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Universität Graz Neuigkeiten Heißer Wettkampf

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Mittwoch, 21.06.2017

Heißer Wettkampf

Der Kleeblattlauf ist bekannt für seine schrägen Kostüme. Dieses Mal sollte man aber ein luftiges Outfit wählen. Foto: Uni Graz/Schweiger

Der Kleeblattlauf ist bekannt für seine schrägen Kostüme. Dieses Mal sollte man aber ein luftiges Outfit wählen. Foto: Uni Graz/Schweiger

Für den beliebten Kleeblattlauf werden tropische Temperaturen erwartet. So bereitet man sich richtig auf die erschwerten Bedingungen vor

Der Sommer ist am Freitag erst drei Tage alt, seine Stärke hat er schon unter Beweis gestellt. Glaubt man den aktuellen Wetterprognosen, so wird es beim 33. Kleeblattlauf des Universitätssport-Instituts tropische Bedingungen geben. Sonne, Hitze und Temperaturen bis zu 32 Grad werden erwartet. Wie bereiten sich LäuferInnen ideal auf den Lauf vor und was ist zu beachten? Sportwissenschafter Ao.Univ.-Prof. Dr. Peter Hofmann klärt über die wichtigsten Punkte auf:

  • Generell gilt: Ausreichend trinken, vor, während und nach dem Lauf. In erster Linie Wasser oder Sportgetränke, keinesfalls Alkohol
  • Die Aufwärmrunden und die Dehn-Übungen sollten man unbedingt im Schatten absolvieren. Auch hier gilt: Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen
  • Adjustierung: Der Kleeblattlauf ist bekannt für seine ausgefallenen Verkleidungen und Kostüme der LäuferInnen. Auf diese sollte man wenn möglich am Freitag verzichten. Der Sportwissenschafter empfiehlt luftige und bequeme Funktionswäsche, dazu einen Kopfschutz und genügend Sonnencreme.
  • Aufgrund der Hitze kommt es auch zu einer Reduktion der Leistungsfähigkeit. Deshalb gilt: Das Tempo dem Körpergefühl anpassen. Und vorher unbedingt im Kühlen die Zeit vor dem Lauf verbringen. Sobald beim Laufen Beschwerden auftreten, sofort abbrechen. Personen, die wissen, dass sie hitzeempfindlich sind, sollten erst gar nicht starten.

Wichtig sei, so der Experte, es einfach gemütlich anzugehen. "Der Kleeblattlauf ist zwar ein beliebter Staffellauf, die eigenen Grenzen sollen aber dem Gewinnen und dem ergeizigen Wettkampfgedanken vorgezogen werden", betont Hofmann.

Erstellt von Konstantinos Tzivanopoulos

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