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Universität Graz Neuigkeiten Karrierestrategien

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Donnerstag, 23.01.2014

Karrierestrategien

alumni.doc-talk (v.l.): Corinne von der Hellen (docservice), Sigrid Studler (Moderation), Erfolgsabsolventin Esther Kristandl-Putz und Gerald Lind (docservice). Foto: Carmen Teubenbacher

alumni.doc-talk (v.l.): Corinne von der Hellen (docservice), Sigrid Studler (Moderation), Erfolgsabsolventin Esther Kristandl-Putz und Gerald Lind (docservice). Foto: Carmen Teubenbacher

Erfolgsabsolventin Esther Kristandl-Putz berichtete beim alumni.doc-talk über ihre beruflichen Wege

Einblicke in die Karrierestrategien erfolgreicher DoktoratsabsolventInnen der Karl-Franzens-Universität Graz bietet der alumni.doc-talk. So auch am 22. Jänner 2014, als MMag. Dr. Esther Kristandl-Putz, MSc, beim AbsolventInnennetzwerk alumni UNI graz zu Gast war.
Die Basis für ihr breites berufliches Portfolio hat die Absolventin mit dem Doktorat der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften geschaffen. Kristandl-Putz ist Leiterin der Stabsstelle für Controlling, Personal und Innerer Dienst in der der Steiermärkischen Landesregierung, zusätzlich Coach und Unternehmensberaterin. Davor war sie für zwei Wirtschaftslandesräte tätig, hat in der Privatwirtschaft mitunter in den Bereichen Presse, Marketing, Projektmanagement sowie Einkauf gearbeitet.

„Das Diplomstudium ist eine Art Grundstudium und der logische Weg das Studium abzuschließen, ist ein Doktorat“, betonte Kristandl-Putz.
Für Kristandl-Putz bot das Doktorat den Vorteil, sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen. Das Studium verlief in kleineren Gruppen, war individueller als das Diplomstudium Betriebswirtschaft. Als schwierig erwies sich manchmal die Formulierung einer Forschungsfrage sowie eine zeitweise Orientierungslosigkeit. Als sehr begrüßenswert beurteilte sie daher die Einrichtung des DocService an der Uni Graz.
Für interessierte DoktorandInnen hatte die Uni-Graz-Absolventin auch einige praktische Tipps parat: „Es ist wichtig, sich realistische Ziele zu setzen, offen sein für etwas Neues sowie auch spontan Chancen zu nutzen.“

Erstellt von Andreas Schweiger

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