologe Stephan Moebius. Foto: Gerd Altmann auf Pixabay

"Gesellschaften driften weiter auseinander“, bestätigt Soziologe Stephan Moebius. Foto: Gerd Altmann auf Pixabay

Oder: Ist der gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht?

Der Anschlag auf Moscheen in Neuseeland, der ungelöste Austritt Großbritanniens aus der EU, die Ausschreitungen bei den Demos der Gelbwesten in Paris: aktuelle Ereignisse und Zeugnisse für Veränderungen, für Unsicherheiten, für soziale Krisen. Ist der gesellschaftliche Zusammenhalt bedroht? Das fragen die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und die Universität Graz bei einer Veranstaltung am 4. April 2019.
„Wir stehen vor großen Problemen,  Gesellschaften driften weiter auseinander“, bestätigt Soziologe Stephan Moebius. Er hat zusammen mit den Professoren- und ÖAW-Kollegen Manfred Prisching und Karl Acham die Diskussion im RESOWI-Zentrum organisiert. „Die Probleme sind globaler geworden“, schildert Moebius. Auch wenn gesellschaftliche Wandlungsprozesse grundsätzlich nichts Neues seien, hat sich deren Ausmaß gravierend verändert. Sie sind heute globaler als früher. „Zum Beispiel der Klimawandel und die Digitalisierung betreffen uns alle, die ganze Erde.“ Ebenso verändern derzeit die Welt ungeahnte technologische Möglichkeiten sowie eine ständig älter werdende Bevölkerung. Dadurch seien, so Moebius, die gesellschaftlichen Herausforderungen komplexer und schwerwiegender geworden. Zugleich rufen globale Prozesse lokale Gegenreaktionen hervor. Es brauche deshalb sowohl globale als auch lokale Antworten. Daher müsse bei den Problemlösungen auf beiden Ebenen angesetzt werden.

Eine schnelle und einfache Patentlösung der Herausforderungen hat auch Moebius nicht parat. „Wichtig ist es, Krisen in den wissenschaftlichen Blick zu bekommen“, appelliert der Soziologie-Professor. Gerade Universitäten sind Orte der Aufklärung, um neue Horizonte zu eröffnen. „WissenschafterInnen können ihre Expertise, ihr intellektuelles Engagement einbringen.“ Und er sieht längst nicht nur die Politik, sondern vor allem die Gesellschaft selbst, also die BürgerInnen, gefordert. Gerade am Beispiel Klimawandel – vor allem junge Menschen verschaffen sich mit Demonstrationen Gehör – werde das gut sichtbar.

Weitere Analysen und Argumente werden am 4. April 2019 im Rahmen der Reihe „Ist die Welt aus den Fugen? Was auf dem Spiel steht“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften an der Universität Graz ins Treffen geführt. Auf dem Podium diskutieren – unter der Moderation von Katharina Scherke – Ludwig Adamovich, Heinz D. Kurz, Clemens Albrecht und Manfred Prisching. 


Wann? Donnerstag, 4. April 2019, 18 Uhr
Wo? Universität Graz, RESOWI-Zentrum, Sitzungszimmer 15.22, G2

 

Erstellt von Andreas Schweiger

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