Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Welcome Weeks für Erstsemestrige
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Feuerwerke

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Mittwoch, 18.12.2019

Feuerwerke

Farbenprächtige Feuerwerke signalisieren nicht nur den Jahreswechsel, sondern erzeugen auch besonders viel so genannten Ultrafeinstaub. Foto: nickgesell/pixabay.com

Farbenprächtige Feuerwerke signalisieren nicht nur den Jahreswechsel, sondern erzeugen auch besonders viel so genannten Ultrafeinstaub. Foto: nickgesell/pixabay.com

Chemiker weisen hohe Metallkonzentration in der Luft rund um Silvester nach

Farbenprächtige Feuerwerke signalisieren nicht nur den Jahreswechsel, sondern erzeugen auch besonders viel so genannten Ultrafeinstaub, also Partikel mit einem Durchmesser von weniger als 0,1 Mikrometer. Dadurch erhöht sich die Konzentration von bestimmten chemischen Elementen in der Luft rund um Silvester deutlich, wie zwei Chemiker der Universität Graz nachgewiesen haben. Ihre Ergebnisse haben sie in dem Journal Environment International veröffentlicht.

Hohe Konzentration möglicher Schadstoffe
Beim Zünden einer Rakete werden ihre Bestandteile in Form winziger Partikel freigesetzt. Darunter sind auch solche, die bunte Farben in den Himmel zaubern. Für Rottöne sind das beispielsweise Strontium und Lithium. Walter Gössler und Stefan Tanda haben diese und rund 30 weitere chemische Elemente näher analysiert. Ihre Messungen haben sie zu zwei verschiedenen Jahreswechseln in Graz und in Brünn in der Tschechischen Republik durchgeführt, einer Stadt, die in Bezug auf Größe und ihrer Beckenlage Graz ähnelt. Alle Untersuchungen zeigten dasselbe Ergebnis: „Vor allem die Konzentration der Metalle Aluminium, Kupfer, Strontium, Barium und Wismut waren rund um Silvester stark erhöht“, erklärt Tanda. Die hohen Werte können negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, da Ultrafeinstaub bis in die kleinsten Lungenverästelungen vordringt. „Nicht zu unterschätzen ist, dass diese Belastung zusätzlich zum üblichen Feinstaub auftritt“, betonen die Chemiker.

Bessere Luft im Grazer Becken
Graz ist durch seine Beckenlage bezüglich der Luftqualität benachteiligt. Die politisch gesetzten Maßnahmen gegen den Feinstaub zeigen aber auf lange Sicht ihre Wirkung, unterstreichen die Forscher: Laut Walter Gössler sind es vor allem die moderneren Autos und der Ausbau des Fernwärmenetzes, die die Luft in Graz immer sauberer werden lassen.

 

Publikation: Stefan Tanda et.al., Impact of New Year's Eve fireworks on the size resolved element distributions in airborne particles. Environment International, 2019. https://doi.org/10.1016/j.envint.2019.04.071

 

Erstellt von Gerhild Leljak

Weitere Artikel

Jurassic Sounds: Biologe rekonstruiert Insekten-Gesänge vor 165 Millionen Jahren

Es war wohl nicht nur das Brüllen der Dinosaurier, das im Zeitalter des Jura die tierische Geräuschkulisse ausmachte. Grillen und Heuschrecken kommunizierten in vielfältigen Gesängen und höchsten Tönen, wie Thorin Jonsson vom Institut für Biologie der Universität Graz gemeinsam mit Kolleg:innen der Universitäten in Lincoln, Bristol (UK), Peking (China) und Tempe (USA) herausfand. Die Erkenntnisse über die bislang ältesten Klangspuren der Erde wurden soeben im Journal PNAS veröffentlicht.

EU-Förderung stärkt internationalen Austausch unter Universitäten

Die Universität Graz baut mit der europäischen Hochschulallianz Arqus internationale Studienmöglichkeiten weiter aus und übernimmt den Lead in zwei wichtigen Projekten. Studierende profitieren künftig von noch mehr gemeinsamen Studienprogrammen sowie von vereinfachter Anerkennung von Leistungen durch das Joint European Degree Label.

Gewinn und Gefahr: Forschende der Uni Graz haben KI-Wahrnehmung in der Bevölkerung erhoben

Der Einsatz von künstlicher Intelligenz muss seit 2. August 2026 transparent gemacht werden. Wie riskant eine Anwendung ist und welche Sicherheitsmaßnahmen in der Folge gelten, regelt der seither gültige AI Act der EU ebenfalls. Die Einschätzung der Gefahren durch die Gesetzgebung weicht allerdings teilweise deutlich von der Wahrnehmung in der österreichischen Bevölkerung ab. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie, die Datenwissenschaftler Stefan Thalmann von der Universität Graz mit seinem Team durchgeführt hat.

Heilsames Meer: Forscher entdeckt in Schwämmen neue Ansätze gegen chronische Entzündungen

Bei vielen Krankheiten spielen chronische Entzündungen eine zentrale Rolle, von Stoffwechselstörungen über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Gewebeschäden nach Verletzungen oder Infektionen. „Normalerweise kann der Körper Entzündungen selbst wieder beenden. Gerät dieser Prozess aus dem Gleichgewicht, bleiben Abwehrzellen dauerhaft aktiv und treiben negative Veränderungen im Gewebe weiter an“, erklärt der Pharmazeut Andreas Koeberle von der Universität Graz.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche