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Universität Graz Neuigkeiten Der Abbruch des Vorklinik-Gebäudes beginnt

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Mittwoch, 04.10.2023

Der Abbruch des Vorklinik-Gebäudes beginnt

Vor dem Abbruch: Blick ins Foyer des Vorklinik-Gebäudes Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos ©Uni Graz/Tzivanopoulos

Vor dem Abbruch: Blick ins Foyer des Vorklinik-Gebäudes Foto: Uni Graz/Tzivanopoulos

Das alte Vorklinik-Gebäude wird in den kommenden Monaten Stück für Stück abgetragen – eine wichtige Weichenstellung für das künftige Graz Center of Physics. Bei einem Baustellen-Update für Mitarbeiter:innen und Anrainer:innen am 3. Oktober 2023 informierten Universität Graz, TU Graz und die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) über die nächsten Schritte.

Schon in den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Vorarbeiten wie Umlegung von Kanal- und Stromleitungen durchgeführt, aus dem Innenbereich der Vorklinik konnten große Mengen an Materialien und viele Einrichtungsgegenstände nachgenutzt werden. Diese Zusammenarbeit mit BauKarussell verzeichnet im Rahmen des „Social Urban Mining“ eine erfolgreiche Bilanz: 17,4 Tonnen an Materialien gelangten in den Re-Use-Kreislauf, 41 Tonnen in die stoffliche Verwertung.

Abbruch der Vorklinik

Ab dem 9. Oktober 2023 startet der oberirdische Abbruch des Gebäudes. Die Arbeiten beginnen mit den umgebenden, niedrigeren Gebäudeteilen wie Hörsaaltrakt ABC und Zahnmedizin. Daran anschließend wird ein riesiger Bagger die acht Geschoße von oben nach unten abtragen.
Der Abbruch der Vorklinik wird bis Mai 2024 dauern.
Anfang des kommenden Jahres wird am Campusgelände eine Brecheranlage errichtet und das Recycling des Abbruchmaterials durchgeführt. Dabei wird dieses gebrochen, kleinere Teile des Betonbruchs werden direkt wieder als Rohstoff für das neue Gebäude eingesetzt. Dadurch werden rund 4.500 LKW-Fahrten eingespart.
Ab Sommer 2024 wird schließlich mit dem Abtragen der Kellergeschoße der Abbruch fortgesetzt, damit dann ab Frühjahr 2025 mit der Errichtung der Bodenplatte und der darüberliegenden Untergeschoße für Labore begonnen werden kann.
Die vorgesehenen Arbeitszeiten für sämtliche Bereiche sind laut Bescheid von Montag bis Samstag von 6 bis 19 Uhr festgelegt, wobei aller Voraussicht nach die Zeiten nicht immer voll ausgeschöpft werden.

Wasser gegen Staub

Beim Abbruch selbst wird Wasser gesprüht, um der Staubentwicklung entgegenzuwirken. Der Auftragnehmer, der dies für die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) durchführt, wurde auch vertraglich dazu verpflichtet, so staubarm wie möglich zu arbeiten.
Ein massiver Bauzaun sowie Bau-Planen sorgen dafür, dass sich der Staub weniger verbreiten kann.

Lärmschutz

Um die Lärmentwicklung einzudämmen, wird rund um den Brecher, also rund um den Aushub-Bereich eine Lärmschutzwand aufgestellt.
Bei den Baumaschinen müssen – dies ist ebenso vertraglich geregelt worden – die Unternehmen lärmarme Maschinen am Stand der Technik und keine lauten „Oldtimer“ einsetzen.
Zu internen Überwachung wird die BIG laufend ein Lärm-Monitoring durchführen, um sicherzugehen, dass alle Vorgaben und Maßnahmen eingehalten werden.

Schadstoffe

Eine umfassende Schad- und Störstofferkundung ist bei einem Projekt wie dem Abriss der alten Vorklinik gesetzlich vorgeschrieben. Das ist so auch erfolgt: Es wurden etwa 200 Proben genommen – vom Dach über Decken, Fußböden bis hin zur Fassade. Jeder Aufbau wurde angebohrt und analysiert. Durchgeführt wurde diese Beprobung von befugten Fachpersonen.
Beim Thema Asbest, das man bei alten Gebäuden immer im Auge haben muss, wurde im Vorfeld folgendes festgestellt: Bei der Vorklinik ist Asbest nur in einem Umfang von kleiner als 0,1 Masseprozent vorhanden. Es kommt zum Beispiel im Fliesenkleber, aber nicht im Dämmmaterial vor. Diese Menge liegt weit unter den gesetzlichen Werten und ist als nicht krebserregend eingestuft.

Erstellt von Andreas Schweiger

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