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Universität Graz Neuigkeiten Neue Struktur für BioTechMed-Graz

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Freitag, 27.11.2015

Neue Struktur für BioTechMed-Graz

Director Rudolf Zechner und Co-Director Peter Holzer ab 1. Jänner 2016 im Amt

Der Schulterschluss Karl-Franzens-Universität, TU Graz und Med Uni Graz in „BioTechMed-Graz“ hat Forschungen zur Gesundheit am Wissenschaftsstandort Graz weltweit sichtbarer gemacht. Erfolgreiche Beispiele dafür sind die Eröffnung des NIKON Center of Excellence, die Besetzung gemeinsamer Professuren sowie die Gründung des Omics Center.

Nach der gelungenen Aufbauarbeit der vergangenen vier Jahre will der Forschungsverbund seine internationale Wirkung weiter erhöhen. Dazu wird ab 1. Jänner 2016 auch eine organisatorische Neustrukturierung beitragen. Das Direktorium, bestehend aus Director und Co-Director, wird die bisherigen drei Koordinatoren ablösen und für die strategische Ausrichtung sowie die Profilbildung der Kooperation zuständig sein. Für die Position konnten zwei international anerkannte Forscher gewonnen werden. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Zechner, Institut für Molekulare Biowissenschaften an der Uni Graz, übernimmt die Funktion als Director, Univ.-Prof. Dr. Peter Holzer, Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie an der Med Uni, jene als Co-Director. Des Weiteren zählt das Direktorium die Budgetplanung, die Erstellung eines Jahresprogramms sowie die Vertretung von BioTechMed-Graz nach Außen und innerhalb der Universitäten zu seinen Aufgaben.

Das Lenkungskomitee ist das oberste Gremium und wird sich aus neun Mitgliedern – den RektorInnen, jeweils einem Mitglied des Universitätsrates und je einer Vizerektorin/einem Vizerektor der drei Partneruniversitäten – zusammensetzen. Das Lenkungskomitee steuert den langfristigen Entwicklungsprozess und die strategische Ausrichtung von BioTechMed-Graz über die jeweilige Leistungsvereinbarungsperiode hinaus. Das Lenkungskomitee unterstützt die Integration von BioTechMed-Graz in den Partneruniversitäten. Die Mitglieder des Lenkungskomitees wiederum wählen aus ihrer Mitte einen dreiköpfigen Exekutivausschuss (eine Person pro Universität).

Foto: Uni Graz/Lunghammer

Erstellt von Andreas Schweiger

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