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Universität Graz Neuigkeiten Hohe Auszeichnung

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Freitag, 21.12.2012

Hohe Auszeichnung

Aberra Mogessie

Aberra Mogessie

Aberra Mogessie erhält in Buenos Aires die Leloir-Medaille vom Argentinischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Dr. Lino Barañao, und der Nationalen Direktorin für internationale Beziehungen, Ing. Águeda Menvielle.

Aberra Mogessie erhält in Buenos Aires die Leloir-Medaille vom Argentinischen Minister für Wissenschaft und Technologie, Dr. Lino Barañao, und der Nationalen Direktorin für internationale Beziehungen, Ing. Águeda Menvielle.

Aberra Mogessie erhielt als erster Österreicher den Leloir-Preis Argentiniens

Die internationale Zusammenarbeit und der Austausch über Kontinente hinweg ist Ao.Univ.-Prof. Dr. Aberra Mogessie seit Jahrzehnten ein großes Anliegen. Seit den 1990er-Jahren lehrt und forscht der gebürtige Äthiopier und österreichische Staatsbürger am Institut für Erdwissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz. Als Pionier hat Mogessie vor rund 20 Jahren von Graz aus erste Forschungskooperationen mit Argentinien initiiert und den Weg für den gegenseitigen Austausch von WissenschafterInnen und Studierenden bereitet. Für sein Engagement auf diesem Gebiet wurde Aberra Mogessie im November 2012 als erster Österreicher vom Argentinischen Wissenschaftsministerium mit dem renommierten „Luis Federico Leloir-Preis“ ausgezeichnet.

Der Preis ist nach dem argentinischen Biochemiker Luis Federico Leloir (1906–1987) benannt, der als erster Argentinier 1970 den Nobelpreis für Chemie erhielt und sich zeitlebens für die internationale Zusammenarbeit mit Argentinien eingesetzt hat. In Anerkennung seiner Verdienste verleiht der argentinische Staat den Luis Federico Leloir Preis an bedeutende Persönlichkeiten für deren Engagement und Leistungen zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Kooperation mit Argentinien.

 

Ein Herzensanliegen ist Aberra Mogessie auch die Förderung der Erdwissenschaften in Afrika. Als Präsident der „Geological Society of Africa“ (GSAf) bemüht sich der Forscher der Uni Graz intensiv um die innerafrikanische und weltweite Vernetzung seiner Zunft. Der Weg ist steinig, doch Mogessie kann bereits auf einige wichtige Meilensteine verweisen. „So bekommt die GSAf nun erstmals ein eigenes, permanentes Büro in Addis Abeba, der Hauptstadt Äthiopiens“, freut sich Mogessie. Bisher war sein Büro in Graz die „Zentrale“.

Von 8. bis 14. Jänner 2013 ist der Erdwissenschafter beim 14. Kongress der GSAf in Addis Abeba, den auch mehrere KollegInnen aus Graz besuchen werden. Die Gesellschaft feiert heuer ihr 40-jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt der Jubiläumsveranstaltung stehen die Aufgaben der Erdwissenschaften im Hinblick auf die Herausforderungen der Entwicklung Afrikas. „2009 hat die Gesellschaft mit der Afrikanischen Union – der Vereinigung der afrikanischen Staaten - ein Memorandum für die ,African Mining Vision‘ unterzeichnet“, berichtet Mogessie. „Ziel ist es, gemeinsam an einer ganzheitlichen Entwicklung Afrikas zu arbeiten. Die Einnahmen aus dem Abbau der Bodenschätze soll der Bevölkerung zugutekommen, die Korruption eingedämmt werden.“

 

Als Erfolg kann Mogessie auch die Gründung des „African Network of Earth Science Institutions“ (ANESI), das beim Kongress im Jänner aus der Taufe gehoben wird, verbuchen. „Es soll die innerafrikanische Kommunikation in diesem Bereich weiter fördern.“

Ein weiterer Meilenstein ist die Gründung eines „Student Chapter“ in der GSAf, die auf Mogessies Initiative zurückgeht. Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Gesellschaft. „Wir wollen junge ForscherInnen in die großen Kolloquien einführen, unterstützt von erfahrenen WissenschafterInnen als MentorInnen.“

 

Kürzlich wurde Aberra Mogessie auch in das Board der „Earth Science Matters Foundation“ berufen. Die Vereinigung ging aus dem von den United Nations 2008 ausgerufenen „Year of the Planet Earth“ hervor und widmet sich Vermittlung von Wissen über die Erde an die breite Bevölkerung. Ein wichtiges Thema sind unter anderem die Bedeutung von Bodenschätzen und Bergbau sowie damit verbundene Umweltaspekte.

Erstellt von Gudrun Pichler

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