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Universität Graz Neuigkeiten Fall der Mauer

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Mittwoch, 03.04.2019

Fall der Mauer

Das Jahr 1989 im Fokus: Joseph Marko, Claudia Gigler, Anita Ziegerhofer, Aiste Mickonyte, Benedikt Harzl und Kerem Öktem (v. l.) Foto: Uni Graz/Mayer-Krauss ©alumni UNI Graz/Mayer-Krauss

Das Jahr 1989 im Fokus: Joseph Marko, Claudia Gigler, Anita Ziegerhofer, Aiste Mickonyte, Benedikt Harzl und Kerem Öktem (v. l.) Foto: Uni Graz/Mayer-Krauss

Als der Eiserne Vorhang fiel: rechtshistorischer Blick auf das Jahr 1989 und seine Folgen

Es war eine weltpolitische Sensation, als vor genau 30 Jahren der Eiserne Vorhang fiel und die Welt neu geordnet wurde. Der 4. Rechtshistorische Dialog am 26. März 2019 warf daher einen Blick auf dieses Ereignis der jüngeren Zeitgeschichte. 
Mit eindrucksvollen Bildern zeichnete zunächst Joseph Marko, Professor am Institut für Öffentliches Recht, in seinem Vortrag die Geschehnisse rund um das Jahr 1989 nach, beleuchtete das weltweite Geschehen bis ins Heute und zeigte Gegenpole, Trennlinien, aber auch gemeinsame Entwicklungen auf.
In der anschließenden Podiumsdiskussion berichteten unter der Moderation von Anita Ziegerhofer, Professorin am Institut für Rechtswissenschaftliche Grundlagen, drei WissenschafterInnen der Universität Graz und eine Journalistin von ihren persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen zum und nach dem Jahr 1989. 

Claudia Gigler, Redakteurin der Kleine Zeitung, erzählte von der Begeisterung der Menschen in Berlin direkt nach dem Mauerfall, den sie vor Ort als Journalistin miterlebte. Zwei Jahre später, als sie neuerlich das Land besuchte, war die Stimmung umgeschlagen, die Bevölkerung ernüchtert. Aiste Mickonyte vom Russian East European Eurasian Studies Centre – in Litauen aufgewachsen – schilderte, wie ihre Familie den Umbruch als Zeit der Hoffnung empfand, eine Hoffnung auf die Wiedererlangung der Eigenstaatlichkeit Litauens. 
Benedikt Harzl, ebenfalls Wissenschafter am Russian East European Eurasian Studies Centre, erläuterte, wie auch im Russland der 1990er-Jahre ein Zeitenbruch stattfand und Tendenzen, sich dem Westen anzunähern, zu verzeichnen waren. Kerem Öktem, Professor am Zentrum für Südosteuropastudien, beleuchtete Entwicklungen in der Türkei und zeigte den interessanten Aspekt auf, dass die Türkei im Kalten Krieg eher zum Westen gehörte, danach eher in den Osten rückte. 

Fortsetzung folgt: Der nächste Rechtshistorische Dialog findet am 15. Oktober 2019 statt. Thema: 100 Jahre Staatsvertrag 

>> Fotogalerie 

Erstellt von Wolfgang Schleifer

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