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Universität Graz Neuigkeiten Bildung als Begleiterin

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Donnerstag, 24.11.2016

Bildung als Begleiterin

Das Zentrum für Weiterbildung entwickelte erfolgreiche Angebote für generationenübergreifendes Lernen. Fotos: Uni Graz/Schweiger ©Uni Graz/Konstantinos Tzivanopoulos
©Uni Graz/Konstantinos Tzivanopoulos

Das Zentrum für Weiterbildung entwickelte erfolgreiche Angebote für generationenübergreifendes Lernen. Fotos: Uni Graz/Tzivanopoulos, Schweiger

Zentrumsleiterin Waxenegger, Ministerialrätin Hechl und Vizerektor Polaschek (v.l.) eröffneten die Veranstaltung.

Zentrumsleiterin Waxenegger, Ministerialrätin Hechl und Vizerektor Polaschek (v.l.) eröffneten die Veranstaltung.

Uni Graz als Partnerin für generationenübergreifendes Lernen

Impulse für intergenerationelles Lernen setzen – die gleichnamige Veranstaltung gab am 23. November 2016 an der Karl-Franzens-Universität Graz das Ziel vor. Andrea Waxenegger, Leiterin des Zentrums für Weiterbildung an der Uni Graz, hatte dazu in Kooperation mit dem Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz VertreterInnen vieler Bildungssektoren und ReferentInnen ins Meerscheinschlössl eingeladen, sich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Intergenerationalität und intergenerationellem Lernen auseinanderzusetzen.

„Die Universität Graz versteht sich als Bildungspartnerin. Neben 120 Regelstudien für mehr als 30.000 Studierende stellen wir Angebote für alle Generationen bereit“, untermauerte Vizerektor Martin Polaschek den Stellenwert des Themas sowohl für die Uni Graz als auch die Gesellschaft. Ministerialrätin Elisabeth Hechl würdigte die „produktive Zusammenarbeit mit der Uni Graz, die vieles möglich gemacht hat“.

Waxenegger begründete die Aktivitäten, die unter anderem mit Angeboten wie „vita activa“ an der Uni Graz verankert sind: „In einer Gesellschaft des langen Lebens ist es erforderlich, die Lebensumstände verschiedener Generationen, Fragen der Lebensqualität und auch der Beziehungen zwischen den Generationen und intergenerationelles Lernen stärker in den Blick zu nehmen.“

Erstellt von Andreas Schweiger

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