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Universität Graz Neuigkeiten Süße Sünde

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Montag, 31.12.2012

Süße Sünde

Kakao und Schokolade sind für viele SteirerInnen nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Der Weg dahin war aber ein langer, wie eine Dissertation nun aufzeigt. Foto: Helene Souza/pixelio.de.

Kakao und Schokolade sind für viele SteirerInnen nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Der Weg dahin war aber ein langer, wie eine Dissertation nun aufzeigt. Foto: Helene Souza/pixelio.de.

Kulturwissenschafterin zeichnet die Geschichte des Kakaos in der Steiermark nach

Schokolade: Sie ist für viele Menschen in Europa heute nicht mehr wegzudenken. Im Jahr 2008 genoss durchschnittlich jeder Österreicher 6,52 Kilogramm Schokolade. Absoluter Spitzenreiter im europäischen Schokoladenkonsum war die Schweiz mit 10,77 Kilogramm pro Person.

 

„Was heute als selbstverständlich aufgefasst wird, ist das Ergebnis eines mehrere Jahrhunderte umfassenden Entwicklungsprozesses, den Kakao und Schokolade auf europäischem Boden durchlaufen haben“, erklärt Dr. Benita Wister. Sie hat am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität Graz ihre Dissertation zum Thema „Kakao: Vom habsburgischen Hofgetränk zur niederländischen Kolonialware“ verfasst und dabei die Geschichte des Genussmittels in Europa neu aufgerollt. Der untersuchte Zeitraum erstreckt sich vom 17. bis Anfang des 19. Jahrhunderts. Wisters Fokus liegt dabei vor allem auf der Steiermark und Graz.

 


Es gibt ein Schokoladen-Leben vor Josef Zotter: Die Steiermark erlag der „süßen Sünde“ schon sehr früh. War Schokolade in ihren Anfängen noch adeligen Netzwerken vorbehalten gewesen, eroberte sie spätestens ab Mitte des 18. Jahrhunderts auch bürgerliche StädterInnen im Nu. Professionen wie des Schokolademachers etablierten sich sehr schnell, da die Nachfrage nach dem süßen Genuss immer rascher stieg.

 

Graz wurde als regionales wirtschaftliches und kulturelles Zentrum mit einer Handvoll ansässiger Großhändler-Familien zum Mittelpunkt des steirischen Kakao-Imperiums. Rasch erlagen auch kleinere Städte der Schokolade. Über den Hafen von Triest kam das „dunkle Gold“ in die Steiermark, das zunächst vorwiegend in flüssiger Form konsumiert wurde. Schon im zweiten Jahrzehnt des 18. Jahrhunderts war Schokolade in der Steiermark aber auch als Zutat für traditionelles Backwerk und Nachspeisen bekannt und beliebt. Bis zum Ende des Jahrhunderts entstanden zudem Rezepte, die die Schokolade in den Mittelpunkt des Genusses stellten.

 


Luxus, Erotik und Lebensfreude – diese Attribute verliehen Kakao und Schokolade schon vor zweihundert Jahren ein unwiderstehliches Flair. Wie die Schokolademacher in Graz im 18. Jahrhundert ihrer genussvollen Arbeit nachgingen, hat Wister in einem Beitrag des aktuellen Historischen Jahrbuchs der Stadt Graz zusammengefasst. Dieses sammelt Beiträge junger WissenschafterInnen über regionale kulturhistorische Phänomene und wurde vergangene Woche im GrazMuseum präsentiert.

Erstellt von Gerhild Kastrun

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