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Universität Graz Neuigkeiten Raum-Reise

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Freitag, 30.11.2018

Raum-Reise

Physiker Axel Maas (rechts) nahm unter der Regie von Fritz Treiber Science-Fiction-Filme unter die Lupe. Foto: Uni Graz/Stingeder

Physiker Axel Maas (rechts) nahm unter der Regie von Fritz Treiber Science-Fiction-Filme unter die Lupe. Foto: Uni Graz/Stingeder

Was sagt die Wissenschaft zu Science Fiction? Universität Graz präsentierte Forschung im Kino mit Physiker Axel Maas

Film ab für Wissenschaft – hieß es wieder am 28. November 2018, als die Universität Graz zu „Science & Cinema“ ins Rechbauerkino lud. Physiker Axel Maas nahm unter der Regie von Fritz Treiber Phänomene unter die Lupe, die speziell in Science Fiction-Filmen Aufsehen erregen: Kann ich im Hyperraum verloren gehen? 
Was sagt die Quantenmechanik zum Thema „beamen“? Ist eine Zeitreise möglich? Beantwortet wurde dies anhand von Szenen aus „Interstellar“, „Zurück in die Zukunft“, „Das schwarze Loch“ und anderen Blockbustern. 

Der Forscher, der sich intensiv mit Elementarteilchen beschäftigt, erklärte anschaulich, was realistisch oder der Fantasie Hollywood-AutorInnen entsprungen ist. So etwa der Plan vom Leben am Mars. „Grundsätzlich ist der Planet sei unwirtlich“, so Axel Maas. Die geringe Gravitation reduziert das Gewicht auf 40 Prozent, und der Boden sei für eine landwirtschaftliche Nutzung nicht geeignet. Für eine potenzielle Besiedlung gebe es zur Erde „in Jahrhunderten gedacht“ vielversprechendere Alternativen – etwa mit der Venus oder Jupitermonden.
Und wie kann sich die Temperatur im Weltall vorstellen? „Eine ,Suppe von Photonen`, die nach dem Urknall frei geworden war, ist wahrscheinlich die beste Möglichkeit eine Art Temperatur zu definieren, die dann etwa minus 268 Grad Celsius wäre. Aber Gebiete in denen es, etwa interstellare Gaswolken gibt, können sehr viel heißer sein“, beschrieb der Forscher. 
Der Idee vom Beamen, analog zu Raumschiff Enterprise, räumte der Teilchenphysiker kurzfristig wenig Chancen auf Verwirklichung ein. Denn was man heute in der Forschung darunter verstehe, sei vielmehr ein Kopieren und erneutes Zusammensetzen von Atomen: „Ähnlich wie bei einem Fax.“ Auch Zeitreisen werden wahrscheinlich weiterhin ein Traum bleiben. „Dass die Ursache vor der Wirkung stattfindet, ist nach gegenwärtigen Theorien nicht möglich.“ Maximal Zeitsprünge in andere Universen wären vorstellbar. 

Aufgrund des großen Erfolgs gibt es im Jänner 2019 ein Da Capo von Science & Cinema unter dem Titel „Materie, Mars und Mr. Spock“:
WANN: 30. Jänner 2019, 18 Uhr
WO: Filmzentrum im Rechbauerkino, Rechbauerstraße 6, 8010 Graz 

Der Eintritt ist frei, Anmeldungen sind bereits möglich: 
Tel.: 0316 83 05 08
E-Mail: filmzentrum(at)filmzentrum.com

Erstellt von Andreas Schweiger

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