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Universität Graz Neuigkeiten Vizerektorin van Poppel: „Die besten Köpfe an einen Tisch bekommen“

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Montag, 29.01.2024

Vizerektorin van Poppel: „Die besten Köpfe an einen Tisch bekommen“

Mireille van Poppel ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Vizerektorin van Poppel: "Wir arbeiten daran, die Englischsprachigkeit an der Universität weiter auszubauen." Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Als weltweit orientierte Forschungs- und Bildungseinrichtung ist die Uni Graz mit renommierten Partnerinstitutionen vernetzt. Die Zusammenarbeit wird kontinuierlich ausgebaut und intensiviert. Warum der Austausch mit Kolleg:innen anderer Länder und Kulturen so wichtig ist und wie die Uni Graz für Studierende und exzellente Forschende aus dem Ausland noch attraktiver werden möchte, erklärt Mireille van Poppel, Vizerektorin für Internationalisierung und Gleichstellung.

Die Uni Graz ist als Partnerin in verschiedenen internationalen Netzwerken aktiv, wie etwa der COIMBRA Group. Besonders tiefgreifend ist die Zusammenarbeit in der europäische Hochschulallianz ARQUS. Wie profitiert die Uni Graz speziell von diesem Verbund?  
Van Poppel: Der Mehrwert von ARQUS liegt, meiner Meinung nach, vor allem darin, dass diese Allianz neun europäischer Universitäten auch den nicht-wissenschaftlichen Bereich miteinschließt. Forschende haben mehr Möglichkeiten, sich auszutauschen, etwa auf internationalen Konferenzen. ARQUS soll auch Uni-Mitarbeiter:innen aus der Verwaltung motivieren, Kolleg:innen anderer Unis zu besuchen und sich Anregungen zu holen, wie diese mit aktuellen Herausforderungen umgehen und Probleme lösen. Das gilt auch für die Universitätsleitung. .
 
Was bringt ein Aufenthalt an einer anderen Universität für Studierende?  

Van Poppel: Für Doktoratsstudierende, die in der Wissenschaft Karriere machen wollen, ist es unglaublich wichtig, zeigen zu können, dass man international tätig war. In den Bachelor- und Masterprogrammen bringt viele ein Auslandssemester inhaltlich nicht wesentlich weiter. Dennoch ist es eine persönliche Bereicherung und sehr wertvoll für das spätere Leben. Wenn man einige Zeit woanders arbeitet oder studiert, muss man sich integrieren und austauschen. Dann hat man möglicherweise mehr Verständnis für Personen, die andere Gewohnheiten haben, anders aussehen, eine andere Sprache sprechen. Es hilft, die Vielfalt schätzen zu lernen und eventuell vorhandene Ängste abzubauen. Das ist nicht nur für Unis, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt ein Mehrwert von Internationalisierung.

► Noch mehr Antworten von Mireille van Poppel im Magazin UNIZEIT

 

Erstellt von Gudrun Pichler

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