Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Gleichberechtigt

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 21.10.2020

Gleichberechtigt

Das Projekt mit der Universität Gaza wird im November abgeschlossen. (Foto: Uni Graz)

Das Projekt mit der Universität Gaza wird im November abgeschlossen. (Foto: Uni Graz)

Die Universität Graz fördert durch eine Kooperation mit der Islamischen Universität Gaza die Gleichberechtigung in Palästina.

Frauenrechte und soziale Entwicklung sind Schwerpunkte einer außergewöhnlichen Kooperation der Universität Graz mit der Islamischen Universität Gaza (IUG). Die gemeinsame Entwicklung von Lehrplänen sowie Zusammenarbeit in der Forschung sollen die Gleichstellung vorantreiben und Frauen zu mehr Autonomie und Selbstbestimmung verhelfen. Erste Erfolge sind die Einrichtung eines Zentrums für Frauenstudien sowie die Durchführung von Lehrveranstaltungen, Trainings und öffentlichen Vorträgen mit wissenschaftlichem Hintergrund an der IUG.

Studierende beider Universitäten konnten bereits an insgesamt fünf Masterkursen zu interdisziplinären Geschlechterstudien teilnehmen, die Lehrende aus Graz und Gaza gemeinsam in einem virtuellen Hörsaal abhielten. „Beide Teams mussten zahlreiche Herausforderungen bewältigen, die vielen von uns neu waren. Dennoch handelt es sich sicherlich um die schnellste institutionelle Entwicklung eines ganzen Studienprogramms inklusive dessen Infrastruktur und der intellektuellen Grundlagen, die ich bisher erlebt habe“, berichtet Libora Oates-Indruchová vom Institut für Soziologie, Projektleiterin seitens der Universität Graz. Auf Initiative des neu geschaffenen Zentrums für Frauenstudien beschäftigten sich auch andere Hochschulen, staatliches Verwaltungspersonal und die Öffentlichkeit in Gaza mit Frauenrechten, Friedensförderung und Genderfragen und der Planung von erwünschten Veränderungen. „Diese Initiative soll das Thema Gleichstellung nicht nur in Bildung und Forschung verankern, sondern auch den staatlichen Institutionen näherbringen“, erklärt Oates-Indruchová.

Masterarbeiten: gespiegelt

Neben der Steigerung der akademischen Bildungskapazität durch Kurse und Vorlesungen sowie dem Aufbau einer Fachbibliothek wurde über sogenannte „Spiegel-Masterarbeiten“ eine Forschungskooperation ermöglicht. Bei diesem innovativen Ansatz forschten jeweils Studierende der IUG und der Uni Graz in Zweiergruppen an ähnlichen Themen und tauschten ihre Erfahrungen über eine Online-Plattform aus.

Große Erfolge

Das im Zuge der Zusammenarbeit an der Islamischen Universität Gaza eingerichtete Zentrum für Frauenstudien organisiert Konferenzen, öffentliche Vorträge und Trainings mit wissenschaftlichem Hintergrund. Ein Basiskurs zu Menschenrechten enthält nun auch Einheiten zu Frauenrechten, deren Inhalte das Grazer Team zusammenstellte. Ein von der Universität Graz mitentwickeltes Konzept für ein Masterprogramm in Frauen- und Geschlechterstudien an der IUG ist in Begutachtung; mit einer entsprechenden Genehmigung wird im Laufe des Jahres gerechnet. Weiters wurde eine Kooperation beider Unis im Rahmen des Austauschprogramms ERASMUS+ angebahnt. „Unsere Universität arbeitet an vorderster Front daran, Geschlechtergerechtigkeit in unserer Gesellschaft zu fördern. Wir beobachten bei unseren Veranstaltungen stetig wachsende Besucherzahlen von Universitätspersonal, Studierenden, NGOs und Ministerien-BeamtInnen“, zieht Professorin Sanaa Aboudagga, die Projektverantwortliche an der Islamischen Universität Gaza, überaus positive Bilanz.

Das Projekt „Strengthening Higher Education Capacities in Palestine for Gender Equality“ wurde von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit unter dem Hochschul-Kooperationsprogramm APPEAR (Austrian Partnership Programme for Higher Education and Research) finanziert. Über ein Folgeprojekt wird momentan verhandelt.

Die Präsentation des Projektes findet am Mittwoch, den 28. Oktober, um 10 Uhr im Seminarraum 15.21. des RESOWI-Zentrums der Universität Graz statt.
Anmeldungen sind unter socpublicevent(at)uni-graz.at möglich.

Weitere Informationen unter www.appear.at/she-ge

Erstellt von Joachim Hirtenfellner

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche