Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Unis retten
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Oh Figaro!

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 14.01.2014

Oh Figaro!

Figaro umgarnt die vermeintliche Gräfin - ohne zu ahnen, dass seine Verlobte Suzanne in der Verkleidung steckt.

Figaro umgarnt die vermeintliche Gräfin - ohne zu ahnen, dass seine Verlobte Suzanne in der Verkleidung steckt. Alle Fotos: Christine Kipper, Info Graz.

Charmant, gewitzt und immer Herr der Lage: Figaro weiß sich stets aus den misslichsten Situationen zu befreien.

Charmant, gewitzt und immer Herr der Lage: Figaro weiß sich stets aus den misslichsten Situationen zu befreien.

Der Graf Almaviva (vorne) versucht, die geplante Hochzeit von Figaro und Suzanne zu vereiteln. Für weitere Fotos klicken Sie auf den Pfeil!

Der Graf Almaviva (vorne) versucht, die geplante Hochzeit von Figaro und Suzanne zu vereiteln. Für weitere Fotos klicken Sie auf den Pfeil!

Die Gräfin (vorne) ist betrübt über die Gefühlskälte ihres Mannes. Suzanne schlägt einen Plan vor, der zusätzlichen Trubel stiftet.

Die Gräfin (vorne) ist betrübt über die Gefühlskälte ihres Mannes. Suzanne schlägt einen Plan vor, der zusätzlichen Trubel stiftet.

Tosender Applaus bei der Premiere: Die Pennyless Players, vorne mit den RegisseurInnen Deborah Siebenhofer und Martin Konrad.

Tosender Applaus bei der Premiere: Die Pennyless Players, vorne mit den RegisseurInnen Deborah Siebenhofer und Martin Konrad.

Die Pennyless Players bringen den klassischen Helden auf die Bühne

Wer kennt ihn nicht: Figaro, den charmanten und gewitzten Helden aus Pierre Beaumarchais' Komödie "Die Hochzeit des Figaro" - von dubioser Herkunft, ein liebenswerter Tunichtgut und immer bis über beide Ohren verliebt! Spätestens seit der Mozart-Oper "Le nozze di Figaro" kennt die Welt den sympathischen Filou.

 

Ganz aktuell ist er im Grazer Literaturhaus zu Gast: Die "Pennyless Players", die Theatertruppe des Instituts für Anglistik der Uni Graz, haben sich des Stücks von Charles Morrey - einer Neuinterpretation des bewährten Stoffes - angenommen und bringen "Figaro" noch zwei Mal auf die Bühne: Am Freitag, 17. Jänner, und am Samstag, 18. Jänner 2014.

 

Figaro (Chris Wester) ist Barbier am Hofen des Grafen Almaviva (Marwin Strutz) und liebt die kluge Suzanne (Christina Horn), die Zofe der gutherzigen Gräfin  Almaviva (Daniela Goldgruber). Doch einen Tag vor der geplanten Hochzeit ist es gar nicht so leicht, den Grafen zu überreden, seinen Segen zu geben: Der eitle Beau möchte die schöne Suzanne für sich selbst gewinnen. Das beschwört die Eifersucht der Comtesse herauf, die ihrerseits vom liebenswerten Nichtsnutz Cherubin (Babsi Kapfer) verehrt wird. Sie macht ihn zum Instrument ihres Ränkespiels. Die manipulative Marceline (Maria Suntiger) dagegen schmiedet ihre eigenen Pläne, um die Hochzeit zu vereiteln: Sie selbst will Figaros Braut sein. Doch der Schelm hat - wie immer! - "einen Plan"!

 

Es wird nicht zu viel verraten, wird hier vorausgeschickt, dass "Figaro" mit einem versöhnten, einem vereinten und zwei neuen Paaren schließt. Doch vor dem Happy Ende stolpern die ProtagonistInnen nahtlos von einer haarsträubenden Situation in die nächste, turbulente Verwechslungen und aberwitzige Slapstik wechseln einander ab, sodass spätestens nach der Pause das Premierenpublikum am Freitag, 10. Jänner, kein Halten mehr kannte.

 

Neben "dankbaren" Witzfiguren wie dem Richter Bridoison, dessen Sprachfehler Ida Maria Jaritz mit Genuss nachkommt, holt "Figaro" aber auch mit feinem Humor zu Seitenhieben auf gesellschaftliche Absurditäten aus. Der Titelheld, den Chris Wester mit großer Empfindsamkeit und Leichtigkeit Leben einhaucht, zeigt sich in seinen ruhigen Momenten als reflektierter, gefühlvoller Mann.

 

Unter der einfallsreichen Regie von Deborah Siebenhofer und Martin Konrad - beide produzierten das Stück mit viel Liebe zum Detail auch - läuft die Studierendentruppe auch 2014 wieder zur Höchstform auf. Neben dem sichtbaren Spaß an der Freud' bleiben die "Pennyless Players" aber auch 2014 ihrem Credo treu: Die Einnahmen der insgesamt neunten Produktion der begeisterten Hobby-Schauspielerinnen wird wieder wohltätigen Zwecken gespendet - dieses Mal profitieren Tafel Österreich/Styria und The Mojo Project.

 

 

Die letzten beiden Aufführungen von "Figaro" finden am 17. und 18. Jänner 2014 im Literaturhaus statt, Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Die Karten kosten 10 Euro bzw. 5 Euro (Ermäßigung) und sind unter pennylesstickets(at)gmail.com zu reservieren.

 

>> Hören Sie einen Nachbericht zu den vier Aufführen im Webradio der Grazer Universitäten!

Erstellt von Gerhild Kastrun

Weitere Artikel

SOKO Donau ermittelte an Uni Graz und schloss Buchpatenschaft ab

Für die 22. Staffel der beliebten österreichischen Krimiserie verwandelte sich der Uni-Graz-Campus für einen Tag in eine Filmkulisse.

ERC Starting Grant im Doppelpack: drei Millionen Euro für zwei Forscherinnen der Uni Graz

Hochkarätige und hochdotierte Förderungen der EU konnten zwei Wissenschaftlerinnen der Universität Graz an Land ziehen. Starting Grants des European Research Council (ERC) in Höhe von jeweils 1,5 Millionen Euro gehen an die Humangeografin Heide Bruckner sowie die Sozialwissenschaftlerin Silvana Weiss.

Emissionen in Österreich 2025 gestiegen: Forschende der Uni Graz analysieren die Ursachen

Das Umweltbundesamt hat heute die Zahlen zu den Treibhausgasemissionen Österreichs 2025 veröffentlicht. Während in den Jahren 2022 bis 2024 der CO2-Ausstoß im Vergleich zum jeweiligen Vorjahr stark gesunken ist, stieg er 2025 um knapp 0,7 Prozent wieder an. Forschende der Universität Graz haben analysiert, inwieweit dafür strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft verantwortlich waren und welchen Anteil externe, kaum beeinflussbare Faktoren beigetragen haben. „2025 führte der im Vergleich zu 2024 kältere Winter zu einer Zunahme der Emissionen um 0,81 Prozent, die schwache Konjunktur hingegen ließ sie um 0,38 sinken. Rechnet man diese Einflüsse heraus, beobachten wir 2025 einen Anstieg um 0,26 Prozent relativ zum Vorjahr“, berichtet Volkswirt und Klimaökonom Karl Steininger. „Damit ist Österreich eindeutig nicht am richtigen Kurs, um seine Klimaziele – eine signifikante Emissionsminderung bis 2030 – zu erreichen“, so der Forscher.

Elektrisierend: Forschende filmen die ersten Augenblicke auf dem Weg von Licht zu Strom

Physikern der Universität Graz ist gemeinsam mit Kolleg:innen der Universität Marburg und des Forschungszentrums Jülich ein wissenschaftlicher Durchbruch gelungen. Erstmals konnte die Geburt von elektrischer Energie aus Licht gefilmt und theoretisch beschrieben werden. Die Arbeit ist von weitreichender Bedeutung, unter anderem für die Optimierung nachhaltiger Energiegewinnung aus Photovoltaik. Denn sie liefert fundamentale Bausteine für das Verständnis der physikalischen Prozesse, wie sie etwa in organischen Solarzellen stattfinden. Das Paper wurde in der Fachzeitschrift Physical Review X, einem der weltweit renommiertesten Journale für Physik, publiziert.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche