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Universität Graz Neuigkeiten Unikate unterstützen Kinder

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Montag, 21.12.2015

Unikate unterstützen Kinder

Teresa Kager, Johannes Frühmann vom Grazer Start-Up ReBlock, Isabella Painhapp, Stefan Holl, Dagmar Nöst von ZUKI und Robert Eder (v.l.). Foto: Uni Graz/Kastrun.

Teresa Kager, Johannes Frühmann vom Grazer Start-Up ReBlock, Isabella Painhapp, Stefan Holl, Dagmar Nöst von ZUKI und Robert Eder (v.l.). Foto: Uni Graz/Kastrun.

Das „ReBlock“-Team spendete über 1000 Euro an den Verein ZUKI

„Jeder Block ist ein Unikat“ – diese Idee stand hinter dem heurigen Jahrgangsprojekt des Circle of Excellence (CoE), einem High-Potential-Programm für Studierende. Ein Jahr lang retteten sie Altpapier vor dem Abfall, um daraus neuwertige und einzigartige Notizblöcke zu gestalten. „Wir haben einseitig bedrucktes Papier – zum Beispiel Rückseiten von Fehldrucken oder Übungsaufgaben aus der Volksschule – wiederverwertet. Natürlich wurden alle Seiten vor der Verwendung umsichtig geprüft“, erzählt Isabella Painhapp vom Projektteam. Dieses erhielt Unterstützung vom Grazer Start-Up „ReBlock“, dessen Namen die Studierenden auch für ihr Projekt verwenden durften.


An Schulen, an der Uni Graz sowie in Unternehmen sammelten die Studierenden so viel Papier, dass 800 Blöcke in drei Größen - A7, A5 und A4 - produziert werden konnten. Die sogenannte „UNIque-Edition“ lässt den „wahrscheinlich umweltfreundlichsten Notizblock der Welt“ in einem neuen Design erstrahlen und wurde dabei an die Bedürfnisse von Studierenden angepasst. In den ersten zwei Oktoberwochen verkaufte das Team die Blöcke zu günstigen Preisen vor dem RESOWI-Zentrum und am WALL-Zentrum.


Der Reinerlös von 1148,79 Euro wurde nun an den Verein „ZUKI – Zukunft für Kinder“ gespendet. „Wir haben uns für ZUKI entschieden, da sich dieser Verein für Bildung einsetzt – er unterstützt Straßenkinder und Kinder ohne Chance auf Schulbildung und ärztliche Betreuung“, erzählt Isabella Painhapp. Aufgrund des Erfolgs wird das Projekt im nächsten Jahr fortgesetzt werden. Für die Umsetzung werden allerdings viele helfende Hände benötigt. Wer bei „ReBlock“ mitarbeiten möchte, kontaktiert das Isabella Painhapp unter isabella(at)reblock.at oder Angelika Prattes unter angelika(at)reblock.at.  

Erstellt von Gerhild Kastrun

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