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Universität Graz Neuigkeiten Forschung verbindet!

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Montag, 04.11.2013

Forschung verbindet!

V.l.: Helmut Jungwirth, Rektorin Christa Neuper, Marie Céline Loibl (bmwf), Petra Siegele (OeAD) und Fritz Treiber

V.l.: Helmut Jungwirth, Rektorin Christa Neuper, Marie Céline Loibl (bmwf), Petra Siegele (OeAD) und Fritz Treiber

Young-Science-Netzwerktreffen an der Uni Graz

Unter dem Motto „Forschung verbindet!“ luden Young Science, das Zentrum für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Schule, und die Karl-Franzens-Universität Graz am 4. November 2013 zum Netzwerktreffen ins Meerscheinschlössl. Im Mittelpunkt stand die Präsentation von ausgewählten Projekten, die als Best-Practice-Beispiele für Forschungskommunikation an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule gelten.

Rektorin Christa Neuper begrüßte ForscherInnen, LehrerInnen und SchülerInnen bei der Veranstaltung an der Uni Graz und betonte: „Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses beginnt schon in der Schule, wenn es gelingt, die Begeisterung für Forschung zu wecken.“

 

Als eine Initiative des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung soll Young Science, in Kooperation mit dem OeAD, der österreichischen Agentur für internationale Mobilität und Kooperation in Bildung, Wissenschaft und Forschung, die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Schulen fördern. Ziel ist eine lebendige Vermittlung von Wissenschaft und Forschung an junge Menschen im Rahmen verschiedener Programme, wie zum Beispiel „Sparkling Science“ mit einem aktuellen Fördervolumen von 9,5 Millionen Euro. 

 

Organisatoren des Netzwerktreffens im Meerscheinschlössl waren Assoz. Prof. Dr. Helmut Jungwirth und Dr. Fritz Treiber, die als Leiter des Offenen Labors Graz und der Molekularen Küche im Rahmen der 7. fakultät an der Uni Graz erfolgreich Wissenschaftskommunikation betreiben.

Nach ihrem Bericht folgte die Präsentation der zwei Vorzeige-Projekte „Ausbildung gemeinsam weiterdenken“ unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Cornelia Wustmann vom Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft und „Pollen und (Fein)staub – gemeinsame Allergie-Auslöser?“, geleitet von Ao.Univ.-Prof. Dr. Walter Keller vom Institut für Molekulare Biowissenschaften. Dazwischen blieb Zeit zum Networking an den Infoständen weiterer Projekte.

Abschließend diskutierten ForscherInnen, LehrerInnen, SchülerInnen und Studierende zum Thema: „Wie Wissenschaft begeistern kann. Wie kann Wissenschaft begeistern?“

Erstellt von Gudrun Pichler

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