Beginn des Seitenbereichs:
Seitenbereiche:

  • Zum Inhalt (Zugriffstaste 1)
  • Zur Positionsanzeige (Zugriffstaste 2)
  • Zur Hauptnavigation (Zugriffstaste 3)
  • Zur Unternavigation (Zugriffstaste 4)
  • Zu den Zusatzinformationen (Zugriffstaste 5)
  • Zu den Seiteneinstellungen (Benutzer/Sprache) (Zugriffstaste 8)
  • Zur Suche (Zugriffstaste 9)

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Seiteneinstellungen:

Deutsch de
English en
Suche
Anmelden

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Suche:

Suche nach Details rund um die Uni Graz
Schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche


Suchen

Beginn des Seitenbereichs:
Hauptnavigation:

Seitennavigation:

  • Universität

    Universität
    • Die Uni Graz im Portrait
    • Organisation
    • Strategie und Qualität
    • Fakultäten
    • Universitätsbibliothek
    • Jobs
    • Campus
    Lösungen für die Welt von morgen entwickeln – das ist unsere Mission. Unsere Studierenden und unsere Forscher:innen stellen sich den großen Herausforderungen der Gesellschaft und tragen das Wissen hinaus.
  • Forschungsprofil

    Forschungsprofil
    • Unsere Expertise
    • Forschungsfragen
    • Forschungsportal
    • Forschung fördern
    • Forschungstransfer
    • Ethik in der Forschung
    • Kommission für wissenschaftliche Integrität
    Wissenschaftliche Exzellenz und Mut, neue Wege zu gehen. Forschung an der Universität Graz schafft die Grundlagen dafür, die Zukunft lebenswert zu gestalten.
  • Studium

    Studium
    • Studieninteressierte
    • Infos für Studierende
    • Anmeldung zum Studium (Wintersemester 2026/27)
  • Community

    Community
    • International
    • Am Standort
    • Forschung und Wirtschaft
    • Absolvent:innen
    Die Universität Graz ist Drehscheibe für internationale Forschung, Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für Austausch und Kooperation in den Bereichen Studium und Lehre.
Jetzt aktuell
  • Jetzt zum Studium anmelden
  • Jetzt die "Youni"-App holen
  • Klimaneutrale Uni Graz
  • Forscher:innen gefragt
  • Arbeitgeberin Uni Graz
Menüband schließen

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:
Sie befinden sich hier:

Universität Graz Neuigkeiten Buch der Bücher

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Dienstag, 02.05.2017

Buch der Bücher

Nachbildung der Schriftrollen von Qumran: Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen nahe der Ruinenstätte im Westjordanland die bislang ältesten bekannten Bibelhandschriften entdeckt. Fotos: Uni Graz/Pichler

Nachbildung der Schriftrollen von Qumran: Zwischen 1947 und 1956 wurden in Felshöhlen nahe der Ruinenstätte im Westjordanland die bislang ältesten bekannten Bibelhandschriften entdeckt. Fotos: Uni Graz/Pichler

Deutsche Bibeln: In keiner anderen Sprache der Welt gibt es so viele verschiedene Übersetzungen des Buches der Bücher.

Deutsche Bibeln: In keiner anderen Sprache der Welt gibt es so viele verschiedene Übersetzungen des Buches der Bücher.

Karl Hubmann, Reinhold Esterbauer, Michaela Sohn-Kronthaler, Christoph Heil, Irmtraud Fischer, Helga Hensle-Wlasak, Irene Hubmann, Ute Bergner, Vizerektor Peter Scherrer, Nikolaus Reisinger und Franz Stangl (v.l.)

Bibel-ExpertInnen und Verantwortliche für die Ausstellung (v.l.): Karl Hubmann, Reinhold Esterbauer, Michaela Sohn-Kronthaler, Christoph Heil, Irmtraud Fischer, Helga Hensle-Wlasak, Irene Hubmann, Ute Bergner, Vizerektor Peter Scherrer, Nikolaus Reisinger und Franz Stangl

Neue Sonderausstellung im UniGraz@Museum widmet sich der bewegten Geschichte der Bibel von ihren Ursprüngen bis heute

Sie ist das am häufigsten übersetzte, am meisten zitierte und am weitesten verbreitete Buch der Welt: Die Bibel hat im Laufe der Jahrhunderte immer wieder die Gemüter der Menschen bewegt und zahlreiche Kontroversen ausgelöst. Ihre wechselvolle Geschichte steht im Mittelpunkt der diesjährigen und insgesamt 20. Sonderausstellung im UniGraz@Museum, die am 27. April 2017 eröffnet wurde.

Die Schau spannt den Bogen von den Wurzeln des Alten und der Entstehung des Neuen Testaments über prachtvolle Bibeln des Mittelalters und deutsche Ausgaben aus der Zeit der Reformation bis hin zu modernen Übersetzungen. Ausgestellt sind mehr als hundert Bibeln, darunter beeindruckende Exponate aus den Sondersammlungen der Karl-Franzens-Universität, Leihgaben des ADEVA-Verlags sowie aus Grazer Privatsammlungen.

„Die Bibel spielt nicht nur in religiöser Hinsicht eine wichtige Rolle, sie ist auch Gegenstand unserer Forschungen – von den antiken Wissenschaften über die Sondersammlungen der Universitätsbibliothek bin hin zur aktuellen Theologie“, verwies Vizerektor Peter Scherrer bei der Ausstellungseröffnung auf die vielfältige Bedeutung des Buches der Bücher.
Wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig allgemein verständlich lädt die Ausstellung unter dem Titel „Bist du bibel…?“ ein, die Geschichte jener Schriftensammlung, die die Welt geprägt hat, aus verschiedenen Blickwinkeln kennenzulernen. Dabei können sich die BesucherInnen auch mit ihrem eigenen Verhältnis zur Bibel auseinandersetzen und sich fragen, ob sie etwa bibelfest, -kritisch oder -gläubig sind.

Sonderausstellung „Bist du bibel… ?“
Ort: UniGraz@Museum, Karl-Franzens-Universität Graz, Universitätsplatz 3/Untergeschoß, 8010 Graz
Dauer: 28. April 2017 bis 2. Februar 2018
>> Öffnungszeiten

Erstellt von Gudrun Pichler

Weitere Artikel

Heiß erwischt: Bericht zeigt Rekordverluste bei Gletschern, Permafrost und Schneebedeckung

Nicht nur im Sommer treibt der Klimawandel die Temperaturen in die Höhe. Auch im Winter wird es immer wärmer – mit dramatischen Auswirkungen für Gletscher, Permafrost, Schneebedeckung und das Zufrieren von Seen. Konkrete Zahlen für Österreich liefert der kürzlich erschienene Kryosphärenbericht. „Unser Monitoring zeigt eine eindeutige Entwicklung mit Rekordverlusten bei Eis und Schnee“, sagt Projektleiter Wolfgang Schöner von der Universität Graz.

Theologe der Uni Graz: Was die Exkommunikation der Pius-Bruderschaft bedeutet

Nach dem Schisma der Pius-Bruderschaft herrscht Diskussionsbedarf. Bernd Hillebrand von der Universität Graz erklärt, warum der Vatikan diesen Schritt ging, welche Rolle antidemokratische Tendenzen spielen und warum Sakramente der Bruderschaft für Katholik:innen ab sofort nicht mehr als kirchenrechtlich gültig anerkannt werden.

„HeinrichBiCool“: Uni Graz demonstriert mit Vorzeigeprojekt Effekte von Gebäudebegrünung

Ein Pionierprojekt hat die Uni Graz am Universitätszentrum Theologie gestartet. Sein Name „HeinrichBiCool“ ist Programm: Eine umfassende Gebäudebegrünung wird das Haus in der Heinrichstraße 80 im Sommer kühlen. Gleichzeitig entsteht damit ein neuer Lebensraum für Pflanzen und Tiere, der zur Erhöhung der Biodiversität beiträgt. Das begleitende Monitoring liefert detaillierte Daten zu den Auswirkungen der Maßnahmen auf Raumklima, Energieverbrauch und Artenvielfalt. Die Erkenntnisse schaffen wissenschaftlich fundierte Grundlagen für weitere Projekte, um Städte zukunftsfähig, klimaresilient und lebenswert zu gestalten. Kooperationspartner in dem von der Forschungsförderungsgesellschaft FFG finanzierten Vorhaben sind AEE INTEC – Institut für Nachhaltige Technologien, Technisches Büro Siegfried Stark, das Landschaftsarchitektur- und Städtebaubüro studio boden sowie Ökoteam Graz.

Geheim und gegen Stress: Nikotinbeutel unter steirischen Studierenden weit verbreitet

Soziolog:innen der Universität Graz haben in Kooperation mit VIVID – Fachstelle für Suchtprävention eine Umfrage mit mehr als 600 Teilnehmer:innen durchgeführt. Rund ein Viertel davon greift zu den Produkten. Ihre diskrete und flexible Nutzung ist ein Hauptmotiv.

Beginn des Seitenbereichs:
Zusatzinformationen:

Universität Graz
Universitätsplatz 3
8010 Graz
  • Anfahrt und Kontakt
  • Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
  • Moodle
  • UNIGRAZonline
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Cookie-Einstellungen
  • Barrierefreiheitserklärung
Wetterstation
Uni Graz

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche

Beginn des Seitenbereichs:

Ende dieses Seitenbereichs. Zur Übersicht der Seitenbereiche