Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Unter den Besten

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Freitag, 21.05.2021

Unter den Besten

Innophore-CEO Christian Gruber: "Der Eintritt ins Finale der Grand Challenge ist ein bedeutender Meilenstein für unser Unternehmen." Foto: Regine Schoettl.

Innophore-CEO Christian Gruber: "Der Eintritt ins Finale der Grand Challenge ist ein bedeutender Meilenstein für unser Unternehmen." Foto: Regine Schoettl.

Das Bioinformatik-Unternehmen Innophore steht im Finale des größten Medikamentensuchprogramms gegen Covid-19

ForscherInnen des Bioinformatik-Unternehmens Innophore, einem Spin-off Unternehmen der Universität Graz, stehen gemeinsam mit weltweit führenden ExpertInnen der Wirkstoff-Forschung im Finale der prestigeträchtigen „JEDI Billion Molecules against Covid-19 Grand Challenge“. Dabei geht es um die Entwicklung von neuen Medikamenten mit einer starken Wirkung auf essentielle Zielproteine des Sars-Cov-2-Virus. Die TeilnehmerInnen wurden aufgefordert, mindestens eine Milliarde Moleküle durch drei verschiedene Berechnungsmethoden zu validieren – Künstliche Intelligenz und digitale Medizin spielen dabei eine wichtige Rolle.

Thomas Hermans, Programmmanager der JEDI Covid19 Grand Challenge, erklärte, dass mehr als 500 WissenschafterInnen der besten Forschungsinstitutionen der Welt mehr als 54 Milliarden Moleküle getestet haben. In der Finalrunde stehen nun jene Teams, deren Medikamentenvorschläge das meiste Potenzial zum Erfolg aufweisen. Dazu gehöre das VirtualFlow-Team (Innophore, Universität Graz und acib) sowie Gruppen aus den USA (Harvard, DFCI, Google und University of California), Deutschland (Max-Planck-Institut und TU Berlin) und der Ukraine (Enamine und Chemspace).

Georg Steinkellner, CTO von Innophore, schildert den aktuellen Stand des Wettbewerbs, der vergangenes Jahr ins Leben gerufen wurde: „878 neue Substanzen, die sich in den Computerexperimenten als vielversprechend erwiesen haben, werden nun experimentell im Reagenzglas sowie an lebenden, mit SARS-CoV-2 infizierten Zellen untersucht. Diese Analysen werden in unabhängigen Hochsicherheitslabors in Deutschland, Frankreich und den USA durchgeführt. Einige davon kommen von unserem JEDI-Team und sind nun als Open-Science in der Fachpresse veröffentlicht.“


Zwei Millionen Euro Preisgeld
Der Sieger der Grand Challenge wird mit zwei Millionen Euro Preisgeld bedacht; eine Summe, die von einem Konsortium, bestehend aus der MERCK Gruppe, dem AXA Research Fund, FOLDING@HOME und der Coronavirus Structural Task Force, aufgestellt wird. „Für unser Team steht nicht das Preisgeld im Vordergrund, sondern die Möglichkeit, gemeinsam mit den weltweit besten WissenschafterInnen in diesem Bereich einen Beitrag für die Entwicklung eines wirksamen Medikaments gegen Covid-19 zu leisten. Der Eintritt ins Finale ist ein bedeutender Meilenstein für Innophore, ein weiteres Proof-of-Principle für unsere patentierte CatalophoreTM KI Technologie und nicht zuletzt eine große Ehre“, freut sich Christian Gruber, CEO des Grazer High-Tech Unternehmens.


Ministerin Schramböck: „Österreich ist stolz“
Auch Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort, zeigte sich begeistert: „Österreich ist stolz, dass Innophore in der Finalrunde des größten digitalen Medikamentensuchprogrammes der Geschichte steht.“ Im Jahr 2040 soll Österreich gemäß der von der Bundesregierung angekündigten Standortstrategie  zu den zehn besten Wirtschaftsstandorten weltweit gehören. „Die Kombination von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz mit Life Science Bereichen wie Biotech, Biopharmazie und Biomedizin werden in Österreich zentrale Zukunftsfelder sein, um diese Vision zu verwirklichen“, ist Gruber überzeugt.


Über JEDI und die Grand Challenge 
JEDI unterstützt als EU-Agentur für disruptive Innovation zukunftsweisende Projekte, die Europa in eine technologische Führungsposition bringen. Daher lanciert JEDI Grand Challenges, um die Grenzen des Machbaren in Wissenschaft und Technologie zu verschieben. Das Komitee der JEDI Grand Challenge setzt sich aus weltweit anerkannten ExpertInnen, NobelpreisträgerInnen und WHO-SpezialistInnen aus den Bereichen Medikamentenentwicklung, Künstliche Intelligenz, High Performance Computing, Wirtschaft und Innovation, Virologie, Epidemiologie und Medizin zusammen.


Über Innophore
Innophore mit dem Sitz in Graz wurde 2017 als Spin-off der Universität Graz und des Austrian Centre of Industrial Biotechnology (acib) gegründet und spezialisiert sich auf die Bereiche digitale Medikamentenentwicklung und Enzymsuche mittels 3D-Punktwolken, AI und Deep Learning. Neben vielen nationalen und internationalen Auszeichnungen ist Innophore für den Staatspreis 2021 der Republik Österreich nominiert. Arbeiten an Covid-19 wurden u.a. durch acib, die Europäische Kommission, FFG, FWF und SFG unterstützt.


Publikationen:
„A multi-pronged approach targeting SARS-CoV-2 proteins using ultra-large virtual screening” in iScience, Cell Press:  https://cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(20)31218-9 und “JEDI Billion Molecules against Covid-19: compounds synthesized”, https://doi.org/10.6084/m9.figshare.14458896.v2

Erstellt von Anja Gaisch & Gerhild Leljak

Weitere Artikel

Elektrisierend: Forschende filmen die ersten Augenblicke auf dem Weg von Licht zu Strom

Physikern der Universität Graz ist gemeinsam mit Kolleg:innen der Universität Marburg und des Forschungszentrums Jülich ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen. Erstmals konnte die Geburt von elektrischer Energie aus Licht gefilmt und theoretisch beschrieben werden. Die Arbeit ist von weitreichender Bedeutung, unter anderem für die Optimierung nachhaltiger Energiegewinnung aus Photovoltaik. Denn sie liefert fundamentale Bausteine für das Verständnis der physikalischen Prozesse, wie sie etwa in organischen Solarzellen stattfinden. Das Paper wurde in der Fachzeitschrift Physical Review X, einem der weltweit renommiertesten Journale für Physik, publiziert.

Uni Graz: Gemeinsam für einen zukunftsfähigen Wissensstandort Steiermark

Runder Tisch fordert tragfähige Finanzierung für die Leistungsvereinbarungsperiode 2028–2030 der fünf steirischen Universitäten mit dem Bund.

Wie unterrichten mit youtube und KI? Uni Graz stärkt Mediendidaktik in der Schule

Die Reise durch die Blutgefäße mit der VR-Brille veranschaulicht den Biologie-Unterricht. Ein interaktives Quiz macht Physik lebendiger. Das youtube-Video erklärt den Ersten Weltkrieg. Das Handy wird zwar vermehrt aus dem Klassenzimmer verbannt, dafür übernehmen in der Schule zunehmend soziale Plattformen, Apps sowie KI eine Rolle in der Wissensvermittlung. Doch wie gelingt der Unterricht mit Medien noch besser? Wo liegen die mediendidaktischen Herausforderungen? An der Universität Graz tauschen sich dazu Wissenschaftler:innen bei einer Tagung aus, die zum ersten Mal in Österreich stattfindet.

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche